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10.11.2006

Verlage

Prozess um Biller-Roman "Esra" erst im Januar

Der Zivilprozess um Schadenersatzforderungen gegen Maxim Biller wegen seines Romans "Esra" (Kiepenheuer & Witsch) wurde erneut verschoben.

Laut Auskunft des Verlags soll das Verfahren vor dem Landgericht München nun am 10. Janaur stattfinden. Der Fall hätte ursprünglich bereits am 9. August verhandelt werden sollen, wurde dann jedoch auf den 8. November vertagt.

Billers Ex-Freundin und deren Mutter, die sich in den Hauptfiguren des Romans wiedererkennen, haben auf mindestens 100.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld geklagt.