Antiquariat

30.08.2010Antiquariatsmessen

Altonaer Antiquarische Büchertage ausgebucht

Räumliche Erweiterung und sechs neue Aussteller – die 2. Antiquarischen Büchertage im Altonaer Museum in Hamburg, angesetzt auf den 11. und 12. Dezember, sind bereits jetzt ausgebucht.

Bis auf eine Ausnahme haben alle Aussteller von 2009 für die Fortsetzung im Dezember zugesagt. Durch die Belegung eines weiteren Raumes können einige weitere Aussteller aufgenommen werden. Als neue Teilnehmer haben zugesagt: Antiquariat Arno Adler (Lübeck), Galerie Dörrie Priess (Hamburg), Antiquariat Norbert Knöll (Lüneburg), Antiquariat Pierot (Hamburg), Antiquariat Rabenschwarz (Braunschweig) und Antiquariat Jürgen Stammerjohann (Hamburg).

Das Konzept der Büchertage skizzieren die Veranstalter wie folgt:

  • Ansprechende und freundliche Umgebung, die sich nicht auf dem Niveau von Floh- und Trödelmärkten befindet.
  • Insgesamt einheitliche und gepflegte, nicht aber durch zu viel Aufwand und elitären Anspruch abschreckende Darbietung von Büchern und Grafiken (Schwellenangst!), die inhaltlich und äußerlich von guter Qualität, preislich aber trotzdem günstig ist.
  • Niedrige Kosten für die Aussteller, die bei relativ geringen Umsätzen leicht wieder hereinzuholen sind.
  • Und alles in Zusammenarbeit mit einer lokal gut vernetzten und angesehenen Institution, in deren Rahmen die unterschiedlichen Besucher zusammengeführt und auf die jeweils anderen Angebote hingewiesen werden.

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1 Kommentar/e

1. H. Kraft 30.08.2010 15:00h

Das Konzept der Veranstalter dieser 2. Antiquarischen Büchertage im Altonaer Museum in Hamburg weist in eine neue gute Richtung.
Auch das die Büchertage jetzt schon ausgebucht sind, ist ein Zeichen, dass gut geplant wurde und bis auf eine Ausnahme die Aussteller von 2009 wieder dabei sind.
Die im Konzept hier angeführte ,Schwellenangst` (siehe Punkt 2) soll durch verschiedene Maßnahmen abgebaut werden.
Ich wünsche diesen kommenden 2. Altonaer Antiquarischen Büchertagen am 11. und 12. Dezember 2010 im Altonaer Museum in Hamburg jedenfalls einen guten Erfolg.
H. Kraft, München

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