Besuch auf der Buchmesse angekündigt

U.S. Generalkonsul entschuldigt sich bei KD Wolff

Der Verleger KD Wolff wurde Ende vergangene Woche vom US-Generalkonsul Edward M. Alford empfangen. "Alford hat sich ausdrücklich bei mir entschuldigt", sagt Wolff. Wie auf boersenblatt.net berichtet, wurde dem Stroemfeld-Verleger Ende September auf dem John-F.-Kennedy-Airport in New York die Einreise in die USA verweigert.

KD Wolff war auf Einladung von Vassar College nach USA gereist, um an einer Konferenz "African American Civil Rights and Germany in the 20th Century" teilzunehmen, die vom Deutschen Historischen Institut in Washington, D.C. mitveranstaltet wird.

KD Wolff, der 1967/68 Bundesvorsitzender des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) gewesen war,  wurde als "historischer Zeuge" eingeladen, unter anderem weil er 1969 das "Black Panther Solidaritatskomitee" in Frankfurt gegründet hatte.

Nach Auskunft von KD Wolff will der Generalkonsul am Messe-Donnerstag den Stroemfeld Verlag auf der Buchmesse besuchen.

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