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08.01.2007

Maxim BillerAnna Weise
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Entschädigungsprozess gegen Maxim Biller verschoben

Im Streit um Maxim Billers Roman »Esra« ist die nächste Verhandlungsrunde vorerst verschoben worden. Die beiden Parteien haben sich darauf geeinigt, den Prozess auf den 5. September zu vertagen, berichtet die »Süddeutsche Zeitung«.

Am Dienstag kommender Woche sollten die Verhandlungen um eine Geldentschädigung für die beiden Klägerinnen beginnen, die ihre Persönlichkeitsrechte durch den Roman verletzt sahen. Weil der Verlag Kiepenheuer & Witsch im vergangenen Jahr eine Verfassungsbeschwerde eingelegt hatte, wird der Prozess nun verschoben. Eine Entscheidung des Verfassungsgerichts hätte schließlich Folgen für alle vorherigen Urteile, so die »SZ«.