Bildergalerie: MVB Data Summit

Wissen hilft

Metadaten bringen dem Buchhandel und Verlagen Geld. Beim ersten Data Summit der MVB gab es Best Practice-Beispiele und Tipps.

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Großer Zuspruch: »In der Branche gibt es ein großes Interesse, sich zu Datenthemen auszutauschen«, meinte Referentin Marion Seelig, bei Ullstein für den Bereich Digital Development / Data Management verantwortlich.

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Die Teilnehmerliste zeigte: Die großen Verlagsgruppen waren vertreten, auch Dienstleister und Buchhandlungen.

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Harald Henzler (links), Co-Moderator des ersten Data Summit der MVB – im Hintergrund bereitet sich Jan-Till Manzius (Mitte) auf seinen Vortrag über personalisierte Werbung vor

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Die Frage lautet nicht mehr, ob Metadaten Bücher verkaufen, sondern wie sie sich am besten einsetzen lassen – wie sich der gesamte Metadaten-Prozess am besten steuern und kontrollieren lässt, ohne sich dabei zu verzetteln.

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Auch wenn Marc Hoenke mit dem Unternehmen Salesforce an Lösungen arbeitet, Lücken im Datenaustausch zu schließen, ist der reine Bestand nicht das Ziel - Verlage sollten selbst Kontakte zu Endkunden aufbauen, so Hoenke.

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Der Einzelhandel wird sich weiter verändern.

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Jan-Till Manzius von Wonderlandmovies. Das Unternehmen ist spezialisiert auf individualisierte (Werbe-)Videos.

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„Elf Millionen Facebook-User lesen Bücher“, argumentierte Manzius und empfahl, diese gezielt mit Bewegtbild einzufangen – die Kategorien von Facebook würden dafür gute Ansätze liefern.

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Sandra Schüssel, Leiterin MVB Labs, im Gespräch mit Marc Hoenke. Schüssel sah am Ende das Ziel erreicht: »Austausch ist sehr hilfreich«, betonte sie – das habe der Tag noch einmal deutlich gezeigt. »Daran sollten wir alle anknüpfen.«

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Mehrere Referenten aus der Praxis beschrieben ihre Perspektive, teilten ihre Erfahrungen – in drei Workshops wurde das Ganze dann vertieft.

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Datenmanagement an sich ist für die Branche, für Verlage genauso wie für Buchhandlungen und Dienstleister, kein neues Thema – bekommt jedoch im Rahmen der Metadatendiskussion und der Verlagerung der Geschäfts ins Digitale eine neue Bedeutung.

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Daniela Geyer und Jörg Gerschlauer von der MVB stellten Ergebnisse mehrerer Studien vor.

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Jörg Gerschlauer bedauert die aktuelle Situation: »Verlage mühen sich damit ab, verkaufsfördernde Metadaten anzubieten – von den Shops erfahren sie oft nicht einmal die meistgenutzten Suchbegriffe.«

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Offenheit bestimmte den Tag, und das nicht nur in den kleinen Runden während der Kaffee-Pausen.

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Voneinander lernen, sich in die Karten schauen zu lassen: Für Wettbewerber ist das nicht gerade üblich, aber auch nicht ausgeschlossen, wie der Data Summit am 21. November im Haus des Buches in Frankfurt zeigte.

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Daten mit mehr Erlebniswert: Die 3D-Vorschau bei vlb-tix konnte man auch ausprobieren.

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Die Kunstinstallation von Marc Behrens und Volkmar Hoppe (nicht im Bild) besteht aus Hunderten von Haftnotizzetteln und symbolisiert die Menge an Metadaten, die dem Buchhandel zur Verfügung stehen.

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