Antiquariat

22.03.2010Online-Handel

Filtertechnik für ZVAB-Listings auf Metasuche Buchhai

Die Würzburger Softwarefirma w + h bietet jetzt eine "Filtertechnik" für ZVAB-Anbieter an, die ihre Buchbestände nicht an die neue Metasuchmaschine Buchhai weitergeben wollen. Bisher jedoch kaum Nachfrage.

Aus der Mitteilung von w + h: "Nachdem sich durch die rege Diskussion in diversen Foren 3 Antiquare direkt bei uns gemeldet haben, haben wir jetzt einen Filtermechanismus für diese Antiquare auf der Buchhai-Metasuchmaschine eingeführt. Der Filter funktioniert so, dass die Angebote vom ZVAB nicht mehr auf Buchhai angezeigt werden, die diesen Antiquariaten zugeordnet wurden."

Für eine Nichtlistung eines ZVAB-Bestandes bei Buchhai genügt eine formlose E-Mail unter Verwendung der beim ZVAB hinterlegten Adresse an sperrung@buchhai.de (im Text der E-Mail muss der ZVAB-Name und ein Link auf die ZVAB-Porträtseite des Anbieters enthalten sein).

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Schlagworte:
Buchhai, w + h, ZVAB

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2 Kommentar/e

1. Buchhöker 22.03.2010 14:00h

Liebe Redaktion,

bitte fallen Sie nicht auf die die Wirklichkeit verfremdenden Infos aus dem Hause w+h herein! Wie können Sie hier melden: "Bisher jedoch kaum Nachfrage" ???
Wir haben es jetzt 13:49 Uhr, es ist der 22.03.2010.
Das w+h Rundschreiben erreichte uns um 13:27 Uhr ebenfalls heute, 22.03.2010. Inzwischen haben wir via Mail entsprechende Sperrung bei Buchhai angefordert.
Was die Anzahl 3 der Antiquare angeht, so ist hier davon auszugehen, dass w+h die Unwahrheit verbreitet, da ja die Angebote dieser Kollegen bereits nicht mehr im Buchhai angezeigt werden sollten. Da wir selbst aber bei Buchhai ebenfalls mehrfach reklamiert hatten, wie bei dieser Firma offenbar üblich ohne eine Antwort zu erhalten, unsere Angebote aber immer noch angezeigt werden, ist also zumindest von 4 Antiquaren auszugehen, was die Unwahrheit der w+h Angaben eindeutig beweist. Die tatsächliche Anzahl der reklamierenden Kolleginnen und Kollegen dürfte weit höher liegen, sind doch die Praktiken des Hauses w+h bereits mehrfach öffentlich dargelegt und diskutiert worden.
Da sich die Sperrung momentan nur auf das ZVAB bezieht ( die Herrschaften bei w+h sind also bestrebt die Antiquarinnen und Antiquare auch weiterhin nach Kräften für doof zu verkaufen ), ist nun also die Vorsprache der Kolleginnen und Kollegen auf booklooker und co. auszudehnen. Eine nicht gerade rufsteigernde Strategie aus dem Hause w+h. Aber wie heißt es: Ist der Ruf erst ruiniert ...

2. Christa Wandowski 22.03.2010 17:43h http://www.antiquariat-wandowski.de

Falls es wirklich nur 4 Antiquare sein sollen, so sind es nun 5.

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