Weitere passende Videos
Die Jungen Wilden auf der Frankfurter Buchmesse
Die "Jungen Wilden" und ihre d ... [ weiter... ]
Paul Hoffman
Paul Hoffman über "Die linke H ... [ weiter... ]
Eduard Kaeser
Eduard Kaeser über "Pop Scienc ... [ weiter... ]
Dora Heldt
Dora Heldt über "Tante Inge ha ... [ weiter... ]
John Burnside
John Burnside über "Glister". [ weiter... ]
Toto & Harry
Toto & Harry über "Bin ich ... [ weiter... ]
Olaf Storbeck
Olaf Storbeck über "Die Jahrhu ... [ weiter... ]
Peter Freund
Peter Freund über "Ayani. Die ... [ weiter... ]
Flix
Flix über "Da war mal was". [ weiter... ]
- 15.10.2009
- Börsenblatt-Café auf der Buchmesse: Social Media – die große Laberattacke?
- 02.07.2009
- Umfrage: 67 Prozent der internationalen Buchprofis nutzen Social Media Sites



1. Paul Fritze 04.01.2010 21:55h www.einfach-lecker-essen.com
Die Tools die Social Media zur Verfügung stellt wurden hier m.E. nicht richtig diskutiert. Es geht m.E. nicht darum diese tools so zu nutzen, wie Marketing-Instrumente der alten Welt. Es geht darum endlich als Firma nicht mehr der Mittelpunkt zu stehen, sondern endgültig dass Versprechen einzulösen den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Das waren bisher meist Lippenbekenntnise und kaum umgesetzte Konzepte. Unter zur Hilfenahme von Netzwerkseiten wie Facebook, den VZ's u.v.a.., in denen man Teil von Interessen-Communities werden kann, kann man sich zum einen einschalten und an Diskussionen teilnehmen: auf Augenhöhe mit dem Kunden oder dem potentiellen Kunden. Gleichzeitig kann jedes Unternehmen über Medienseiten wie youtube, flickr, scribd und so vielen mehr content zur Verfügung stellen, der zur Anregung der Gespräche hilfreich ist, an denen man teilnimmt um ein Markenbild zu etablieren oder weiterzuentwickeln. Über die Unterhaltungen wird die Marke entwickelt, denn die Marke ist nicht das Logo oder der Firmenname, sondern das was Menschen damit assoziieren, wenn das Logo gesehen oder der Firmenname gesagt wird. Wenn Sie sich also an ein Gespräch erinnern können, bei welchem diese auf Augenhöhe mitreden konnten, dann wird das das Markenbild sicher nicht negativ beeinflussen. Wenn dazu noch Inhalte zur Verfügung gestellt wurden, den diese teilen und verbreiten konnten, ist das sicher auch nicht negativ. Die Tatsache dass ein Mensch einer Firma mit dem Kunden öffentlich spricht, wird am Ende des Tages positiv auf die Marke einzahlen. Ein schöner Satz der im Video fiel: Wir wissen derzeit wie wenige Menschen viel Geld ausgeben können, aber wir wissen ncoh nciht wie viele Menschen wenig Geld ausgeben können. Denn dann würde man sich vom Modell eines schnell errechenbaren Return on Invest verabschieden müssen. Das ist schwer aber wohl notwendig, denn was ist Ihre Antwort auf die Frage: Was ist der ROI von Ihrem Adressbuch und Ihrem Telefon? Das sind zwei simple tools, die Sie zur Kommunikation benutzen - nichts anderes sind Webseiten wie Facebook und Twitter. Nur das Sie an Ihrem Telefon mit einem Menschen sprechen und mit den Social Media tools mit 1.000en.