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Informa stoppt Gespräche zum Kauf von Springer

Der britische Fachinformationskonzern hat die Gespräche zum Erwerb des Wissenschaftsverlags Springer Science+Business abgebrochen. Das gegenwärtige Umfeld sei einer Akquisition im vom Verkäufer benötigten Zeitfenster nicht dienlich, heißt es aus dem Unternehmen.

Vor gut einer Woche wurde bekannt, dass Informa mit den Springer-Eigentümern, den Investmentfirmen Cinven und Candover, in Gesprächen war. Die Investmenthäuser hatten ursprünglich nach einem Abnehmer für einen Anteil von 49 Prozent an Springer gesucht, für den ein Preis von 400 Millionen Euro genannt wurde.

Ein Verkauf von Springer-Anteilen war seit längerem erwartet worden. Als Grund dafür wurden immer wieder die hohen Verbindlichkeiten des Unternehmens genannt, die auf mehr als 2,16 Milliarden Euro beziffert werden.

 

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