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27.07.2006

Autoren

Prozess um Billers Roman "Esra" verschoben

Der Zivilprozess um Schadenersatzforderungen gegen den Schriftsteller Maxim Biller wegen dessen Roman "Esra" (Kiepenheuer & Witsch) ist auf den 8. November verschoben worden.

Wie das Landgericht München mitteilte, konnte am ursprünglich geplanten Termin 9. August nicht festgehalten werden, weil einer der beteiligten Anwälte dann verhindert ist.

Billers Ex-Freundin und deren Mutter, die sich in den Hauptfiguren des Romans wiedererkennen, fordern mindestens 100.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld.