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28.11.2008

Elke Heidenreich© Stephan Eppinger
TV / Film

Elke Heidenreich geht bei litColony auf Sendung

Nicht mehr im Fernsehen, sondern im Internet wird Moderation Elke Heidenreich ihre "Lesen!"-Sendung fortsetzen. "Natürlich wird auch unsere Freundin Elke Heidenreich bei uns mitmachen", sagte litColony-Macher Werner Köhler dem Börsenblatt am gestrigen Donnerstag. Bei der Pressekonferenz in Köln stellte sich heute heraus: Heidenreich wird das Zugpferd der neuen Internetpräsenz der litCologne.

"Elke Heidenreich ist es leid, ihren Fans mit späten Sendeterminen den Schlaf zu rauben. Lesen! ab so fort hier, rund um die Uhr, wann immer Sie wollen", heißt es auf dem Portal lit.Colony, das heute freigeschaltet wurde.

Bis Ende 2009 sind 14 Sendungen geplant, heißt es. Das Konzept bleibe bestehen; erster Studiogast ist Campino, Sänger der Toten Hosen. Aufgezeichnet werden soll die Sendung in Heidenreichs Kölner Lieblingskneipe, dem Backes - Zentrum fürs Wesentliche.

Zum Start des Literatur-Portals, bei dem auch Elke Heidenreich künftig für das Lesen trommeln wird, sprach boersenblatt.net mit litColony-Macher Werner Köhler.

Das Interview lesen Sie unter folgendem Link:

2 Kommentar/e

1. Matthias Walz 30.11.2008 18:05h
Ohne mich - etwa via Internet - über den Werdegang von Frau Heidenreich informiert zu haben, der mich möglicherweise ehrfurchtsvoll salutieren lassen sollte...
Wie kommt eine Dame, die vor Menschengedenken in "das aktuelle sportstudio" eher mediocres Möchtegernkabarett zu präsentieren gedachte, dazu, sich als angehende Literaturpäpstin zu gerieren respektive den noch amtierenden Würdenträger durch dümmliche Invektiven zu verteidigen..???
Und wie kommt eine durchaus verzichtbare Dame überhaupt zu Fans, die doch allein den AutorInnen zustünden...???
Allora: Wieso kann man die Literatur-"Szene" nicht einfach den Fans, i.e. Lesern, und den Wissenschaftlern überlassen...???
2. M.Bickel 02.12.2008 13:23h
Auf die Sendung freu ich mich, denn ich war sehr grantig über den Rauswurf von Frau Heidenreich. Nur weil die ZDF-Oberen einen beleidigten Flunsch ziehen, können die Fans der Sendung diese nicht mehr ansehen. Aber nun ist ja Abhilfe geschaffen.
Toi,toi,toi für diese Format.

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