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02.10.2009Stellenabbau bei der DBH

Wohlthat´sche: Entlassungen in Berlin

Arbeitszeit verkürzen, Stellen streichen: Die von der DBH-Führung verordnete Diskount-Strategie führt auch bei Wohlthat (38 Filialen bundesweit) zu harten Einschnitten. Allein in Berlin soll rund ein Viertel der Mitarbeiter von den Personalmaßnahmen betroffen sein.

Das Netz der Wohlthat´schen umfasst in Berlin noch 16 Standorte. Nach Angaben des stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Mark Schneider seien befristete Arbeitsverträge hier bereits seit Monaten nicht verlängert worden – nun werde es auch "für rund 25 Prozent der knapp 90 fest angestellten Mitarbeiter" ernst. Zum einen sei geplant, Arbeitszeiten "drastisch von 40 auf 20 Wochenstunden zu kürzen", so Schneider. "Das wird den Großteil meiner Kollegen betreffen." Zusätzlich stünden aber auch betriebsbedingte Kündigungen an.

Ein Interessenausgleich kam Schneider zufolge nicht zustande. Mit Unterstützung von Verdi Berlin-Brandenburg gehe man deshalb nun den nächsten Schritt: Die Geschäftsleitung sei dazu aufgefordert worden, einen Sozial-Tarifvertrag abzuschließen. Vorläufige Deadline: 9. Oktober.  

Aus der DBH-Zentrale war zu den Hintergründen zunächst nichts zu erfahren.

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Schlagworte:
Wohlthat, DBH, Stellenabbau

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21 Kommentar/e

1. wunder-hannes 02.10.2009 16:53h wunder-hannes

ui. ueberraschung.
wann kommt denn nun weiland??

2. schon draussen 02.10.2009 20:37h schon draussen

Dass die Meldung jetzt erst kommt!?
Ich war schon von der ersten Kündigungswelle im August betroffen(nicht Berlin, sondern aus dem Rest Deutschlands). Hammer, dass da jetzt noch eine zweite anrollt! Wer bitte soll dann noch in den Läden stehen? Ein Filialleiter schmeißt 6 Tage die Woche den Laden ohne Pause oder wie!?
Ich bin nun noch mehr verärgert und habe Mitleid mit meinen gebliebenen Kollegen.

3. Hermine 02.10.2009 22:20h Hermine

Halff, Hugendubel, Höllermann und co. werden in die Geschichte des Buchhandels eingehen als beispiellose Destruktivkräfte. Angeblich ging es ihnen mal um die "Vielfalt" des Buchhandels, aber das war nur eine rhetorische Floskel gegen den Rivalen Thalia. Wie diese Top-Sanierer mit immer weniger Personal, Service, Sortimentstiefe, mit weniger Motivation unter den verbleibenden überlasteten Mitarbeitern mehr Umsatz generieren wollen, bleibt ein Rätsel. Die Führung der DBH wirkt - was ihre Innovativkraft angeht - schon jetzt "verbraucht": kreative Ideen nirgendwo in Sicht.

4. Arminius 02.10.2009 23:33h Arminius

Wieviel muß noch eingespart werden, damit die Kirche endlich christlich einen Käufer findet? Oder stimmt die Rendite immer noch nicht? Werden weitere Umsatzrückgänge so aufgefangen? Und was machen die Top-Manager denn, wenn sie niemanden mehr zum sparen entlassen können? Dies ist asoziales Verhalten, antichristlicher Umgang mit Menschen und wirtschaftliche Dummheit. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen. Ich kenne mich nicht mehr aus.

5. Getroffene 03.10.2009 12:46h Getroffene

Hier präsentiert sich mal wieder ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn Geschäftsleitung über Sachverhalte entscheidet, aber von der Praxis keine Ahnung hat. Sonst trifft doch niemand solche Entscheidungen. Sie haben einfach keine Ahnung. Früher hat die Arbeit hier mal sehr viel Spass gemacht.

6. Buchwatz 04.10.2009 17:00h Buchwatz

Offenbar ist vielen noch nicht klar, was die neue Diskount-Strategie der DBH beinhaltet.
Diskount heißt günstige Preise und Selbstbedienung bei minimalen Kosten.
Beratung, Empfehlung etc. durch qualifiziertes Personal ist im Diskounter nicht erwünscht, da zu teuer.
Das Diskount Konzept läuft nach dem Prinzip Ware Zentral bestellen, nach Lieferung auspacken und verräumen. Der Kunde kommt in den Laden, greift ins Regal, holt den Artikel heraus, geht zur Kasse, zahlt und verläßt den Laden. Mehr Personal als zum nachräumen benötigt, wird nicht gebraucht!
Ob es funktioniert wird sich zeigen; Aldi, LIDL, Penny etc. sind damit erfolgreich.

7. Käufer 04.10.2009 18:39h Käufer

Für Butter, Milch und co. brauche ich aber auch keine Beratung. Im Buchladen hätte ich aber gern hin und wieder Beratung und wenn ich diese nicht bekomme gehe ich eben woanders hin.

Thalia hat es erkannt, man setzt wieder auf mehr Service und Beratung!

8. Menschenbild 04.10.2009 23:05h Menschenbild

Die DBH-Chefs haben auch schon lange nichts mehr verlauten lassen, wozu sie in ihren Firmen überhaupt qualifizierte Mitarbeiter brauchen. Eine motivierende Unternehmenskultur existiert nicht. Sie betrachten ihre Filialen sozusagen als Maschinen, Personal ist austauschbar bzw. möglichst abbaubar. Irre ich da? Hoffentlich!

9. Voltaire 05.10.2009 09:20h Voltaire

Die Geschichte mit dem Diskount im Buchbereich ist bislang noch nicht in der Form umgesetzt worden. Allerdings gibt es Aldi schon seit Jahrzehnten, wenn es also für den Buchhandel eine Alternative gewesen wäre, dann hätte es sich schon längst durchgesetzt. Versuche gab es schon einige. Es geht auch beim Fachpersonal weniger um die Beratung, die das i-Tüpfelchen ist, sondern mehr um die qualitativ ansprechende, lokal verortete und zielgruppen angepasste Auswahl des Angebots. Denn im Gegensatz zu Aldi, Lidl und Co, in denen man die bestverkäuflichste Auswahl der Produkte von maximal je zwei Anbietern präsentiert, und der nächste Rewe, Edeka oder sonst was in der Nähe wartet, um darüber hinausgehende Wünsche zu erfüllen, sind die Erwartungen der Kundschaft an einen Buchhändler ganz andere. Ist es denn ein Wunder, daß Weltbild immer mehr auf Spielzeug, Ideenshop und anderen Müll setzt, als auf das kompentenzerforderliche Buch? Also erst nachdenken, dann schreiben. Denn der diskutierte Punkt ist hier ja nach Weltbild, Hugendubel und all den anderen die dumme, dreiste und unmenschliche Vorgehensweise mit dem Vorschlaghammer. Und das durch ein Unternehmen, welches sich auf seiner Internetseite nach wie vor in den Unternehmensleitlinien mit folgendem brüstet:
"Verantwortung gegenüber Kunden, Gesellschaftern, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit prägt das unternehmerische Denken und Handeln. Christliche Weltanschauung mit den Erfordernissen des Marktes überzeugend in Einklang zu bringen, heißt die tägliche Herausforderung. Die Orientierung an Werten ist Maßstab. Die Gesellschafter der Verlagsgruppe Weltbild sind 12 katholische deutsche Diözesen, der Verband der Diözesen Deutschlands und die Soldatenseelsorge Berlin."
Bigott, verlogen und asozial ist das Verhalten der Verantwortlich, von den Maßnahmen der Befehlsdurchreicher vor Ort, von dem Mobbing und der Belastung der Mitarbeiter ganz zu schweigen. Das sind die neuen Werte in unserer Gesellschaft. Menschenbild irrt sich also nicht.

10. NN 06.10.2009 12:36h NN

Danke, "Voltaire".

11. Claus Winter 06.10.2009 16:11h Claus Winter

Die Diskountmentalität ist bei der Wohlthat´schen Buchhandlung so neu nicht. Das Flaggschiff von der Wohlthat´schen in Berlin, die Filiale in der Budapester Strasse, war schon in den achtziger Jahren herausragendes Beispiel für "Buchdiskount". Lange Öffnungszeiten, wenig Personal, de facto Null Beratung, billigste Ausstattung. Vielleicht hat Weltbild und Hugendubel in dieser Beziehung von der Wohlthat´schen Buchhandlung gelernt.

12. Frohnauer 06.10.2009 18:07h Frohnauer

Dem kann ich nur zustimmen. U. Daniels (Wohlthat´sche) war schon immer konsequenter Verfechter der "Buchdiskount" - Strategie. Dieses Geschäft hat der schon beherrscht, als Hugendubel noch richtig braver Buchhandel war. Zuerst ging es immer darum, Kosten zu reduzieren: geringe Personalkosten, billigste Ladeneinrichtung (am Anfang alte Türen als Verkaufstische etc.). Wenn also Voltaire schreibt, Diskount im Buchbereich wäre neu, ist das nicht richtig. Diskount im Buchbereich ist bei Wohlthat (erfolgreich) seit Anfang der 80er Jahre.

13. Voltaire 06.10.2009 21:38h Voltaire

Wer Wohltat als Buchhändler im klassischen SInne versteht, der hat recht mit seinem Einwand, daß ich irre. Ausgangspunkt für mich war aber eher der Beitrag von Buchwatz, der sich auch weniger auf Wohltat als eher auf die DBH bezog. Wohltat trat mit einem anderen Anspruch an, wobei verwundert, woher die denn noch Leute zum rauswerfen nehmen wollen. Weltbild Plus war mal als Buchhändler angetreten, ist aber inzwischen aus m.E. aus dem Rahmen gefallen. Bleibt der Rest der DBH und dort verbleibe ich mit meiner Meinung. Beratung und Qualität - und das nur möglich über gutes Personal - das sind die Erfolgsrezepte für die Zukunft. Thalia, Ikea, Tegut, Obi, Shell mit Tankwartservice, dm Drogerien und andere machen es vor. Und damit komme ich zum weit wichtigeren zweiten Punkt. Den Laden können sie an die Wand fahren wie sie wollen, aber die postulierten Werte, die in den Unternehmensleitlinien stehen, die Inhaber, die qua ihres Glaubens und ihres Selbstverständnisses eingreifen müßten, falls sie das Vorgehen nicht aktiv dulden, die kleinen Karrierelichter, die jetzt in zu vielen Bereichen ein asoziales Verhalten an den Tag legen, ohne den Respekt vor den Menschen zu bewahren und mit ihnen auf einer Ebene zu reden, nach Zahlen aggieren und jede Achtung verlieren, das ist der Skandal. Wenn hier noch einer schreibt, daß dieses Vorgehen doch normal sei, weil es alle machen, oder weil es das Konzept doch so besagt, hat dann wohl die Perspektive verloren. Hier im Börsenblatt "Weltbild 322" bei Suche eingeben und die über 400 Kommentare lesen, Boden gewinnen und ...

14. Buchwatz 07.10.2009 10:53h Buchwatz

Frage an Voltaire zu Beratung und Qualität im Buchhandel ist das Erfolgsrezept für die Zukunft...
Beratung kann ich mir denken, auf was stellt jedoch die Qualität ab?
Letztlich verkauft der Händler die Produkte, welche von dem/den Herstellern angeboten werden.
Wird keine (oder immer weniger) "Qualität" angeboten, kann der Händler auch keine Qualität verkaufen.
Oder ist die Beratungsqualität gemeint?
Wenn ja ist zu beachten, das das abgeben einer qualitativen Meinung (das nämlich ist genau das, was der Buchhändler in seiner Beratung tut) immer geknüpft ist an die (Wissens)Kompetenz auf dem zu beratenden Feld.
Sprich: Um als Buchhändler jemanden über Titel bez der Anwendung der effektiven Zuverlässigkeitsanalyse der Finiten Elemente zu beraten, muß ich als Händler schon (mindestens) Materialwissenschaften studiert haben!
Um den neuesten Pilcher Roman zu empfehlen mag ein abgebrochenes Germainstikstudium ausreichend sein, aber wenn es ans "Eingemachte" geht!?!
Kurz: Qualitative Beratung setzt m.E. fundiertes Wissen voraus. Andernfalls ist es bestenfalls akademisches Halbwissen, schlimmstenfalls einfach nur gefasel!

15. Clausi R. 07.10.2009 12:55h Clausi R.

" Dass Angestellte allein den Laden schmeißen sollen, empfindet die Geschäftsführung als nichts Außergewöhnliches. Muss der Mitarbeiter die Toilette aufsuchen, sei vorgesehen, dass er die Filiale abschließt und einen Zettel an der Tür anbringt, der die Kunden informiert. „Wir wollen unser Konzept des Discounters zuspitzen und noch mehr auf Selbstbedienung setzen“, erklärte Geschäftsführer Ulrich Daniels. Jüngste Personalkürzungen folgten ähnlichen Maßnahmen innerhalb des Mutterkonzerns DBH, der jeweils zur Hälfte Hugendubel und Weltbild gehört.
Im Schnitt sind die Wohlthat’schen Buchläden 100 Quadratmeter groß. Zwei Mitarbeiter pro Laden könne sich das Unternehmen nicht mehr leisten, argumentierte Daniels. " (aus dem Tagesspiegel 07.10.2009)
Das erinnert doch sehr an Schlecker.
Herr Daniels, das waren noch Zeiten, als wir Linke waren..........aber das ist eben schon länger her.

16. Werktätige 07.10.2009 16:57h Werktätige

Ich denke, aus vielen Kommentaren zu Artikeln, die die sog. Umstrukturierungen in den DBH-Firmen betrifft, spricht Wut und grosse Verunsicherung: wie mit Arbeitsüberlastung umgehen, wie mit dem Kompetenzverlust bzw. der Deklassierung - die Angst, dass es zu einer Art Dequalifizierung innerhalb des Buchhändler-Berufes kommt, ist m.E. berechtigt, ich glaube, dass dies vornehmlich die grossen Filialisten betrifft, im Moment halt stark die DBH, das Beispiel könnte aber Schule machen. Vielleicht müssten sich die Beschäftigten der DBH-Firmen stärker gemeinsam auch öffentlich äußern, vielleicht wäre es auch wichtig zu einem stärker vernetzten und kontinuierlichen Austausch innerhalb der Branche zu kommen. Gab es da nicht mal die Initiative Pro Buch? Ist die noch aktiv? Was kann konstruktiv getan werden?

17. Voltaire 08.10.2009 12:12h Voltaire

@Buchwatz
Ein Buchhändler wird für mehr ausgebildet, als nur zu Beraten. Natürlich kann der Buchhändler nicht dem Informationskoloss Internet Konkurrenz bieten. Aber welche Frage muß ich bei Google eingeben, damit es mir das richtige Buch für meine Schiegermutter empfiehlt? Und mich dann noch überzeugt. Information ist nicht alles. Das von Dir unterstellte, notwendige Wissen des Buchhändlers ist utopisch. Wenn jemand so viel wüßte, wäre er bestimmt nicht Buchhändler geworden. Aber es gibt in der Regel mehr als nur einen im Laden. Qualität kann auch durch eine Gruppenleistung erzeugt werden. Dazu kommen noch die lokalen Unterschiede der Buchhandlungen, die Zielgruppenorientierung der Einkäufer -in der Regel auch Buchhändler- vor Ort, gegen den kein zentralistisches System ankommen kann. Zudem ist es nicht einfach das, was die Hersteller anbieten, was der Buchhändler verkauft. Sondern es ist eine Auswahl in dem Dschungel von millionen lieferbaren Titeln und Artikeln. Geschmäcker, Vielfalt und die Unterschiedlichkeit der Menschen und Regionen machen das alles so komplex, was eine einfache, globale Vertriebsstrategie für den Buchhandel (nicht Weltbild und Co.), den sogenannten Diskount m.E. nicht umsetzbar macht. ich verwies ja auch auf Thalia, die sich gerade mit Wachstum brüsten. Ob Weltbild Plus mit dieser Strategie Erfolg haben kann. Vielleicht. Hugendubel und andere? Nein. Davon bin ich überzeugt. Aber über alle diese Diskussionen steht nach wie vor die Vorgehensweise dieser asozialen Entscheidungsträger. Ein Systemwechsel kann man auch auf eine andere Weise vornehmen und nicht mit der Brechstange. Welche wirtschaftliche Ausrichtung die DBH auch vornimmt, es ist mir gleichgültig. Im Zweifel stärkt das wieder den kleinen Buchhändler vor Ort, was mehr als wünschenswert ist. Aber die Art und Weise, wie dort vorgegangen wird, und daß dies von den katholischen Eigentümern toleriert wird, das ist der Skandal.

18. Thors Hammer 09.10.2009 11:45h Thors Hammer

Die Deklassierung und der Kompetenzenverlust (nicht der Kompetenzverlust!) sind bei den "Großen" doch schon längst vollzogen. Das betrifft doch nicht nur die DBH, dort wird es nun nur schneller durchgezogen und als Innovation verkauft. Entschieden wird von den Menschen im Laden nichts mehr. Das machen die Top-100-Listen, die Einkäufer oder eine ominöse Macht in der Zentrale! Und wenn ich mir in meiner Heimatstadt ansehen, was die kleinen Buchhandlungen aus dieser Riesenchance machen, die ihnen die "Großen" bieten, stimmt mich das sehr nachdenklich.

19. Voltaire 12.10.2009 23:04h Voltaire

Nachdenken ist gut!!!! Vielleicht erwischt es ja mal auch die Betroffenen! Allerdings ist natürlich die Gefahr da, daß das Verhalten der Großen die Kleinen Inspiriert. Wenn die Großen verschlafen, wie soll man dem Kleinen erklären, daß das Verschlafen keine Stragtegie ist. Wer jetzt verschläft ist allerdings auch selber schuld. Und trotz allem. Unnützes Leiden der Angestellten hat dies alles zur Folge. Mißtrauen ist gesät.

20. Bürokratie 21.10.2009 08:54h Bürokratie

War auch von der ersten Kündigungswelle betroffen und nun ist in unsere Filial nur noch eine Buchhändlerin über zum Weihnachtsgeschäft super. Aber dafür 4 neue Aushilfen die so gut wie keien Ahnung haben von Büchern..... Das wird ein super Weihnachtsgeschäft.
Aber mal im ernst wo soll das denn Enden wenn ich nicht mal mehr eine qulifizierte Antwort als Kunde bekomme. Und an eine Grippewelle möchte ich bei dieser Sitution auch lieber nicht denken.
Fakt ist das fast alle meine Kollegen die nicht wie ich Gekündigt worden sind selbst gekündigt haben und in ihrem neuen Jobs glücklich sind.
Schade denn wir waren mal ein gutes Team.

21. Bürokratie2 21.10.2009 08:58h Bürokratie2

Übrigens finde ich es mehr alspeinlich das als Pressefoto noch immer eine seit Jahren geschlossene Filiale herhalten muss.
Echt markaber!!

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