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31.08.2006

Gabriele SchinkWerner Gabriel
Veranstaltungen

Rückblick Branchenforum "Hauen & Stechen?"

Mit einem persönlichen Fazit blickt Gabriele Schink, Geschäftsführerin des Landesverbands Nordrhein-Westfalen auf das zweitägige Branchenforum (24. und 25. August) in Düsseldorf zurück.

Hohe Erwartungen: Was wir geschafft haben

Das, was den Sparten das Leben, oft das Überleben schwer macht, im Dialog zu benennen.

Fallbeispiele für Problemfelder zu sammeln.

Falsche Vorstellungen von der Leistungsfähigkeit der anderen Sparten zu korrigieren.

Grenzen des möglichen Entgegenkommens aufzuzeigen.

Realistische Szenarien aus dem Alltag der Spartenteilnehmer kennen zu lernen.


Wir haben es geschafft, gemeinsam grob zu skizzieren, was überarbeitet und verändert werden muss:

Standards müssen entwickelt werden.

Systeme zur Durchsetzung dieser Regeln müssen gefunden werden.

Die branchenüblichen Konditionen müssen neu durchdacht werden.

Das Kundenverständnis aller Sparten muss sich verändern.

Die Vertreterarbeitsinhalte müssen neu festgelegt werden.

Neue Formen des Marketing müssen entwickelt und gefördert werden.

"All diese Erkenntnisse bedürfen nun der Weiterbearbeitung. Im Landesverband sehen wir es nun als unsere Aufgabe an, hierfür die geeigneten Formen und Zeiträume schnell zu finden. Dafür setzen wir uns ein! Das Branchenforum war ein großer Branchenaustausch vieler Teilnehmer, solcher mit bekannten Namen und solcher, die nicht auf anderen Veranstaltungen anzutreffen sind. Das hat vielen Besuchern etwas gebracht, Etablierten wie Newcomern gleichermaßen.

Und was mich besonders freut: Mit diesem Branchenforum haben wir auch die Leistungsfähigkeit und die Existenzberechtigung von Landesverbänden und deren Arbeit deutlich machen können. Ergänzend zur umfassenden und grundlegenden Arbeit des Bundesverbands können wir auf Länderebene schnell und fast spontan reagieren, Themen und Stimmungen aufgreifen, zu dialogischen Veranstaltungen formen und so den Sauerteig der Branchenentwicklung mit neuen Mitstreitern, Experten und Interessenten füttern! Und das kommt allen zu Gute!"