18.03.2010Leipziger Buchmesse
E-Pub ist nicht alles: Libri.de erweitert seinen E-Book-Shop
Genau 9.999 E-Books hat Libri.de jetzt im Programm – alle im E-Pub-Format. Doch die Trendwende ist längst eingeläutet.
Spätestens im Sommer will sich das Unternehmen öffnen: Dann soll auch Digitales im PDF-Format bei libri.de zu haben sein, wie Download-Managerin Miriam Hofheinz heute in Leipzig sagte. Je mehr der Markt in Bewegung komme, umso wichtiger sei es, beim Angebot mehrgleisig zu fahren, meint sie. "Es gibt verschiedene Zielgruppen, verschiedene Inhalte und eben auch verschiedene Geräte, auf denen gelesen wird – dem wollen wir gerecht werden."
1. Sebastian 18.03.2010 14:59h http://ridcully.info
Meiner Meinung nach sollten Sie lieber auf DRM verzichten. Das bringt den Markt viel effektiver in Schwung, als noch ein proprietäres Format, mit dem der Kunde nicht klar kommt!
Das Problem ist, sind dann einzeln Bücher nur in einem Format verfügbar, so ärgert sich der Kunde, wenn er das falsche Format erwischt hat. Und dann bekommt der ganze Markt doch wieder einen Dämpfer...
ePub können die meisten Reader, viele tun sich nur mit dem DRM schwer. PDF muss vom Reader für sein Display angepasst werden, und eignet sich daher vom Format schon nicht für eBook-Reader!