Literarisches Leben
30.07.2010Auszeichnungen
Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2010: Die Shortlist
Diese zehn Titel haben den Sprung geschafft:
- Daniel Ammann: King of Oil. Marc Rich. Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA Orell Füssli, Zürich 2010, 317 Seiten, 24,90 Euro
- Daniel D. Eckert: Weltkrieg der Währungen. Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollars kämpfen - und was das für unser Geld bedeutet Finanzbuch, München 2010, 250 Seiten, 19,95 Euro
- Anselm Grün, Jochen Zeitz: Gott, Geld und Gewissen. Mönch und Manager im Gespräch Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach2010, 224 Seiten, 19,90 Euro
- Kai A. Konrad, Holger Zschäpitz: Schulden ohne Sühne? Warum der Absturz der Staatsfinanzen uns alle trifft , Beck, München 2010, 240 Seiten, 19,95 Euro
- Susan Levermann: Der entspannte Weg zum Reichtum Hanser, München 2010, 266 Seiten, 24,90 Euro
- Wolfgang Michalski: Hamburg. Erfolge und Erfahrungen in der globalisierten Welt Murmann, Hamburg 2010, 510 Seiten, 36 Euro
- Leo Müller: Bank-Räuber. Wie kriminelle Manager und unfähige Politiker uns in den Ruin treiben Econ, Berlin 2010, 384 Seiten, 19,95 Euro
- Karl-Heinz Paqué: Wachstum! Die Zukunft des globalen Kapitalismus Hanser, München 2010, 260 Seiten, 19,90 Euro
- Susanne Schmidt: Markt ohne Moral. Das Versagen der internationalen Finanzelite Droemer Knaur, München 2010, 208 Seiten, 19,95 Euro
- Hagen Seidel: Arcandors Absturz. Wie man einen Milliardenkonzern ruiniert: Madeleine Schickedanz, Thomas Middelhoff, Sal. Oppenheim und KarstadtQuelle. Campus, 13. September 2010. 24,90 Euro
Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Hermann-Josef Knipper, stellvertretender Chefredakteur des "Handelsblatts", wählt daraus nun das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland. Der Preis wird am 7. Oktober im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.


