Medien

Sabrina GabSabrina Gab© Ralf Dinse

21.07.2010Kommentar

Wissen verschenken in Netzwerken

"Verschenken Sie Ihr Wissen in Netzwerken", betonte Momo Evers auf dem Treffen der Jungen Verlagsmenschen vergangenen Samstag. "Wissen verschenken und sich damit als Experte ausweisen" sei das A und O, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Ein Kommentar von Börsenblatt-Redakteurin Sabrina Gab.

Die freie Lektorin, Redakteurin und Dozentin hielt in ihrem Workshop "Freies Lektorat heute" ein flammendes Plädoyer für Netzwerke. Vielleicht hätte sie das vor diesem Zuschauerkreis gar nicht so betonen müssen. Denn was die Jungen Verlagsmenschen auf die Beine gestellt haben, ist vorbildlich für die gesamte Buchbranche. Studenten, Volontäre, Verlagsmitarbeiter und Freiberufler arbeiten seit zwei Jahren zusammen, tauschen sich aus, treten als Experten für ihren Berufsstand auf, als Berater für den Nachwuchs. Sie stellen eigene Events auf die Beine, loben Preise aus und sind bei allen wichtigen Branchenereignissen vertreten.

Wie sie das machen? Sie machen einfach. Geschickt nutzen die derzeit 300 Mitglieder ihre Arbeitgeber, die Verlage, Universitäten und den Verband, nutzen sie als Multiplikatoren und wenn nötig als Sponsoren – ohne sich jedoch von diesen instrumentalisieren zu lassen. Professionell vertreten sie ihre Interessen, mischen mit und haben sich nicht nur durch ihre Mitgliederstärke einen Namen gemacht. Von Beginn an wurden sie kritisch beäugt. Ein gutes Zeichen. Was passiert da? Welche Interessen vertritt die Gruppe? Wie steht sie zum Verband, zum Mediacampus? Bislang haben sie sich davon nicht beirren oder ermüden lassen. Sie machen einfach – und verschenken weiter ihr Wissen. 

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20 Kommentar/e

1. Lisa M. 21.07.2010 10:37h

Ich staune ja immer wieder, was hier als "Kommentar" bezeichnet wird. Irgendwer schreibt ein paar Zeilen - aber das ist doch deshalb noch lange kein Kommentar. So was sieht anders aus. Ein Kommentar hat sich auch immer kritisch mit einem Thema auseinanderzusetzen.

Wissen verschenken - sehr fein. Wie wär's mit dem Aufruf an die Verlag, ihre Bücher zu verschenken?

Frau Evers läßt sich jedenfalls ihr Wissen gut bezahlen - was völlig in Ordnung ist.
Aber von einem "Kommentar" hätte ich mir dann doch ein etwas kritischeres Hinterfragen dieses Schlagwortsatzes gewünscht.

2. Holger Ehling 21.07.2010 12:21h www.ehlingmedia.com

"Wissen" zu verschenken funktioniert vielleicht in Momo-Land. Wissen zu verschenken muss man sich leisten können, oder man muss verzweifelt sein.
Darüberhinaus liegt Frau Evers falsch, wenn Sie meint, in den Netzen werde "Wissen" weitergegeben. Man teilt hier Informationen, mehr nicht. Beste Beispiele dafür sind Kollegen wie Leander Wattig oder Steffen Meier oder Annette Schwindt, die sehr freigiebig sind mit Informationen. Diese Informationen so zu verarbeiten, dass daraus "Wissen" entsteht, ist aber Sache des Einzelnen.

3. Rosemarie Leonhardt 21.07.2010 17:51h www.weidling-verlag.de

Ganz praktisch und ganz platt gefragt: Wovon zahlen die "Verschenker" ihre Miete, Brot und Butter und was auch (oder vielleicht gerade) junge Verlagsmenschen sonst so noch brauchen.

4. Leander Wattig 21.07.2010 20:15h http://leanderwattig.de

Hunger! ;)

So ganz uneigennützig waren Geschenke ja noch nie in der Geschichte, denke ich mal. Fragt sich zudem, welchen Wert Informationen haben, die nicht geteilt werden - ob der gleich bleibt, zu- oder abnimmt ...? Für mich ist es ein Win-Win.

5. Frauke H. 22.07.2010 09:20h

Ich kann mich Lisa M. nur anschließen. Ein Kommentar ist sicher etwas anderes, liebe Börsenblatt-Redaktion! Den Gedanken der Community zu fördern ist das Eine, aber deshalb jede ihrer Aktionen in den Himmel zu heben, halte ich für ausgesprochen unglaubwürdig. Worum geht es hier eigentlich? Abonnenten für das Börsenblatt akquirieren? Vermeintlich Nachwuchs für die Branche gewinnen? Gibt es dafür nicht in Seckbach einen ganzen Stab, der dafür eingestellt ist und das auf professionellem Niveau auch betreiben sollte? Oder sind der Börsenverein und der Mediacampus einmal mehr damit beschäftigt, sich selbst zu verwalten statt sich um die Zukunft der Branche zu kümmern?

Viele meiner Kommilitonen, die wie ich in Mainz, Leipzig oder München studiert, einen ausgezeichnete Abschluss und Praktika in angesehenen Unternehmen gemacht haben, suchen dennoch nach Arbeit in der Buchbranche - nach Volontariaten zum Beispiel, von denen man auch leben kann. Da hilft uns kein junger Verlagsmensch mit Geltungsbedürfnis und keine Frau Gab, die das alles nur toll findet.

6. Buchboy 22.07.2010 09:32h

also ich finde Frau Gabs Idee toll! Wissen verschenken ist eine super Sache. Bitte alles Wissen bzw. Ideen an mich schicken. Ich wandle es dann in bare Münze um ;-)

7. Gesa Jung 22.07.2010 09:46h

Liebe Frauke H., natürlich können wir keine Jobs herbeizaubern oder Probleme wegreden. Aber wichtig ist doch ein Miteinander. Jeder kann kommen und das Netzwerk mitgestalten. Es geht darum, Erfahrungen auszutauschen. Da kann meiner Meinung nach jeder von profitieren. Ob als Berufseinsteiger auf Jobsuche oder als Festangestellter mit Interesse am Blick über den Tellerrand. Unsere Stammtische und Veranstaltungen stehen jedem offen und sind meist kostenfrei (also auch für den kleinen Geldbeutel der Volontäre und Praktikanten geeignet). Und man kann schließlich auch seine eigenen Erfahrungen bei der Jobsuche und im Berufsalltag weitergeben. Das macht Sinn und Spaß und hat recht wenig mit Geltungsbedürfnis zu tun.

8. Leander Wattig 22.07.2010 09:47h http://leanderwattig.de

@ Frauke H.
Gerade für die, die einen Job suchen, ist es doch eine große Chance, sich in die Netzwerke zu begeben und ein Stück weit sichtbar zu machen, was sie im Kopf haben. Es geht doch weniger um das Verschenken von Wissen und mehr darum zu zeigen, was man kann. Dann klappt es auch leichter mit einem Job. Ich habe bspw. als Berufsanfänger über solche Plattformen schon Jobangebote bekommen. Ich wundere mich, dass diese Chance oft so wenig gesehen wird.

9. Dorothea Redeker - Vanish The Borders 22.07.2010 12:16h http://www.dorothea-redeker.de

Liebe kritische Kommentatoren des Kommentars,

vielleicht hilft es zum Verständnis des Kommentars das ganze Zitat von Momo Evers heranzuziehen: „Wissen verschenken und sich damit als Experte ausweisen“. Ich denke, dieser vollständige Satz trifft die Intention der Jungen Verlagsmenschen besser, denn er beschreibt die Kernbotschaft aller Netzwerke und Social Media Plattformen. Netzwerke leben u.a. davon, Informationen auszutauschen und Expertenwissen transparent zu machen. Dazu gehört es, glaubwürdig zu vermitteln, in welchen Bereichen ein Unternehmen oder eine Person über Know-how verfügt – beispielsweise durch die Beantwortung konkreter Fragestellungen oder durch Einschätzungen zu einem Thema. Es bedeutet nicht, alles Wissen wegzuschenken.Sondern: Die Kunst in Netzwerken kommerziell erfolgreich zu sein, besteht (u.a) darin, sich durch passende Informationen und „wissensgenerierende Aha –Erlebnisse“ als Experte zu legitimieren und auf diesem Weg, Interesse an weiteren nützlichen und dann bezahlten Lösungsangeboten zu wecken.
Die jungen Verlagsmenschen scheinen hier genau auf dem richtigen Weg zu sein – nicht nur innerhalb ihrer Organisation, sondern auch im Denkansatz für Unternehmen, die Produkte und Services in einer netzwerkorientierten und kollaborativ agierenden Gesellschaft entwickeln und verkaufen wollen.

10. Claudia Feldtenzer 22.07.2010 13:35h

Liebe Frauke H..,
ich kann mich Gesa Jung und Leander Wattig nur anschließen, gerade wenn Sie einen Job in der Buchbranche suchen, macht es Sinn, bei einem unserer Stammtische vorbeizuschauen und sich mit uns Berufsanfängern zu vernetzen. So bekommen Sie Einblick in die Arbeitsbedingungen, Jobbeschreibungen und Unternehmen und nicht zuletzt evt. auch einen Tipp, wo in nächster Zeit etwas frei werden könnte. Mit Selbstdarstellung hat das Netzwerk wenig zu tun, vielmehr um Wissensaustausch, neugieriges Kennenlernen und Spaß an Aktionen und Veranstaltungen, wie hier von Sabrina Gab beschrieben, das Jahrestreffen in Leipzig. Dort haben sich 90 junge Verlagsmenschen getroffen, sich in Workshops weitergebildet und miteinander gefeiert. Davon haben alle profitiert und vor allem viel Spaß gehabt!!!

11. Claudia Feldtenzer 22.07.2010 13:38h

Hier übrigens noch der Link zur Junge Verlagsmenschen Website. Hier kann man sich über alle unsere Aktionen informieren: http://www.jungeverlagsmenschen.de

12. Tine Mikliss 22.07.2010 14:47h www.rowohlt.de

Mir scheint, dass der ein oder andere das Netzwerk Junger Verlagsmenschen noch nicht so recht einzuordnen weiß. Ich möchte diese erfreulich lebhafte Diskussion gerne nutzen, um noch einmal einige Punkte, die sich das Netzwerk Junger Verlagsmenschen auf die Fahnen geschrieben hat, herausstellen:

- das Netzwerk agiert inhaltlich vollkommen unabhängig und autonom.
Es geht einzelne Kooperationen mit Brancheninstutionen ein, da es andernfalls nicht existieren könnte. So ist die Website an die Website des Börsenblatts angegliedert und wir haben diesem auch den technischen Aufbau sowie Design zu verdanken, die inhaltliche Redaktion jedoch ist vollkommen eigenständig und unabhängig.
- das Netzwerk lebt nur durch das Engagement jedes Einzelnen. Will heißen, das Netzwerk ist nur soviel, wie ihr Euch einzubringen mögt.
- Jobs in der Verlagsbranche generieren sich vor allem durch Kontaktaustausch. Das Netzwerk bietet dafür den optimalen Rahmen.

Unabhängig von den beiden Buchmessen als Branchenzusammenkünfte bietet das Netzwerk die Möglichkeit, sich über den eigenen Verlag und die eigene Abteilung hinaus im gesamten deutschsprachigen Raum auszutauschen. Daraus können konkrete Job- und Volontariatsofferten entstehen, wenn man dies aktiv nutzt.

Es ist jedem vollkommen frei gestellt, wie und ob er sich im Netzwerk einbringen möchte und der Nutzen, der sich für einen jeden Einzelnen daraus generiert, erwächst nur aus dem Maß an Eigeninitiative heraus.

13. Leander Wattig 22.07.2010 18:06h http://leanderwattig.de

Ich denke auch, dass Eigeninitiative ein wichtiges Stichwort ist. Gerade weil hier in den Kommentaren immer gern der Börsenverein und das Börsenblatt kritisiert werden. Unabhängig von der inhaltlichen Berechtigung im Einzelfall werden sich Dinge doch letztlich nur verändern/verbessern, wenn wir gemeinsam anpacken. Da kann man nur dankbar sein, dass es inzwischen Plattformen wie die Jungen Verlagsmenschen gibt.

14. saguenay 23.07.2010 12:25h

"Wissen verschenken sei das A und O um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein". Nun, ich halte viel von Netzwerken und dem geschickten Verteilen von Informationen, möchte diesen Satz aber doch nicht unkommentiert stehen lassen. Im Grunde ist einer der Faktoren für Erfolg auf dem Arbeitsmarkt, alle anderen glauben zu machen, man könne Ihnen etwas bieten, wozu andere nicht imstande sind. Und dass all diese Dinge und Fähigkeiten es wert sind, eine Menge Geld dafür auszugeben. Mit "Verschenken" hat dies in etwa so viel zu tun wie der Bundestag mit Demokratie: auf den ersten Blick eine ganze Menge, auf den zweiten eigentlich so gut wie gar nichts. Im wirklichen Leben helfen Ihnen die besten Qualifikationen nichts, wenn niemand bereit ist, Ihnen dafür Geld zu geben.

Wie sagt Gordo Cooper in "The Right Stuff" so schön: "You boys know, what makes this bird go up? FUNDING makes this bird go up!" Der Nachsatz lautet: "No bucks, no Buck Rogers". Unter diesem Aspekt scheint mir Frau Gab etwas weiter zu sein als Frau Evers. Denn die ist nicht mehr aufs Verschenken angewiesen, sondern bekommt bereits Geld für Ihre Aktivitäten. Nach meiner materialistischen Logik wäre Sie somit für einen derartigen Vortrag die interessantere Referentin :-))

So, genug kostenlose Weisheiten abgesondert. Jetzt mache ich wieder blanke Talerchen, aber wie verrate ich euch nicht ;-)

15. Gesa Jung 23.07.2010 16:46h

Und zu den kritischen Anmerkungen zu Momo Evers' Satz: Der Satz ist natürlich im Zusammenhang Ihres gesamten Vortrags zu sehen. Alle, die sich hier so darüber auslassen, sollten das vielleicht bedenken. Im Übrigen war ihr Vortrag wahnsinnig inspirierend. Sie hat - ebenso wie die zweite Referentin (Karoline Müller-Stahl) - allen Teilnehmern des Workshops extrem weitergeholfen mit ihrem Input. Auf dem Feedback-Bogen zum Jahrestreffen hat ihr Workshop am besten abgeschnitten und nur begeisterte Kommentare erhalten.

16. Leander Wattig 23.07.2010 18:09h http://leanderwattig.de

Auf jeden Fall offenbart die Diskussion hier in den Kommentaren doch ein lebhaftes Interesse an dem Thema. Vielleicht bietet sich ja die Möglichkeit, dieses Thema mal gelegentlich auf einer der Branchen-Plattformen weiter-/tiefergehend zu diskutieren?

17. Leander Wattig 23.07.2010 18:12h http://leanderwattig.de

P.S.: Spannend fände ich persönlich eine Art Streitgespräch: Ein Verfechter des Teilens von Infos/Wissen vs. einen Anhänger des "Infos jeder Art nur für Geld" ... Da wäre sicher richtig Feuer drin. :)

18. HD Schellnack 23.07.2010 18:38h http://www.nodesign.com

Wissen verschenken ist ja nun nicht damit zu verwechseln, Arbeit oder Service honorarfrei zu leisten. Dennoch profitieren wir heute alle zunehmend von Wissen-Teilhabe-Prozessen, die nicht mehr bloß profitorientiert sind. Ob Wikipedia, Amazon-Bewertungen, Blog-Beiträge, Tweets, Open-Source-Software oder Seminare und Podiumsdiskussionen, bei denen versierte Profis aus allen Branchen ihr Wissen mit Studenten oder «Peers» teilen... Beispiele gibt es hierfür reichlich. Und jeder von uns hat von solchen Momenten, in denen Menschen ihr Know-How teilen schon profitiert, und sei es nur, weil man durch einen Testbericht in einem Blog auf ein gutes Produkt aufmerksam wurde. Oder weil Schauspieler eine Gratisaufführung geben - oder nur, weil jemand uns eine Wegbeschreibung in einer fremden Stadt gibt. Wissen zu teilen ist Hilfsbereitschaft.

Die Idee, dass es sich lohnt, eifersüchtig auf seinem Wissen sitzen zu wollen und dieses eifersüchtig zu sichern, wirkt in einer Gesellschaft, in der Know-How schneller veraltet als man es sich aneignen kann, passé gegenüber einem Modell von Offenheit, Austausch, einem lebenslangen und sehr spannenden Lernen als spannenden und kommunikativen Kulturakt.

Dies als bewusste «Strategie» zu betreiben, also berechnend, kann durchaus gefährlich sein, Geben sollte ein authentischer, freier Akt sein, kein geschickt ummanteltes Marketinggetrickse - aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich lohnt,mit Ideen und Wissen nicht zu geizen, weil man langfristig von den verschiedensten Menschen ebenfalls mit Inspirationen und Lösungen dafür belohnt wird. Es geht also nicht nur darum, sich als «Experte» zu profilieren - es geht vielmehr darum, Experte zu sein und zu bleiben, indem man sich austauscht und nicht stehenbleibt, sondern sich von seinen Kollegen im Netzwerk immer wieder hinterfragen, vorantreiben und beraten lässt.

19. Leander Wattig 23.07.2010 19:48h http://leanderwattig.de

Das ist auch das Erste, was man bspw. als Blogger bemerkt: Noch ehe man überhaupt ein paar mehr Leser hat als man kennt, verändert einen das Schreiben und das Teilen selbst. Wer sich auf diesen Prozess nicht einlassen möchte, wird auch kaum durchhalten. Nur Experte sein zu wollen, reicht nicht. Ein innerer Antrieb gehört schon dazu, um die nötige Ausdauer zu haben.

Vor ein paar Tagen habe ich diesen TED-Vortrag gesehen, der sehr schön zum Thema passt und der die 16 Minuten Investition aus meiner Sicht wert ist:

When ideas have sex: Matt Ridley on TED.com:
http://blog.ted.com/2010/07/when_ideas_have.php

"At TEDGlobal 2010, author Matt Ridley shows how, throughout history, the engine of human progress has been the meeting and mating of ideas to make new ideas. It's not important how clever individuals are, he says; what really matters is how smart the collective brain is. (Recorded at TEDGlobal 2010, July 2010 in Oxford, UK. Duration: 16:27)"

20. Frühnachrichten 04.08.2010 18:28h http://fruehnachrichten.de

Wir staunen immer wieviel Menschen auf einen Kommentar - oft bitterböse - antworten in dem sie schreiben, das Geschriebene sei kein Kommentar...

Thomas Achmann - Praktikant bei den Frühnachrichten

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