29.04.2008
LizenzenÄrger um E-Book-Rechte
Ursula Mackenzie, Verlegerin von Little, Brown, betrachtet den elektronischen Teil jedoch als festen Bestandteil des Rechtepaktes: "Wir stecken viel Geld in das Marketing für ein Buch. Wer es aber down-loaden will, findet nur die US-Version mit einem anderen Cover, und wir haben überhaupt keinen Nutzen davon." Für Joanne Prior, Marketingdirektorin von Penguin, darf es ebenfalls keine Trennung von Print- und E-Book-Rechten geben. "Es macht doch Sinn, dass ein E-Book zeitgleich bei einem Verlag zum gleichen Preis wie das gedruckte Buch gekauft werden kann." Wie gemeldet will Penguin ab Herbst alle Novitäten parallel als Druck- und E-Book-Ausgabe ausliefern.
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