Medien

17.02.2009Amazon Kindle

Schludriger Umgang mit Audiorechten

Die US-Autorenvereinigung Authors Guild legt sich mit Amazon an: Sie wirft dem Händler nach eigenen Angaben vor, die neue Vorlesefunktion des Kindle 2 sei nicht in jedem Fall durch E-Book-Verträge der Verlage mit Amazon gedeckt und könne deren Audiogeschäft untergraben.

Die Verlage sollen prüfen, ob im Vertrag eine Nutzungsklausel enthalten sei. Amazon könne dazu verpflichtet werden, die Funktion abzuschalten.

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