Auszeichnung

Alarcón erhält Internationalen Literaturpreis

Der peruanische Schriftsteller Daniel Alarcón ist der erste Träger des Internationalen Literaturpreises, den das Berliner Haus der Kulturen der Welt vergibt. Alarcón, der in den USA lebt, gewann den mit 25 000 Euro dotierten Preis für seinen Debütroman «Lost City Radio» (Wagenbach Verlag).

Daniel Alarcón

Daniel Alarcón © Ekko von Schwichow

10 000 Euro gehen an Friederike Meltendorf, die den Roman «kongenial» aus dem amerikanischen Englisch übersetzt habe, so die Jury. In «Lost City Radio» sucht Moderatorin Norma in einer Radiosendung nach Menschen, die seit einem Bürgerkrieg vermisst werden.

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