Medien
11.03.2009Analyse
Erreicht das E-Book den Massenmarkt?
Alle Meinungsführer, ob »FAZ«, »Welt«, »Spiegel« oder andere große Blätter, haben sich in den vergangenen Wochen auf den Sony Reader PRS 505 eingeschossen und die Vielfalt an E-Book-Lesegeräten und -Inhalten, die es bereits seit Jahren gibt, weitgehend ausgeblendet.
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Vergessen wird meist auch, dass ein E-Book-Markt bereits existiert: Seit Jahren wird im B-to-B-Geschäft mit kompletten E-Book-Kollektionen und E-Content-Sammlungen gehandelt, und es wird massenhaft an PCs und auf Notebooks gelesen. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die jetzt entsteht und auch bewusst erzeugt wird, richtet sich auf den Consumer-Markt, für den die flächendeckende Markteinführung des Sony Reader tatsächlich einen Wendepunkt darstellt.
Der Sony Reader wird nicht nur in den Buchhandlungen von Thalia und der Mayerschen vorrätig gehalten, er kann nicht nur ab sofort über Online-Händler wie Buch.de bestellt werden, sondern ist auch in zahlreichen Filialen anderer Buchketten wie Buch Habel oder Hugendubel erhältlich oder bestellbar. Neu ist nicht nur der Markteintritt des Lesegeräts, sondern auch die gleichzeitige Distribution der Inhalte.
Doch zeitgleich mit Sony betreten andere Anbieter den Markt: Die MVB verkauft ab sofort das Cybook und den iLiad über livendo und bietet außerdem eine steigende Zahl an E-Books über libreka! an, die über das Sortiment bestellt und vertrieben werden können. Buchkatalog.de hat inzwischen sechs verschiedene E-Book-Devices im Sortiment, darunter auch den chinesischen Reader Hanlin V 3, und bindet ab dem zweiten Quartal 2009 libreka! in seinen Download-Shop ein. Und soeben gibt der Hersteller des BeBook, die niederländische Firma Endless Ideas bekannt, dass der Preis für das Lesegerät unter 300 Euro gesenkt wird.
Damit nicht genug: Weitere Geräte- und Contentanbieter drängen auf den Markt – unter ihnen der Firmengründer Andreas Steinhauser, der mit seinem preisgünstigen Txtr Reader gegen die Konkurrenz antreten will.
Und auch Amazon, das mit der Apple-Allianz seine beiden Kindle-Versionen nun auch für den Daten- und Plattformaustausch geöffnet hat, wird nicht zögern, den deutschen Markt mit seinem E-Book-Angebot zu erschließen. Bei Amazon wird es die schiere Masse an Titeln und das drahtlose Download-Modell sein, dass den Wettbewerb auf eine neue Stufe heben könnte. In Großbritannien, so ist in diesen Tagen unter anderem vom Verlegerverband zu hören, rechne man in diesem Jahr mit der Einführung des Kindle. In Deutschland käme als Kooperationspartner für den Vertrieb ein Telekommunikationsanbieter wie T-Mobile oder Vodafone in Frage. T-Mobile hat es beim Smartphone G 1 von Google vorexerziert.
Amazon ist für Überraschungen gut: Es könnte durchaus sein, dass schon in den nächsten Tagen Neuigkeiten zur Kindle-Einführung in Deutschland kommen. Ein mögliches Vertriebsmodell für die Kindle-E-Books in Deutschland könnte so aussehen: Die Kunden kaufen die E-Books drahtlos über ein iPhone und übertragen die Dateien anschließend via Blutooth auf den Kindle. Das wäre zwar umständlicher als in den USA, aber würde den Mangel des in Deutschland fehlenden Whispernets beheben. Klar, dass es sich hierbei um reine Spekulation handelt.
Was die Medien am Massenstart des E-Books noch interessiert, ist natürlich das Medium selbst. Gefragt wird, ob die E-Book-Reader unser Leseverhalten verändern. Ob sie wirklich das versprochene Leseerlebnis bieten (sechs Feuilleton-Redakteure der »Welt« zeigten sich in der Ausgabe vom 9. März nach einem Test des Sony PRS 505 eher enttäuscht bis verärgert – und warten auf bessere Zeiten). Und es wird gefragt, ob das neue Medium das Schreiben verändert und neue Formen generiert. Die Diskussion um Hypertexte und SMS-Romane hat aber in der Vergangenheit schon gezeigt, dass es sich dabei um Randphänomene der Textproduktion und Literatur handeln wird.
Der 11. März 2009 bleibt – bei aller nötigen Differenzierung – doch als Datum haften. Ab heute darf kein halbwegs informierter Zeitgenosse mehr behaupten, er habe noch nie etwas von einem E-Book gehört. So gesehen, ist das E-Book als Massenmedium im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Und das ist immerhin ein Stück Mediengeschichte.
- 24.02.2009
- E-Books: "Wir sehen langfristig ein großes Potenzial für den Markt"



1. Gerhard Walcker 11.03.2009 12:39h www.walckerorgel.de
ich habe mir das Sony Book bereits vor drei Tagen in Atlanta Airport angesehen und bin nicht schlecht beeindruckt. Aber was sieht man hier in Deutschland? Preise für digitale Bücher, die den baldigen Niedergang dieser ganzen Buch-Geschichte verheissen. Noch vor zwei Wochen habe ich 12 digitale Bücher für insgesamt 24 Euro erworben, die ich nun per iPOD und Netbook gemütlich auf Reisen zu mir nehmen kann. Diese Gemütlichkeit wird beim Sony frühestens in ein, zwei Jahren auftauchen, wenn wieder mal ein solches Projekt zu Grabe getragen wird, wie weiland die ersten Electronic Books von Panasonic (KX-EBP1) das vor rund zwanzig Jahren von mir gekauft wurde, und immer noch ab und zu Verwendung findet.
gwm
2. ebook-Freund 11.03.2009 12:58h
E-books werden sich im Belletristik-Bereich meiner Meinung nach erst dann flächendeckend durchsetzen, wenn die Anbieter auf solche krummen, drm-verseuchten Konstrukte, wie sie jetzt von Libri und Thalia angeboten werden, verzichten. Denn wenn ich zum Beispiel so etwas lese wie
(Quelle: http://www.mobileread.com/forums/showpost.php?p=38 8692&postcount=6),
dann stellen sich mir sämtliche Haare auf. Viel umständlicher geht es ja nun wirklich kaum und das wird mit Sicherheit viele potentielle Kunden sowohl vom Kauf der Geräte als auch der E-books selbst abhalten.
Aber scheinbar ist die Verlagsindustrie wie ein kleines Kind, welches aus den Erfahrungen, die der "große Bruder" Musikindustrie hinsichtlich DRM gesammelt hat, nichts lernen will und sich lieber erst einmal selbst die Finger verbrennt ...
3. Olivera Wahl 11.03.2009 13:25h http://www.molly-chills.com
Ich habe heute morgen ein eBook im ePub-Format bei Libri.de gekauft - und versuche seit dem vergeblich, es zum Laufen zu kriegen. Mein PRS 505 denkt nicht im Traum daran, dass eBook anzuzeigen, obwohl ich mit einem anderen eBook im ePub-Format keine Probleme habe. Libri ist dran, ich bin gespannt, wann mir das Team weiter helfen kann. Eigentlich will ich lesen und mich nicht Stunden mit der Technik beschäftigen. Eine einfache Lösung wäre mir lieber. Ich weiß schon, warum ich Pdf's bevorzuge...
4. Olivera Wahl 11.03.2009 13:36h http://www.molly-chills.com
Wenn ich die Überschrift dieses Artikels lese, verschlägt es mir die Sprache...
Würde man auf der Straße Leute fragen, ob sie eBooks oder eBook-Reader kennen, würden die meisten nur Bahnhof verstehen... Von Käufern rede ich hier noch gar nicht...
Gut finde ich, dass der Autor weiß, dass der Sony Reader nicht der erste Reader in Deutschland ist. Diese Aussage höre und lese ich seit Tagen immer wieder und ist natürlich Quatsch.
Auf News von Amazon bin ich sehr gespannt.
5. André Duve 11.03.2009 14:22h
Naja, E-Books sind ja nun nicht wirklich neu. Da wird vom Handel ein Hype künstlich erzeugt damit der Preis sowohl für die Hardware, als auch für die E-Books gerechtfertigt erscheint. Als Zugabe kann man dann noch lesen, dass der Preis für E-Books so hoch sein soll wie für die gedruckte Version. Als Beweis werden sehr fadenscheinige Rechnungen aufgestellt, die eigentlich nicht mehr sind, als die Erklärung für die eigene Besitzstandsregelung ihrer eigenen Gewinnerwartungen.
Lustig wird es erst, wenn allen bewusst wird, dass die gleichen Fehler schon einmal begangen wurden, nämlich von der Musikindustrie, die Folgen sind hinlänglich bekannt.
Schon jetzt kursieren die ersten Bücher im ePub-Format im Internet....
6. Olivera Wahl 11.03.2009 14:34h http://www.molly-chills.com
Dass sich die Preise an gedruckten Büchern orientieren ist schon schlimm genug, aber wenn es wenigstens auf Taschenbuch-Preisniveau wäre. Ich bezahle nicht für ein eBook den gleichen Preis wie für ein Hardcover.
7. André Duve 11.03.2009 14:42h
Ich auch nicht, soviel steht schonmal fest.
Noch schlimmer ist aber Ihr Erfahrungsbericht, quasi aus erster Hand liest man, wie selbst technikaffine Menschen (..und das werden Sie ja wohl sein, sonst wären Sie kein Kunde für einen E-Book-Reader) vor fast unüberwindbare Hürden gestellt werden, nur um ein Buch zu lesen.
Meiner Meinung nach sollte es mit 2-3 Knopfdrücken möglich sein, sowohl das E-Book zu kaufen und dann auch sofort lesen zu können. amit beschneidet man sich um einen etwaigen Massenmarkt. Super Leistung....
8. Philipp Dudda 11.03.2009 14:52h http://www.e-reader-forum.de
Hallo,

Ich konnte mir problemlos mein erstes ePub Buch herunterladen und auf den Reader kopieren. Einfach den Downloadlink anklicken und das Buch in der Software Adobe Digital Editions per Drag & Drop auf den PRS 505 "ziehen".
Wenn es nicht klappt wird bestimmt bei der Kundenhotline oder in einem entsprechenden Forum weitergeholfen
Die Preise von E-Books werden übrigens von den Verlagen vorgegeben und sind derzeit vermutlich noch so hoch, da Konvertierungen in digitale Formate für Endkunden bislang kostspielig sind und der Gewinn nur schwer vorhergesagt werden kann.
Ich halte ebenfalls Preise deutlich unterhalb des Taschenbuch- Niveaus für wünschenswert / angemessen...
9. T.Boder 11.03.2009 16:15h
E-Books können die grosse Chance sein - für Autoren und Verlage -, zumindest wenn ein schwieriges Manuskript - nicht nur bei kleinen Verlagen - ev. an den Druckkosten scheitern könnte. Aber die Zukunft wird wahrscheinlich noch ganz anders werden: E-Book-Reader wirklich so dünn wie Papier, und Manuskripte, die zuerst nur als E-Book erscheinen und erst später dann noch als richtige Buch-Version, gewissermassen als Edel-Zugabe.
Nur sollten dann E-Books wirklich zu einem tiefen Preis angeboten werden, denn deren Bereitstellung kostet nicht viel. Nicht, wenn man heutige Technik professionell und gekonnt einsetzt.
10. Michael Roesler-Graichen 11.03.2009 16:21h http://www.boersenblatt.net
Liebe Frau Wahl,
Sie haben natürlich recht: Zu einem Massengeschäft mit E-Books wird es nicht so schnell kommen, da werden noch Jahre vergehen. Richtig ist aber, dass das E-Book erstmals flächendeckend im B-to-C-Markt angeboten wird. Und das ist eine neue Qualität. Den Titel haben wir etwas relativiert, wie Sie sehen.
11. Andi 11.03.2009 18:40h
Das ist also die Essenz " Ebook nur geil, wenn geizig".
Nicht wegen Technik oder sonstiges wird es gekauft, sondern um kostenlos ans Buch zu kommen !
12. F.P. M. 11.03.2009 19:01h
Ich habe heute das ebook bei Thalia kurz angetestet und war von der Technik begeistert. Trotzdem werde ich mir keins kaufen. Ich bezahle doch nicht für ein Ebook den Preis eines gebundenen Buches (wenn es dieses auch schon als Taschenbuch gibt).
13. ebook-freund 11.03.2009 19:38h
@Andi
Ich möchte hier mal ein paar Gründe nennen, die ich in einem Diskussionsforum zu einem Artikel bei Heise angegeben habe, aus denen e-books eigentlich günstiger sein müßten:
Zum einen könnte der Direktvertrieb vom Verlag zum Kunden eine Renaissance erleben. (In Deutschland allerdings eher unwahrscheinlich, wegen der Buchpreisbindung(BPB). In anderen Ländern ohne BPB könnte das dazu führen, daß ebooks nur ca. 60% dessen kosten, was für die Papierausgabe bezahlt werden muß)
Zum zweiten fallen Kosten weg (Lager, Druck und Papier, Transport + die dazugehörigen Versicherungsprämien) - diese Ersparnis könnte der Verlag bei der Preisfestsetzung an seine Kunden weitergeben.
Zum dritten dürften die zusätzlichen Kosten, die für Bandbreite, Serverwartung, Konvertierung in das/die gewünschte(n) ebook-Format(e), Speicherplatz etc. anfallen, niedriger sein als die
oben genannten wegfallenden Kosten.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-In-10-Ja hren-werden-sich-die-Leute-wundern/forum-155106/ms g-16402745/read/
Zum Thema BPB ist bei ebooks das letzte Wort ja auch noch nicht gesprochen. Denn entweder, ebooks gelten als Bücher - dann gilt zwar die BPB,
dann sollte Papa Staat aber bitte auch nur 7% MWSt aufschlagen - oder sie gelten nicht als Bücher, dann darf er gerne 19% MWSt nehmen, aber dann muß die BPB wegfallen. 19% und BPB ist ein Unding, daß imho keiner gerichtlichen Überprüfung standhalten wird.
14. Jörg Jahn-Meyer 11.03.2009 23:42h
Seit Monaten schaue ich mir den hier propagierten E-Book-Reader-Hype an. Für mich (und das mein ich nur für mich) kann ich die Vertreibung dieses Gerätes nicht gut heißen. Im täglichen Kundengeschäft werde ich dessen Existenz nicht positiv forcieren. Das hat nichts mit Feindlichkeit gegenüber neuen Innovationen zu tun, sondern eher mit der Aufrechterhaltung des Kulturgute Buch. Egal ob es ein Neubuch ist oder ein antiquarisches Buch. Die Vertreiber von ebook-readern, die buchhändlerischen Kollegen, die diese vertreiben, die Zwischenhändler, die massiv in die o.g. Vermarktung einsteigen verleugnen das gedruckte Buch zugunsten einer vermutlichen Innovation. Sie stellen die gedruckte Publikation derart in den Schatten und sie wissen noch nicht, dass diese Einführung vielleicht ein vermeintlicher Sargnagel werden könnte. Die Frage steht immer noch im Raum und ist immer noch nicht ausreichend beantwortet: "Wer wird die ebook-reader eigentlich kaufen?" Der Yuppie der von New York nach Tokio jettet um sich rasch einen literarischen Flash zu gönnen? Der Hartz-4-Empfänger, der einen zusätzlichen Ratenzahlungskredit aufnehmen muss, um das Gefühl zu haben auf dem neuesten Stand zu sein? Der Manager von filialistischen Buchhandlungen um als leserisches Vorbild zu dienen?
Versucht mal Oma Krawuttke von nebenan ein Sony Book für ihre Konsaliks, Gavaldons, Pilchers aufzuschwatzen. Versucht mal "Klein-Fritzchen" von nebenan einen ebook-reader für Potter und Biss und Dschinn unterzumogeln.
Ergebnis: Der ebook reader ist für die "Randgruppe" bestimmt und nicht für das buchliebende Volk! Multiplikation? Mit mir nicht!
Jörg Jahn-Meyer
The Book Buchhandlung
15. Dorothee Martin 12.03.2009 10:10h http://verlagsstarter.wordpress.com
Selbst technikaffin glaube ich nicht an den Erfolg des eReaders als extra Gerät, das außer Bücher lesen nichts anderes kann. Weder der Sony Reader noch eine Ebook-Plattform mit Buchpreisbindung werden sich durchsetzen können - nach dem einschlagenden Erfolg des Kindle in Amerika war Amazon klug genug, nicht gleich nach Europa damit zu gehen und hat sich stattdessen das iPhone via Applikation unter den Nagel gerissen. Die Zielgruppe, die technisch interessiert genug ist, dass sie als eBook-Leser in Frage kommt, dürfte Amazon damit erreichen.
Und zur Preisdebatte: Internet-User sind es gewöhnt, im Internet vieles for free zu bekommen - wenn ein eBook nun auf einmal fast genausoviel wie ein Buch kosten soll - warum sollte ich mir das anschaffen?
16. Olivera Wahl 14.03.2009 20:20h www.molly-chills.com
Ich bin schwer beeindruckt, dass die Überschrift nach meiner Anmerkung zum aktuell nicht vorhandenen Massenmarkt angepasst worden ist. Das ist mir auch noch nicht passiert :0))
Mir persönlich ist es total egal, auf welchem Medium ich ein Buch lese. Ob Papier oder digital, der Inhalt entscheidet. Ich finde es interessant, dass Papier, das auch nur totes Holz ist, solche Emotionen weckt. Für mich ist der Inhalt das Kulturgut und nicht das Papier, auf dem es gedruckt ist.
@André Duve: Ich bin kein Tekki, sondern nutze technische Innovationen gerne. Am liebsten ist mir, ich drücke einen Knopf und alles funktioniert :0)) Ich würde mich als technikbegeistert bezeichnen, aber mit technischen Zusammenhängen und der Behebung von technischen Fehlern habe ich es nicht so.
@Philipp Dudda: Dein Reader scheint besser vorinstalliert zu sein. Im Xing-Forum sind noch zwei andere, die mit ihren DRM-geschützten eBooks ebenfalls Probleme haben. Ich weiß nicht, ob ich das Libri-eBook gekauft hätte, wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich drei verschiedene Software installieren muss. Blöd war auch, dass ich mich durchhangeln musste und erst 7 Anrufe später schlauer war. Das war schon sehr aufwendig. Ich habe auch online keinerlei Anleitung gefunden.
@Andi: Bei der Preisentwicklung bei gedruckten Büchern finde ich eine günstigere Alternative schon interessant. 25€ für ein Hardcover sind inzwischen Standard, was ich nicht gut finde.
Ich denke, dass der Anbieter das Rennen machen wird, der die beste Vielfalt in Verbindung mit fairen Preisen bieten wird. Schaue ich mir die eBooks im App Store an, hat Sony mit Libri momentan die Nase vorn. Aber das kann sich auch schnell wieder ändern. Im App Store sind die eBooks günstiger, aber dafür auch viel Schiller und Co.
Ich habe mir schließlich bei libri für 2,50€ ein eBook gekauft und bin begeistert. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Kauf. Jetzt muss ich ja hoffentlich nichts mehr installieren :0))