Antiquariat

Oxfam als Gebrauchtbuchhändler – ein Interview mit Dirk Horn

Ein Gespräch mit Dirk Horn, seit 1999 für die Oxfam Deutschland Shops GmbH tätig, über Geschäftspolitik und Oxfams Ziele. Horn leitet das Frankfurter Büro und ist Prokurist der Oxfam Deutschland Shops GmbH.

Dirk Horn

Dirk Horn © privat

Wann wurde der erste Oxfam Buchshop in Deutschland gegründet? Warum diese Spezialisierung neben den allgemeinen Oxfam Shops? Dirk Horn: Der erste Oxfam Buchshop wurde 1999 in Frankfurt am Main gegründet, feiert also im nächsten Jahr seinen 10. Geburtstag. Die britischen Oxfam-Kollegen hatten vor zehn Jahren bereits mit großem Erfolg Buchshops als Alternative zu den klassischen Mixshops mit Bekleidung, Haushaltswaren und Büchern eröffnet. Zudem erhofften wir uns mit der Eröffnung der Buchshops eine Erweiterung unseres Kundenkreises. Oxfam Shops verfolgen in erster Linie den Zweck, Finanzmittel für die entwicklungspolitische Arbeit (Hilfsprojekte und Kampagnen) des Oxfam Deutschland e. V. zu erwirtschaften. Sie haben darüber hinaus die wichtige Funktion, Oxfam ein Gesicht in der deutschen Öffentlichkeit zu geben und bekannt zu machen. Oxfam ist ein gemeinnütziger Verein, die fünf Oxfam Buchshops hierzulande sind aber unter der Oxfam Deutschland Shops GmbH organisiert. Warum der Unterschied? Die gegenwärtig 31 Oxfam Shops, darunter fünf Buchshops, werden von der Oxfam Deutschland Shops GmbH betrieben, einer 100prozentigen Tochter des gemeinnützigen Vereins Oxfam Deutschland e. V. Die GmbH ist formalrechtlich – trotz ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gespendeter Ware und humanitärem Zweck – gewerblich tätig und unterliegt daher der Mehrwert-, der Körperschafts- sowie der Gewerbesteuer. Eine steuerliche Begünstigung gibt es für die Oxfam Shops leider nicht. Trotz dieser Beeinträchtigung ist der versteuerte Ertrag der GmbH die bei weitem wichtigste Finanzquelle des Vereins. Im Jahr 2008 erhält der Verein von der GmbH – nach Abzug der Kosten für Shop-Betrieb, bezahltes Personal, Aufbau neuer Shops und Steuern – 1,5 Millionen Euro. Dies macht etwa 40 Prozent des Vereins-Budgets von insgesamt 3,7 Millionen Euro aus. Der gemeinnützige Verein trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Laut DZI verwenden wir aktuell einen Anteil von 80 Prozent des Gesamtbudgets für unsere gemeinnützigen Zwecke Nothilfe, Entwicklungsvorhaben und Kampagnenarbeit. Lediglich 20 Prozent dienen Spendenwerbung, allgemeiner Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung. Buchspenden und ehrenamtliche Mitarbeiter – manche Antiquare sehen in den Oxfam Buchshops eine 'Bedrohung' ihrer Existenz. Was sagen Sie dazu? Wir sehen uns keineswegs als "Bedrohung" für die Antiquariatsbranche. Bei gerade mal fünf Buchshops hierzulande sollten sich die Befürchtungen der Antiquare in Grenzen halten. Einen Großteil der Bücher, die uns gespendet werden, stellen viele Antiquariate gar nicht erst in ihre Regale. Unsere Buchspenderinnen und -spender werden – mangels Interesse – von Antiquaren nicht selten sogar zu uns geschickt. In einigen Städten unterstützen uns Antiquare bei der Begutachtung und Bewertung von besonderen Büchern. Zudem sind Antiquare in allen unseren Buchshops gerne gesehene Stammkunden und machen mit Sicherheit das eine oder andere Schnäppchen. Der überwiegende Teil unseres Angebots spielt sich im Übrigen im Preissegment zwischen 3 und 8 Euro ab. Teure oder wertvolle Titel sind auf unseren Regalen doch eher die Ausnahme. Für Gebrauchtbuchhändler mit einem überwiegend preiswerten Angebot, lässt sich eine gewisse Konkurrenzsituation sicher nicht von der Hand weisen. Wer ist die typische Spenderin oder Spender? Werden auch ganze Bibliotheken gespendet? Der typische Spender/die typische Spenderin zieht gerade um, verkleinert seinen/ihren Hausstand oder muss die Wohnung eines Hinterbliebenen leer räumen. Da unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Spenden abholen können, werden uns sämtliche Bücher während der Ladenöffnungszeiten in die Shops gebracht. Ab und zu erhalten wir auch kleinere Bibliotheken oder Nachlässe. Mangels räumlicher Kapazitäten und aufgrund unserer Qualitätskriterien bitten wir unsere Spenderinnen und Spender um Verständnis, dass wir nicht alle Buchspenden annehmen können. Bücherkisten, die längere Zeit in einem feuchten Keller lagerten oder Flohmarkt-Kisten müssen wir leider ablehnen, da wir unverkäufliche Bücher kostenpflichtig entsorgen müssen. Welche und wie viele Bücher werden in der Regel gespendet? Die Zahl der gespendeten Bücher lässt sich nur schwer beziffern und variiert von Shop zu Shop. Die Spendenbereitschaft ist aber in fast allen Städten erfreulich hoch. Auch wenn ein Buchshop schon viele Jahre geöffnet hat, können wir uns über mangelnden Nachschub nicht beklagen. Gespendet wird grundsätzlich alles – überwiegend mehr oder minder aktuelle belletristische Titel, Sachbücher, Kinderbücher und auch fremdsprachige Bücher. Wer sichtet die Bücher und wie erfolgt die Preisgestaltung? Unsere Preispolitik orientiert sich auf der einen Seite an der Verpflichtung gegenüber unseren Spenderinnen und Spendern, einen möglichst optimalen Ertrag für Oxfams Arbeit zu erzielen. Andererseits sollen auch Kundinnen und Kunden mit kleinem Geldbeutel in unseren Buchshops fündig werden. Die Bücher werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Shops sortiert und ausgepreist. Die Frage nach dem 'angemessenen' beziehungsweise 'richtigen' Preis versuchen wir mit Hilfe von schriftlichen Anleitungen und Trainings für unsere Freiwilligen zu beantworten. Wie viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind in den Oxfam Buchshops tätig? Werden die Mitarbeiter fachlich geschult? In den 31 Oxfam Shops arbeiten derzeit etwa 1.800 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in den fünf Buchshops etwa 250), die Oxfam in der Regel wöchentlich einen oder zwei halbe Tage ihrer Zeit spenden. Wir bemühen uns, allen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute fachliche Einarbeitung zukommen zu lassen. Nur wenige unserer Freiwilligen in den Shops sind 'vom Fach'. Darüber hinaus finden in unregelmäßigen Abständen überregionale Fortbildungsveranstaltungen für unsere ehrenamtlichen Shop-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter statt. Nutzen Sie neben den Oxfam Buchshops und Shops auch andere Vertriebswege für Ihr Buchangebot? Auf kleiner Flamme machen wir derzeit erste Erfahrungen mit dem Online-Verkauf von Büchern. Eine Ausweitung dieser Aktivitäten ist für die Zukunft geplant. Welchen Umsatz erzielen die Buchverkäufe in den deutschen Oxfam Shops? Haben Sie Einbußen im Zuge der aktuellen Finanzkrise hinnehmen müssen? In allen deutschen Oxfam Shops wurde im vergangenen Jahr mit dem Verkauf von Büchern mehr als eine Million Euro umgesetzt. Bücher werden auch in den klassischen Oxfam Shops angeboten. Bis zum heutigen Tag können wir noch keinerlei Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf unsere Shop-Aktivitäten erkennen. Sind weitere Eröffnungen von Oxfam Buchshops oder Shops in Deutschland geplant? Wir beabsichtigen, in den nächsten Jahren weitere Oxfam Shops zu eröffnen. Unter den zwei bis drei Neueröffnungen pro Jahr dürfte dann auch der eine oder andere Buchshop sein. Die Fragen stellte Matthias Glatthor

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12 Kommentar/e

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  • O.G

    O.G

    Ich habe das Interview mit Dirk Horn mit erstaunen gelesen, die Unverschämtheit mit der Herr Horn sich schmückt ist wahrlich erstaunlich. Erstaunlicher ist das hinnehmen der Branchenteilnehmer.

    Das ich den Oxfam Buch Shops skeptisch gegenüber stehe bringt mir keine Pluspunkte ein bei den Lesern, handelt es sich hier doch um eine durchaus anerkannte Gemeinnützige Organisation, umso verwunderlicher ist es das die Buch Shops Gewerblich als eine GmbH firmiert trotzdem Ihre Mitarbeiter nicht bezahlt und die Ware die Gebrauchtbuchhändler und Antiquare Kaufen müssen gespendet wird.

    Das die Mitarbeiter durch weniger Arbeitsstunden für Ihre Arbeit nicht entlohnt werden (völlig gesetzeskonform versteht sich) zeugt von systematischer Ausnutzung.

    Eine solche unverschämte Ausnutzung von Menschen und den Gutgläubigen Spendern unter dem Deckmantel einer Gemeinnützigen Organisation so offen und bereitwillig in einem Fachmedium wie dem Börsenblatt kundzutun ist sehr vermessen.

    Das Oxfam unter Umständen mit unlauteren Mitteln in den Markt eingreift wird hier bewusst verschwiegen- weil es doch eine Gemeinnützige Sache ist!?

    Ist es denn in Ordnung für Arme, notleidende Menschen Geld zu sammeln und um an das Ziel zu kommen andere Ausnutzt? Eine Billigung um in einem Markt einzugreifen und diesen weiter zu destabilisieren?

    Humanitär ist die Sache nicht.

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Es steht außer Frage, daß Oxfam humanitär einen sehr guten Zweck erfüllt, einen sehr guten sogar.

    Herrn Horn in diesem unsäglichen Ton anzugreifen, ist eines Antiquars unwürdig, und das gleich aus mehreren Gründen.

    1.
    Wir Antiquare müssen, in Zukunft eher noch rigoroser als bisher, Titel unterhalb eines bestimmten Mindestpreises bzw. Niveaus bzw. Sachgebiets (sapienti sat) schon im Ankauf ablehnen. Das geht kalkulatorisch einfach nicht anders.

    Mir wurde das kürzlich im Bücherkeller der Straßburger Inneren Mission ad oculos demonstriert - ein Bestand von (unsäglich oft ausgesuchten, aber sachkundig und billigst ausgepreisten) mehreren tausend neueren Büchern aller Gebiete stand unmittelbar vor dem Abtransport in die Müllverbrennung. Trotzdem konnte ich mich zu einem Erwerb, um welchen Preis auch immer, nicht entschließen.

    Ich flehte die Verantwortlichen aber an - unter Konsumierung unendlicher Tassen Kaffee und Bestürmung mehrerer altgedienter Pastoren -, im nahen Offenburg mit der dortigen Inneren Mission eine Art Oxfam-Laden einzurichten und dort diese Titel mit 1 Euro-Kräften anzubieten. Hoffentlich sind sie über ihren Schatten gesprungen und haben das auch gemacht.

    2.
    Ich hatte schon vor Monaten, am Beispiel des Hamburger Billigladens , darauf hingewiesen, wie konstruktiv und für beide Teile erfolgreich eine Zusammenarbeit mit Oxfam verlaufen könnte.

    Wir deutschen Antiquare sind ja hervorragend organisiert und verfügen über ein gemeinsames Parlament, in dem wir solche Fragen diskutieren und Beschlüsse fassen können, nicht wahr? Es wäre gut, dort R a h m e n - Richtlinien und Regeln der örtlichen und bundesweiten Zusammenarbeit mit der Oxfam-Kette festzulegen. Werbeunterstützung, Austausch von Beständen - aber auch Anleitung, vielleicht sogar Nachwuchsausbildung usw. sind angesagt. Ohnehin brauchen wir eine breitere Öffentlichkeitsarbeit dafür, daß man *überhaupt* alte Bücher kaufen k a n n. Vor allem auch auf örtlicher Ebene. Daran denkt fast keiner.

    3.
    Daß die gegenwärtige Weltkrise zu einer dramatischen Verschärfung der Hungersnöte führen muß und wird, weiß inzwischen jeder Klippschüler. Es schadet dem Antiquar nichts, auch mal was Gutes zu tun.

  • Old Man

    Old Man

    Mein Gott, was schreiben Sie denn da, das ist jeglichen Kommentars nicht wert !

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Na, geben Sie sich mal für fünf Pfennig Mühe! Sie werden sehen, es gelingt Ihnen. Nur Mut!

  • rockin' reinhard fey

    rockin' reinhard fey

    hallo o. g. und ubiquitärer p. mulzer,
    ... dann seien sie doch bitte konsequent: lassen sie flohmärkte, kirchenbasare etc. verbieten, wo ja auch wertvolle, antiquarische bücher angeboten werden - von unbezahlten verkäufern! und dann gibt es - z. b. in bonn - öffentliche bücherschränke, aus denen man kostenlos (!!) bücher entnehmen kann. da tun sich doch wahre abgründe auf ...

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Etwas ausführlicher sollte man schon schreiben - sonst geht die ganze Nutzanwendung flöten. Ich hatte mehrerlei dazu gesagt, hier und "ubiquitär" im Parralelthread.

    Zum einen, daß bei halbwegs überlegten, diskutierten und allgemein festgelegten Umgangsregeln das Verhältnis der Berufsantiquare zum Halb- und Dunkelfeld der Nebenabsatzwege alter Bücher ein e r f r e u l i c h e s, nützliches und fruchtbares sein könne.

    Das hat man sich vorzustellen als ein Terrain, dem man seine kleinen Erträgnisse nicht zu neiden braucht, handelt es sich doch meist um Titel, die sich für den Antiquar nicht recht lohnen können. Dann ist es auch eine Art Kolonialgebiet, in dem der kluge Antiquar Großwild schießen und die Negerlein zu Hilfsdiensten pressen darf: Denn natürlich müssen alle Trouvaillen qua System ausgefiltert und, bitte zu fairen Ankaufspreisen, an der Quelle abgeschöpft werden.

    Weiterhin ist es bei richtiger Planung ein Werbehilfsmittel für die Berufsantiquare am Ort. Was allerdings die - in erschreckender Weise fehlende - Bereitschaft der Kollegen einfordert, den armen Kolonien helfend und ratend zur Seite zu stehen.

    Ich hab mich in der Angelegenheit nur deshalb zu Worte gemeldet, weil mich die s c h ä b i g e, k l e i n g e i s t i g e und gnadenlos pfennigfuchsende Gesinnung fast aller meiner Kollegen unendlich aufregt, seit vielen Jahren. Wenn das dann noch derart w i d e r l i c h rüberkommt wie in der obigen ersten Oxfam-Entgegnung, dann kann ich nur noch, sit venmia verbo, kotzen.

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    "sit venia verbo". Bitte um Verzeihung für den Vertipper. Der lateinische Ausdruck ist hier tatsächlich unübersetzbar, weil er seitens des betulichen Schreibers eine Art komisches Entsetzen über sich selber meint, wenn er jetzt gleich deutlich werden will...

  • O.G

    O.G

    @ Kommentar Nr. 5

    Das Sie den Unterschied zwischen Oxfams treiben und privat persönlichem Bücherflohmärkten nicht erkennen ist traurig.

    Eigentlich ist es nicht wert auf Mulzer oder Personen mit verschobener Realitäts wahrnehmung einzugehen.

    Schönen Tag noch.

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Vermutlich liegt es an den unterschiedlichen Brillenstärken... Wir hatten es in diesem Thread doch von einem höchst unqualifizierten Angriff auf Oxfam, den es nun wirklich abzuwehren galt. Und ein Hinweis auf positive Chancen, die Oxfam dem örtlichen Antiquariat vermitteln kann, war nun wirklich angebracht bei all dem negativen Gemosere gekränkter Kollegen, die in Oxfam nur eine Schmuddelkonkurrenz sehen. Wir diskutieren diese Frage ja nicht erst seit heute.

    Daß Sie nun auf die "Flohmärkte von Privatpersonen" einzugehen gedenken - bringt das was? Es dürfte doch Konsens darüber bestehen, daß diese armen Würstchen, mitunter auch Kleinbetrüger, überwiegend von Hartz 4 leben und - auch auf den kleinen Datenbanken und bei Ebay - dem richtigen Antiquar höchstens Nadelstiche versetzen können. Ein ernsthaftes Problem ist das nicht. Wenn doch, solls mal ein wirklich betroffener Kollege vorrechnen.

    Die Preistreibereien nach unten gehen sehr wohl von Kollegen aus. Ein Blick ins ZVAB reicht aus, um das festzustellen. Ich muß dort zur Zeit viele etwas seltenere Titel nachsehen und ärgere mich krank über dreiste Kollegen - immer dieselben - , die gute Sachen stur zu einem Bruchteil aller anderen Kollegenpreise ansetzen. Ob aus Dummheit oder Gemeinheit, weiß ich nicht.

    Jedenfalls bin ich dafür, erst einmal den eigenen Hinterhof auszufegen. Über die paar körnerpickenden fremden Hühner aber rege ich mich nicht auf.

  • O.G

    O.G

    Lieber Herr Mulzer, das Sie bei den Kollegen beim ZVAB die Beschreibungen stehlen, und sich nun, da sich die Qualität verschlechtert, echauffieren dass das was Sie Klauen eine schlechte Qualität hat finde ich unqualifiziert. Frech ist es bei Ebay auch noch anderen in Form eines "Leitfadens" zum Diebstahl aufzufordern rechtlich äußerst bedenklich.

    Das Sie mich versuchen zu beleidigen erkenne ich einen mosernden gekränkten Bücher Verschacherer den keiner ernst nimmt.

    Das es ethisch bedenklich ist andere auszubeuten (Oxfam) um anderen zu helfen trifft bei Ihnen auf taube Ohren- Sie benutzen schließlich die Kollegen beim ZVAB auch um Geld zu machen.

    Geruhsamen Schlaf altes Krokodil.

  • Peter Mulzer

    Peter Mulzer

    Zum xy. Mal:

    Mit Vergnügen kopiere ich jene Beschreibungen bei den Kollegen im ZVAB, die diese mit wenig Mühe bereits erstellt und meistens sowieso ihrerseits geklaut haben. Zur Verwendung am gleichen Ort würde ich das nicht tun, aber die schnell vorübergehende Ausleihe zur Beschreibung in der Ebay-Versteigerung ist nun wirklich nichts Verwerfliches. Irgendeine "Schöpfungshöhe" ist ohnehin nicht gegeben, rechtlich alles klar - aber auch in einen Moralkodex unter Antiquaren würde ich niemals einen so gehässigen Paragraphen aufnehmen. Wem nützt es? Über 50 % der Titelbeschreibungen und der Kommentare im ZVAB sind ihrerseits geklaut.

    Fazit: Anstatt aus der Mottenkiste Argumente zusammenzusuchen, sollten Sie sich zur S a c h e äußern. Es fällt Ihnen nichts ein?

    Sie wiederholen lediglich die Leier, Oxfam würde "andere ausbeuten um anderen zu helfen". Das hatten Sie schon gesagt. Auf Begründungen warte ich immer noch.

    Vielleicht dann aber ohne Beschimpfungen der Person, mit der Sie über das T h e m a diskutieren sollten. Ich beschimpfe Sie, der Sie sich furchtsam unter einem Pseudonym verbergen, ja auch nicht.

  • Daniel M.

    Daniel M.

    Obwohl etwas älter finde ich das Interview mit Dirk Horn immer noch sehr interessant. Wir haben schon öfters an Oxfam gespendet und haben auch schon einiges an positiven Feedback von dem Unternehmen aber auch den Entwicklungshelfern erhalten.

    Es freut mich, dass Oxfam seit 2008 nochmal seine Aktivitäten deutlich ausgebaut hat.

    • ...

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