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Matthias UlmerMatthias Ulmer© Claus Setzer

Anita Offel-GrohmannAnita Offel-Grohmann© Christian Hahn

13.11.2009Podcast zur Sitzungswoche Börsenverein

Stimmen aus der Branche zu libreka!

Wie schätzen Branchenteilnehmer den Status Quo bei libreka! ein und wie sieht die Zukunft aus? Am Rande des Verlegerausschusses fragt Börsenblatt-Redakteurin Sandra Schüssel einige Branchenteilnehmer.

Mit dabei (Startzeiten in Klammer):

Matthias Ulmer, Geschäftsführer Verlag Eugen Ulmer, stellv. Vorsitzender des Verlegerausschusses (0:30 Min)

Urban Meister, Kaufmännischer Geschäftsführer bei Gräfe und Unzer, Mitglied im Verlegerausschuss(1:47 Min)

Anita Offel-Grohmann, Geschäftsleitung Programm beim Club Bertelsmann (2:47 Min)

Nadja Kneissler, Verlagsleitung bei Delius Klasing, Mitglied im Sprecherkreis des Arbeitskreises Ratgeberverlage (3:28 Min)

Hans Freiwald, Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen und Bremen (4:57 Min)

Ronald Schild, MVB-Geschäftsführer (6:27 Min)

 

 
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2 Kommentar/e

1. Herbert Huber 13.11.2009 16:50h http://www.lesekost.de

libreka! ist vor allem für den Endkunden (der - wenn ich es recht gehört habe - in keinem der Kommentare im podcast erwähnt wird) unzufriedenstellend.
1) Der Download ist extrem kompliziert: ich wechselte einige E-Mails und es gelang nicht, vor allem wegen:
2) Man benötigt zusätzliche Software (mit erfahrungsgemäß hohem Folgeaufwand) und neue Anmeldung etc.
So wie es jetzt läuft ist libreka! ein Schuss ins Ofenrohr.

2. Hanna Hartberger 15.11.2009 13:22h

Eigentlich wird in dem Podcast alles Wichtige angesprochen: Zu wenig Identifikation seitens der Branchenteilnehmer mit libreka!, Verkauf von E-Books ist als Konzept fraglich und v.a. bestehen Mängel bei den Basis-Funktionen. Insbesondere letzterem kann ich mich nur anschließen: Eine Volltextsuche, in der einzelne Seiten von der Ansicht ausgeschlossen sind, ist einfach nicht praktikabel!

Es bleibt zu hoffen, dass der Fokus der Änderungen erst einmal in der (technischen) Aufrüstung der Grundlagen besteht, damit die Plattform durchwegs userfreundlich wird. Dann hätte man auch bessere Argumente, um die restlichen Branchenteilnehmer von libreka! zu überzeugen.

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