23.05.2006
Verlage Zahlungsklage wird am 9. August verhandelt"Esra": Entschädigungsforderung gegen Verlag und Autor
"Nachdem die beiden Frauen, die meinen, sich in Figuren des Romans erkannt zu haben, im nun schon mehr als drei Jahre andauernden Rechtsstreit das Verbot des Werks verlangt haben, machen sie in einer am 18. Mai zugestellten weiteren Klage Zahlungsansprüche von zusammen genommen mindestens 100.000 Euro geltend", heißt es in der Presseinformation des Verlags. Die Zahlungsklage richte sich nicht nur gegen den Verlag, sondern auch gegen Maxim Biller persönlich. Am 9. August soll darüber vor der 9. Zivilkammer des Landgerichts München I verhandelt werden.
Weitere Meldungen zum Fall "Esra" lesen Sie unter folgenden Links:
- KiWi legt Verfassungsbeschwerde ein [31.08.2005]
- BGH bestätigt Verbot des Romans "Esra" [21.06.2005]

