Medien

26.11.2009Börsenverein

Der Politikbrief kommt frei Haus

"Kulturdiebstahl im Internet – die Politik muss handeln", "Google Book Settlement – kein Monopol für Suchmaschinenbetreiber": Das sind aktuelle Überschriften aus dem sogenannten Politikbrief, mit dem der Börsenverein ab sofort Informationen über zentrale Anliegen und Projekte der  Branche bündelt.

Adressaten sind Entscheider in der Politik, den Medien und der Wirtschaft. Der Politikbrief erscheint zweimal im Jahr – und soll damit nicht zuletzt "Anknüpfungspunkte für intensive Gespräche schaffen", so Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Zu den Themen der ersten Ausgabe gehören auch der Übersetzerstreit und die Preisbindung in den europäischen Ländern. Kulturelle Aktivitäten werden auf den zehn übersichtlich aufbereiteten Seiten ebenfalls vorgestellt – darunter Vorlesewettbewerb und Friedenspreis.

Die erste Ausgabe des Politikbriefs finden Sie hier.

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