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US-Verlage beklagen niedrige E-Book-Preise bei Amazon© Nicole Hoehne

14.07.2009E-Books

US-Verlage beklagen niedrige E-Book-Preise bei Amazon

Bereits seit einiger Zeit klagen amerikanische Buchverlage über zu niedrige E-Book-Preise bei Amazon. Jetzt hat der amerikanische Verlag Sourcebooks angekündigt, seine Neuerscheinungen nicht mehr zeitgleich mit Erscheinen der Printausgabe als E-Book bei dem Online-Händler anbieten zu wollen. Das schreibt die "FTD" in ihrer heutigen Ausgabe.

Im geschilderten Fall will Sourcebooks ein Jugendbuch erst ein halbes Jahr nach Erscheinen der gebundenen Ausgabe als E-Book verkaufen. "Es hat einfach keinen Sinn, ein neues Buch für nur 9,99 $ zu verkaufen", sagt Sourcebooks-Chefin Dominique Raccah der "FTD".

Hier der Artikel in der "FTD"

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Schlagworte:
Amazon, E-Books

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1 Kommentar/e

1. ebook-freund 15.07.2009 10:11h

Frau Dominique Raccah sollte sich Zeit nehmen und das Gespräch mit Toni Weisskopf, der Chefin von Baen Publishing, suchen ... Baen verkauft nämlich seine neuen ebooks zeitgleich mit den Hardcovers zu einem Preis von lediglich 6 USD - und ich glaube nicht, daß Baen bei diesem Preis draufzahlt ...

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