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12.03.2009Leipzig
Karrieretag auf der Buchmesse
Am Freitag, den 13. März, stehen Verleger, Personalchefs, Buchhändler und Führungskräfte auf dem Podium Rede und Antwort und informieren über Einstiegs- und Entwicklungschancen in der Buchbranche.Die Podiumsdiskussionen finden auf den Mehrzweckflächen 1 und 2 im Congress Center Leipzig statt und werden moderiert von Stefan Hauck (Börsenblatt), Katharina Hesse und Monika Kolb-Klausch (Abteilung Berufsbildung im Börsenverein) sowie Imke Smid (MVB). Gesprächspartner sind unter anderen Heinrich Riethmüller (Osiandersche Buchhandlung), Markus Klose (Hoffmann und Campe), Ute Kammerer (Springer Science + Business Media), Gesa Junk (Goldmann), Christiane Schulz-Rother (Tegeler Bücherstube). Zusätzlich zu den Podiumsdiskussionen können sich Besucher im Foyer des Congress Centers im Rahmen einer Jobmesse direkt bei Unternehmen über Entwicklung und Perspektiven informieren. Programmpartner des Karrieretags sind das »Börsenblatt« und »Die Zeit«.



1. Judith Blümcke 16.03.2009 21:25h
Ich fand den Karrieretag mehr als nur enttäuschend. Die zwei ersten Veranstaltungen waren so informativ wie eine Werbebroschüre. Vielleicht waren für Schüler und Studenten Buchbranchen-ferner Studiengänge Tipps dabei. Ich habe Buchwissenschaft studiert und mich mit 'Bewerbungsregeln' und Jobeinstieg bereits beschäftigt. Für mich waren die Veranstaltungen langweilig und eher frustrierend, weil keine nützlichen Tipps oder Informationen gegeben wurden. Das man bei einem Bewerbungsgespräch auf das äußere achten soll, ist ja wohl selbstverständlich. Und auf wirklich interessante Fragen kamen nur Antworten wie "Ich hatte Glück" oder "Da gibt es keine pauschale Antwort". Wenn es einen zweiten Karrieretag geben sollte, hoffe ich, lernen die Veranstalter aus ihren Fehlern von diesem Jahr.
2. Fokko vom Fantasy-Blog 20.03.2010 10:35h http://fokko.wordpress.com
An mein Vorposterin: Immerhin ein guter Ansatz. Aber es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht und viele Köche verderben halt nun mal den Brei. Oft werden gute Ansätze dadurch verwässert, dass jeder sein Ding darin untergebracht wissen will und dann im ganzen auch noch etwas gemacht werden soll, das nirgends aneckt. Das ist das Patentrezept für nichtsagende 08/15-Aktionen, die lediglich bewirken, dass man behaupten kann, man habe etwas getan.