08.01.2007
AutorenEntschädigungsprozess gegen Maxim Biller verschoben
Am Dienstag kommender Woche sollten die Verhandlungen um eine Geldentschädigung für die beiden Klägerinnen beginnen, die ihre Persönlichkeitsrechte durch den Roman verletzt sahen. Weil der Verlag Kiepenheuer & Witsch im vergangenen Jahr eine Verfassungsbeschwerde eingelegt hatte, wird der Prozess nun verschoben. Eine Entscheidung des Verfassungsgerichts hätte schließlich Folgen für alle vorherigen Urteile, so die »SZ«.

