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Resolution der Hauptversammlung: "Keine Zukunft ohne Rechtssicherheit"© Tobias Bohm

19.06.2009Buchtage Berlin 2009

Resolution der Hauptversammlung: "Keine Zukunft ohne Rechtssicherheit"

Die deutschen Verleger, Buchhändler und Zwischenbuchhändler appellieren an die Bundeskanzlerin, "sich des Schutzes des geistigen Eigentums persönlich anzunehmen". Bei ihrer Hauptversammlung in Berlin haben die Börsenvereinsmitglieder heute eine Resolution verabschiedet, die ein Gesamtkonzept für die Weiterentwicklung des Urheberrechts einfordert - und Unterstützung beim Kampf gegen das Google Book Settlement.

Die Resolution im Wortlaut:

"Die deutschen Verleger, Buchhändler und Zwischenbuchhändler teilen die im "Heidelberger Appell" ausgedrückte ernste Sorge, dass der fortschreitende Verlust des Respekts vor geistigem Eigentum zu einer dramatischen Verschlechterung der Bedingungen für die Schöpfung und Verbreitung hochwertiger Bücher führen könnte. Sie unterstützen den Widerstand wissenschaftlicher und literarischer Autoren gegen politische Tendenzen, durch die mit dem geistigen Eigentum zugleich die Freiheit von Wissenschaft und Literatur mit den Füßen getreten wird.

Die deutschen Verleger, Buchhändler und Zwischenbuchhändler appellieren an die Bundeskanzlerin, sich des Schutzes des geistigen Eigentums persönlich anzunehmen und ein Gesamtkonzept für die Weiterentwicklung des Urheberrechts vorzulegen. Damit sollte der Schutz geistigen Eigentums vor Internetpiraterie nachhaltig verbessert werden – und verhindert werden, dass Beschränkungen des Urheberrechts und fehlgeleitete Open Access-Modelle unternehmerische Initiativen ersetzen und verdrängen. Ein Land, dessen nahezu einzige Ressource geistig-schöpferische Leistungen sind, sollte international Vorreiter für die Lösung der schwierigen Problematik des Schutzes geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter sein und sicherstellen, dass kreativ Tätigen die wirtschaftliche Grundlage erhalten bleibt.

Die deutsche Buchbranche bittet die Bundesregierung zudem, mit ihr gemeinsam alles zu versuchen, um ein Gültigwerden des Google Book Settlement in der augenblicklichen Form zu verhindern. Der in den USA geplante Vergleich würde den millionenfachen dreisten Bruch von Urheberrechten durch Google belohnen und Autoren und Verlage ihres ureigensten Rechts berauben, über die Nutzung ihrer Werke selbst entscheiden zu können."

 

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14 Kommentar/e

1. Eric Merkel-Sobotta, Springer Science+Business Media 19.06.2009 17:24h http://www.springer.com/open+access?SGWID=0-169302-0-0-0

Vielleicht sind gewisse Unklarheiten unvermeidlich bei dem ungewöhnlichen Tempo, mit dem der Börsenverein diesmal eine Resolution direkt aus der Hauptversammlung und ohne weitere Abstimmung publiziert hat. Aber wir gehen natürlich davon aus, daß mit „fehlgeleiteten Open Access-Modellen“ lediglich solche Projekte gemeint sind, denen es an wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit mangelt – und nicht die unternehmerischen Initiativen und Open Access-Publikationen von Verlagen, die sogar Mitglied im Börsenverein sind.

2. Günther Emig 19.06.2009 18:01h www.Guenther-Emig.de

Na endlich sind da einige aufgewacht. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät.

3. Günther Emig 19.06.2009 18:09h

Na endlich sind da einige aufgewacht. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät.

4. Die unbekannte Buchhändlerin 20.06.2009 12:45h

Wird der Börsenverein jetzt bei Frau von der Leyen vorstellig?

5. worldbooks 20.06.2009 13:30h http://www.twitter.com/worldbooks

Interessante Diskussion auf heise.de. Und zwar mit ganz anderen Antworten als die von Herrn Emig.

6. Michael Manske 20.06.2009 15:34h

Tut mir leid aber der Satz:
"Sie unterstützen den Widerstand wissenschaftlicher und literarischer Autoren gegen politische Tendenzen, durch die mit dem geistigen Eigentum zugleich die Freiheit von Wissenschaft und Literatur mit den Füßen getreten wird."
ist eine Frechheit. Wie kann man gemeinhin von "Freiheit von Wissenschaft und Literatur" sprechen, also ein allgemeines gesellschaftliches Interesse für sich in Anspruch nehmen, und auf der anderen Seite genau diese Freiheit für die Mehrheit der Gesellschaft einschränken wollen?
Die Resolution (augenommen die Bitte um Hilfe bzgl. des Google Settlements) erfüllt für mich die Definition von Propaganda, ist inhaltlich weder belegt noch richtig. "Open-Access" wird aus dem Kontext gerissen und in eine Reihe mit "Internetpriaterie" gestellt. Unterste Schublade, Hat man dazu extra einen Schreiberling der Bild-Zeitung herangezogen oder haben das tatsächlich führende Köpfe der Vertretung unserer "kreativ Tätigen" verzapft?!

Vielen Dank für Klarstellung von Herrn Merkel-Sobotta, aus der für mich hervorgeht, dass offensichtlich nicht alle Verlage geschlossen hinter dem genauen Wortlaut der Resolution stehen.

7. Molly chills 22.06.2009 08:51h http://www.molly-chills.com

Keine Zukunft ohne Rechtssicherheit - für mich müsste es heißen: Keine Zukunft ohne bahnbrechende Angebote

Mir fehlen in Deutschland vorallem kreative Visionen, was eBooks angeht. Haben wir nicht die Fähigkeiten und Energie, um diese zu entwickeln und umzusetzen? Wollen deutsche Verlage und Händler nicht in allen Bereichen besser werden? Das ist, was Stärke ausmacht und der Hintergrund jeden Erfolges ist.

Ich gehe davon aus, dass die Probleme der Branche drängender werden und die Frage ist, inwiefern der Buchhandel in der Lage sein wird, zu deren Lösung einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Werden die (globalen) Herausforderungen in Angriff genommen, wird ein Zukunftskonzept entwickelt? Wird die Branche ihre Mitarbeiter in Bewegung setzen können und der Branche neue Impulse geben? Wenn nicht, werden es andere tun.

Ich bin sehr gespannt, was Apple, Google oder Amazon in den nächsten 12 Monaten auf die Beine stellen werden. Kümmert man sich vorwiegend um Verbote, wird man kaum die Kreativität entwickeln, das beste Angebot für die eigenen Kunden zu entwickeln. Das fände ich sehr schade. Für mich steht fest, dass die Veränderungen kommen werden, mit oder ohne deutsche Beteiligung.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das am 17.06. frisch erschienene neue iPhone Betriebssystem:
Nachdem man OS 3.0 installiert hat, stellt man fest, dass es einen ganz neuen Video-Bereich gibt und hier präsentiert sich meiner Meinung nach ein hochspannendes Geschäftsmodell:
- Hier gibt es aktuelle Filme, die man kaufen oder gegen einen deutlichen geringeren Endpreis leihen kann. Bei vielen Titeln kann der Kunde selber entscheiden, ob er einen Film besitzen möchte oder ob er ihn nur einmal sehen will und ihm das Ausleihen für 3-4€ ausreicht. Es gibt auch Titel, die man nur kaufen kann. Die Funktion, wonach man sich auch nur die ausleihbaren Titel anschauen kann, finde ich sehr kundenfreundlich.
- Gleichzeitig ist iTunes zu einer hochspannenden eLearning-Plattform geworden. Viele amerikanische Universitäten, aber auch erste deutsche wie die Uni Aachen, stellen Interessierten Videos von ihren Vorlesungen zur Verfügung – und zwar gratis. Gerade die amerikanischen Universitäten nutzen damit das iPhone, um sich ca. 40 Mill. Benutzern zu präsentieren. Dabei kann man sich selber sehr leicht einen Eindruck von den Inhalten machen, die dort gelehrt werden und natürlich auch von deren Qualität. Die Inhalte sind aber auch sehr gut dazu geeignet, dass Menschen auf ihre eigenen Bedürfnisse abgestimmt, wann und wo sie möchten, gratis lernen können. Ich habe heute Aachener Vorlesungen über eLearning und Wohnungsbau geguckt und das werden mit Sicherheit nicht die letzten sein. Und wenn man überlegt in Aachen zu studieren, kann man sich z.B. die "Uni Aachen transparent" Beiträge anschauen. Die Universität wird dadurch lebendig und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Ich finde es hochspannend, dass hier das beste Video-on-Demand-Angebot gelauncht wurde, das ich kenne. Ich habe sonst ab und zu nach Vod auf der XBox und Premiere in der Online-Galerie von Vista geschaut. Bei iTunes habe ich allerdings mehr interessante Filme entdeckt, als auf den anderen beiden Plattformen in den letzten Jahren zusammen. Und wenn sich das iTunes-Angebot beim Testen bewährt, werde ich mir die Filme mittels einem Apple Universal Dock auf dem Fernseher anschauen.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass ich mir vorstellen kann, durch diese Plattform weniger zu lesen und fernsehzugucken, weil ich mir sehr gut vorstellen kann, dort regelmäßig nach Inhalten zu gucken. Die hochwertige Mischung aus kostenlosen, ausleihbaren und käuflichen Inhalten finde ich sehr gelungen. Es erscheint mir sehr wahrscheinlich, dass es iTunes gelingen wird, auf diese Weise seinen Umsatz pro Kunde weiter zu steigern und dass der Kampf um die Aufmersamkeit des Kunden (und dessen Zeitbudget) noch intensiver werden wird.

Es würde mich nicht wundern, wenn auch der eBook-Markt schon bald über noch deutlich attraktivere Angebote verfügen würde als heute und diese werden vermutlich nicht aus Deutschland kommen.

8. Matthias Ulmer 22.06.2009 12:13h

@ Molly chills
Das Angebot von E-Books für das iPhone ist doch schon erstaunlich. Und die meisten mir bekannten Verlage arbeiten bereits an speziellen Angeboten dafür. Auch wenn es reflexartig wiederholt wird, dass Verlage verschlafen seien und bei allem zu spät kommen, es ist Unsinn.
Dass Investitionen immer Rechtssicherheit voraussetzen, das ist Basiswissen der Ökonomie, so ziemlich das einzige, das von keinem Ökonomen angezweifelt wird.

@ Herrn Manske
Sie verwechseln da etwas. Die Freiheit der Wissenschaft und Literatur bedeutet nicht, dass wissenschaftliche und literarische Werke frei für alle sind. Es bedeutet, dass die Urheber von wissenschaftlichen und belletristischen Werken frei sind, über ihre Werke zu entscheiden. Und dazu gehört auch die Entscheidung, ob man sie frei gibt oder nicht.
Freiheit ist ohne Eigentum nicht denkbar, Eigentum geradezu die Grundlage der Freiheit. Das Gesetz schützt den Einzelnen vor den Ansprüchen der Allgemeinheit. Privatsphäre, Privateigentum und die eigene Meinung werden vor der Maßlosigkeit der Kollektivierer geschützt, ob sie sich Piraten nennen oder Allianz.

@ Herrn Merkel-Sobotta
Ihr Kommentar erschließt sich mir nicht ganz. Die Resolution warnt davor, dass fehlgeleitete Open Access-Modelle unternehmerische Initiativen verdrängen könnten. Dann können doch mit "fehlgeleiteten Open Access-Modellen" nicht die unternehmerischen Inititativen selbst gemeint sein, das wäre ja ein selbstbezügliches Paradoxon.
Es ist für mich aus dem Wortlaut heraus logisch, dass damit Modelle gemeint sind, bei denen durch öffentliche Mittel nicht nachhaltige und nicht wirtschaftliche Angebote geschaffen werden, die schon bestehende Angebote verdrängen oder wirtschaftliche Initiativen im Keim ersticken.

9. Michael Manske 22.06.2009 18:29h

@Herr Ulmer: Ich glaube nicht, dass ich da etwas verwechsle, da ich unterstelle, dass die Formulierung explizit so gewählt wurde um beim Empfänger exakt die von mir angenommene Implikation zu erreichen. Wäre die Formulierung genauer, würde ich diesbezüglich auch keinen Anlass zur Beschwerde sehen. Internetpiraterie ist schädlich und sollte bekämpft werden. Dazu gehört es jedoch auch die Ursachen zu bekämpfen bzw. diesen entgegen zu wirken. Exakt diesen letzteren Ansatz vermisse ich in der Resolution jedoch komplett.
Der Kritipunkt bezüglich Open-Access bleibt davon ohnehin unberührt...

10. Matthias Ulmer 22.06.2009 23:58h

@Michael Manske
Sie haben es immer noch nicht verstanden:

"Sie unterstützen den Widerstand wissenschaftlicher und literarischer Autoren gegen politische Tendenzen, durch die mit dem geistigen Eigentum zugleich die Freiheit von Wissenschaft und Literatur mit den Füßen getreten wird."

Das heißt: es gibt politische Tendenzen, die sowohl das geistige Eigentum als auch die Freiheit von Wissenschaft und Literatur mit den Füßen treten.
Diese politischen Tendenzen sind etwa das Bestreben eine Kulturflatrate einzuführen oder einen Publikationszwang einzuführen, die Verfolgung der Piraterie zu behindern usw.

Sie scheinen unter "Freiheit von Wissenschaft" zu verstehen, dass wissenschaftliche Publikationen frei zugänglich sein sollen. Da haben Sie aber den Begriff "Freiheit von Wissenschaft" oder Wissenschaftsfreiheit falsch verstanden. Wissenschaftsfreiheit bedeutet das Recht selbst zu entscheiden was und worüber ich forsche, zu welchen Ergebnissen ich komme und ob und wie ich diese veröffentlichen will. Es bedeutet nicht, dass Jedermann ein Recht darauf hat, meine Ergebnisse zu bekommen oder fordern kann, dass ich sie frei ins Netz stelle.

Sie unterstellen, dass die Formulierung explizit so gewählt wurde um beim Empfänger exakt die von Ihnen angenommene Implikation zu erreichen? Das ist verquer. Wenn Sie etwas falsch verstehen machen Sie dann immer den anderen dafür verantwortlich und gehen davon aus, dass der das absichtlich gemacht hat?


11. Michael Manske 24.06.2009 20:03h

@Matthias Ulmer
Ihr Erklärungsversuch macht es nicht besser und um Ihre Frage zu beantworten: Da ich nicht wie Sie davon ausgehe etwas falsch verstanden zu haben, muss die Antwort ohnehin in diesem Fall "Nein" lauten. Davon abgesehen sollte es Sie als Tätigen in der Literaturbranche nicht überraschen, dass Texte - egal welcher Art - interpretiert werden und dies insbesondere bei sachlichen Abhandlungen wie bspw. Resolutionen vom Verfasser beachtet werden muss. Tut man dies nicht handelt man m. E. grob fahrlässig; beachtet man diesen wohlbekannten Interpretationseffekt und erreicht nicht die gewünschte Annahme beim Leser hat man das Ziel verfehlt.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, dass sie sich vielleicht noch einmal mit der Definition von "Wissenschaftsfreiheit" näher beschäftigen sollten und dabei auch Art. 5 Abs. 3 GG mit berücksichtigen. Ihre Definition entspricht jedenfalls nicht der gegenwärtigen Rechts- und gesellschaftlichen Verständnislage und scheint mir frei erfunden zu sein.

12. Joachim Losehand 26.06.2009 12:59h http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/wir-sind-troja--oder-die-faz-scheisst-auf-elke-heidenreich

Das Engagement des Börsenvereins für die Rechte der literarischen und wissenschaftlichen Urheber ist angesichts des Verhaltens einzelner herausragender Mitglieder nur als hohl und vorgeschoben zu werten.

Der Kommentar von Eric Merkel-Sobotta zeigt ja sehr deutlich, wohin die Reise gehen soll: deutsche Open Access-Modelle als exklusive Veranstaltungen der Verlage, denn nur deren Angebote sind - darauf kann man wetten - "wirtschaftlich tragfähig und nachhaltig" (gewinnorientiert). So wird gefordert die ursprünglich als Alternativangebot zu den profitorientierten Verlagen gegründeten Open-Acess-Modelle umzudrehen und in die "richtige" Sphäre der Verlage zurückzuleiten.

Und mit den genannten "Beschränkungen des Urheberrechts" sind wohl auch nichts anderes als die in UrhG § 52a aufgestellten Schranken gemeint.

Naja, wenn die FAZ schon auf die Werkherrschaft der Autoren pfeift ...

13. Molly chills 27.06.2009 19:47h http://www.molly-chills.com

Zitat Matthias Ulmer: "Das Angebot von E-Books für das iPhone ist doch schon erstaunlich. "

Mag sein, dass es erstaunlich ist, aber nicht im positiven Sinn. Leider. Ich gucke alle paar Wochen nach eBooks im App Store und habe hier noch nicht einen aktuellen Bestseller oder eine Neuerscheinung gefunden. Libri.de und Thalia.de sind damit Ihrem eBook-Angebot für den Sony Reader viel weiter. Wenn man gerne Klassiker oder englische Literatur liest, wird man auch im App Store fündig. Aber von einem guten Angebot für die breite Masse ist man dort weit entfernt. Man kann die Auswahl dort nur als aller ersten Schritt in die richtige Richtung sehen. Von den 15 eBooks die ich aus dem App Store gelesen habe, waren bisher erst 3 gut. Den Großteil fand ich richtig schlecht. Meine Zufriedenheit mit eBooks von libri.de oder beam-ebooks.de oder auch gedruckten Büchern sieht vom Verhältnis umgekehrt aus.

Da muss meiner Meinung nach definitiv noch fleißig optimiert werden, damit ein konkurrenzfähiges Angebot entsteht.

14. Molly chills 27.06.2009 19:53h http://www.molly-chills.com

Mit Neuerscheinung meinte ich solche, die gute Chancen haben, es als gedruckte Version z.B. in die Bestseller-Liste vom Spiegel zu schaffen. Natürlich gibt es viele Neuveröffentlichungen im App Store, aber nicht unbedingt solche, die eine breitere Masse begeistern könnten.

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