NEWS SORTIMENT

02.05.2008

Schneller Überblick: Buchhändler wollen sich anhand der Broschüren möglichst detailliert über die Novitäten informieren© Nicole Hoehne
Vorschauen

Wichtigstes Instrument

Verlagsvorschauen sind bei Buchhändlern das am häufigsten genutzte Informationsmedium zur Sortimentsplanung. Das geht aus einer Umfrage der AG PRO (Prozesse, Rationalisierung, Organisation) unter Leitung von Buchhändlerin Franziska Bickel hervor.

Auf dem zweiten und dritten Rang folgen die Fachzeitschriften BÖRSENBLATT, "Buchmarkt" und "Buchreport" sowie Vertreterbesuche. Das mit Abstand Wichtigste an den Verlagsvorschauen ist für die Sortimenter der Inhalt. Mehrfarbigkeit und Papierqualität hingegen sind weniger relevant. 36 Prozent der 430 Teilnehmer an der Untersuchung sehen Alternativen zu den derzeitigen, teilweise sehr aufwendig gestalteten Verlagsinformationen. 73 Prozent könnten sich beispielsweise mehrfarbige Materialien in normaler Papierqualität vorstellen. 26 Prozent wären auch mit einfarbigem Material ohne Hochglanz zufrieden. 134 Teilnehmer sprechen sich – gefragt nach Verbesserungsvorschlägen – für eine Bündelung des Vorschauenversands aus. Eine stärkere Konzentration auf Inhalte, eine objektive Darstellung mit weniger Werbecharakter würden 36 Buchhändler begrüßen.

[...] Tags: Vorschauen

8 Kommentare

1. sprachlos 03.05.2008 18:59h
Da herr Biester die Kommentarfunktionen im Bereich Antiquariat gesperrt hat, offensichtlich hat er mindestens Probleme mit dem Kollegen Peter Mulzer, bleibt unsereins nur die Möglichkeit hier im Buchhandelsbereich "fremd zu gehen":

Seit dem Abend des 01.05.08 ist das ZVAB mit neuer Website online. Offensichtlich ist die Redaktion nicht in der Lage dies redaktionell angemessen zu bearbeiten - soll heißen: Es gibt überhaupt keine Meldung darüber, geschweige denn eine, zu der Herr Biester auch die Freigabe zu Kommentaren erteilen würde.

Nun ja, Herr Biester hat offensichtlich Angst vor den Meinungen und Kommentaren der Antiquare. Sollte diese, meine ganz private und nichts unterstellende Meinung richtig sein, so wäre es allerdings höchste Zeit seinen Stuhl mit einer geeigneteren Kraft zu besetzen. Auf jeden Fall ist es aber das maximale Armutszeugnis für einen Online-Redakteur, wenn er den Lesern seines "Blattes" die Kommentarfunktion sperrt.
2. O.G 05.05.2008 07:45h
Ein Armutszeugnis ist allerdings auch das die Mehrzahl der Kollegen sich nicht benehmen können.

Alles auf Mulzer zu schieben oder gar den Rücktritt des Herrn Biester zu fordern, zeugt von einer kindlichen Einfachheit.
3. Philipp 05.05.2008 09:20h
Diese Diskussion wäre wohl im Forum besser aufgehoben, da Off Topic.
4. sprachlos 05.05.2008 09:35h
@O.G.:
nah, da haben Sie dann wohl so manches nicht verstanden ...
5. Vera D. 05.05.2008 10:34h
Also ich weiß ja nicht - aber bin ich die Einzige, der diese ewigen Mulzer hin, Mulzer her-Posts langsam auf den Geist gehen?

Und hier finde ich das erst recht deplaziert.
Hatte mich eigentlich auf ein paar interessante Kommentare zur oben behandelten Vorschau-Thematik eingestellt.
Finde es doch überraschend, dass die Buchhändler auch eine einfarbige Lösung in Betracht ziehen. Zumindest eine Sonderfarbe für die Auszeichnungen ist meines Erachtens nötig, um eine gewisse Übersichtlichkeit zu bewahren.
6. sprachlos 05.05.2008 10:57h
Werter Herr Philipp,
werte Frau Vera D.,

es geht mir nicht um das Thema "Peter Mulzer", auch wenn der Schreiber zu 2 dies gern in meinen Kommtar hineindichten möchte.

Es geht darum, dass im Antiquariatsbereich die KOMMENTARFUNKTION zu den Beiträge abgeschafft wurde.

Abgeschafft, ok? nicht für Mulzer ohne einzelne andere Personen, nein: abgeschafft! Weg, verschwunden.

Und dies bezeichne ich als ein K.O.-Kriterium für die Online-Redaktion.

Vielleicht versteht eine/einer der angesprochenen nun auch, warum ich meinen Kommentar hier schreibe, obwohl er, im putzig-blöden Neusprech, hier Off Topic sein soll.

Also: Nix Kommentarfunktion für Antiquare = Beschwerde im Bereich von Neubuchhändler.

Bei Fragen: bitte Fragen. Ich erkläre es gern auch ausführlicher
7. Bernhard 05.05.2008 11:22h
Meine Lieben,

gibt es sonst keine wichtigeren Kommentare, als sich über andere auszulassen und/oder zu korrigieren?
Meinungsfreiheit. Und wie schon "sprachlos" schreibt, erst fragen, bevor man auf die Pauke haut.

Vorschauen sind gefragt? Warum werden dann immer wieder "irrtümlich" Vorschauen weggeworfen, verschenkt oder ausgeliehen an Endkunden?
Da beschweren sich die Buchhändler wegen der Flut an Informationen und die umfangreichen Vorschauen, aber wenn dann angeblich keine angekommen sind, ist das Geschrei groß.
Ich weiß wovon ich spreche.
8. Börsenblatt-Redaktion 05.05.2008 11:52h
Vielleicht haben Sie es schon gesehen: Die Kommentarfunktion im Antiquariatsbereich ist wieder online.

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