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5.000 E-Books auf dem iPhone verkauft© Heubach Media

27.02.2009Heubach Media

5.000 E-Books auf dem iPhone verkauft

Der Hamburger IT-Dienstleister Heubach Media gibt zum ersten Mal E-Book-Verkaufszahlen in dem Medium iTunes / iPhone bekannt: Innerhalb von nur fünf Wochen seien mehr als 5.000 deutschsprachige E-Books auf dem iPhone verkauft worden.

Die Nachfrage nach deutscher Literatur sei riesig, denn mehr als eine Million deutschsprachige Nutzer besitzen weltweit ein iPhone oder iPod Touch, sagt Geschäftsführer Matthias Heubach.

Die heubach media bietet ihr E-Book Know-How seit über 5 Jahren im
Verlagsbereich an und fungiert als E-Book-Auslieferung für Fach- und
Publikumsverlage.
Schlagworte:
Heubach Media, E-Books

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6 Kommentar/e

1. Alex 27.02.2009 15:06h

Gerne mehr davon. Habe es gekauft 5 Sterne sage ich nur!

2. Horst-Werner Dumjahn 27.02.2009 15:23h www.dumjahn.de

Seit ich die ersten von Matthias Heubach umgesetzten "Klassiker" (Goethe, Schiller, Lessing), aber auch Grimms Märchen, Fontane, Thomas Mann und Kafka auf meinem iPhone immer "dabei" haben kann, verstehe ich die Diskussion um neue "Reader" immer weniger. Bequemer, komfortabler und preiswerter geht es doch kaum noch.
Die Lesequalität kann man wohl kaum noch übertreffen, die Handlichkeit eh nicht - und telefonieren kann ich mit meinem "Reader" auch noch, neben allen anderen nützlichen Apps, die mir mein iPhone von Tag zu Tag unentbehrlicher machen.
Ich bin jedenfalls gespannt auf weitere iPhone-Bücher und Nachschlagewerke, nicht nur für unterwegs. Besonders gut gelungen finde ich das Titelbild zu "Das Kapital" (das Einstellen ist sicher nur als Gag gemeint), aber immerhin, von Karl May gibt es schon die wichtigsten Ausgaben - und weit preiswerter als bei ALDI. Weiter so!

3. Andi 27.02.2009 19:34h

Ja, so wird es laufen, die Technikfreaks werden sich Bücher runterladen, wahrscheinlich nicht mal lesen...
Viele werden weiterhin in meinen Laden kommen, die Internetnerds vergessen nämlich, dass es auch sowas wie Freunde gibt, denen man ein Buch schenken kann.
Aber die haben wahrscheinlich schon keine mehr...

4. E-Book-News.de 05.03.2009 15:21h www.e-book-news.de

Bei Heubachs Ansatz wird wohlgemerkt jedes einzelne Buch als iPhone-App verkauft! Das bedeutet: der Verkäufer muss jeweils 30% Provision an Apple zahlen. Auf Dauer scheint mir solch ein Geschäftsmodell nicht tragfähig. Dann eher schon Amazons Kindle-App für das iPhone, oder Lexcycles Stanza: die Reader-Application ist für den Nutzer umsonst, der kostenpflichtige Content kommt direkt vom Anbieter zum iPhone bzw. kann direkt heruntergeladen werden, ohne dass auf dem Weg dahin auch noch die Firma Apple apanagiert werden muss.

5. Molly chills 07.03.2009 12:57h http://www.molly-chills.com

Ich habe in den letzten 12 Monaten ca. 60 eBooks gelesen, die meisten auf meinem Sony PRS 505 und einige auf dem iPod Touch. Ich finde es total klasse, überall unterwegs lesen zu können und habe beide Geräte immer dabei. Am meisten lese ich aber zu Hause auf dem Sofa. Spannend finde ich, dass es im App Store kostenlose Titel gibt, die als Druckversion 18,90€ kosten. Ich liebe meinen Reader über alles und möchte das digitale Lesen auf keinen Fall missen.

@andi: Nein, ich bin kein Technikfreak, ich lese einfach nur gerne und viel. Ich habe alle eBooks, die ich mir gekauft habe, auch gelesen. Danke der Nachfrage, ich muss dich leider enttäuschen: ich habe Freunde. Immer diese Vorurteile...

Ich sehe das Problem auch gar nicht: Wer möchte, steigt auf eBooks und eBook-Reader um und wer damit nichts anfangen kann, lässt es einfach. Jedem das seine :0))

6. Matthias Heubach 16.04.2009 00:33h www.ebook-consulting.com

@E-Book-News.de: Die Aussage "keiner soll an Apple 30% abgeben und lieber amazons Kindle APP nehmen oder Stanza" ist doch albern. Jeder der sich mit der Materie auskennt weiss:
Alle E-Book Händler wollen Geld für den Vertrieb: Libri 50%, amazon mobipocket 60%, beam-ebooks.de 45%, ciando.de 50%. Also sind doch 30% Apple fast geschenkt.

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