Videointerview mit Matthias Ulmer

09.08.201155 Thesen - Zukunftskonferenz

Videointerview mit Matthias Ulmer

Verleger Matthias Ulmer, einer der Initiatoren der 55 Thesen, stellt im Videointerview die Idee der Zukunftskonferenz vor. Gemeinsam mit Heinrich Riethmüller und Matthias Heinrich hat er die 55 Thesen verfasst.

Ulmer geht dabei auf verschiedene Fragen ein: Beispielsweise worauf das Zahlenmaterial beruht, von dem das Trio bei seinen Prognosen ausgegangen ist, wie Ergebnisse aus der Diskussion erhalten werden können und was er sich von der Debatte um die Thesen erhofft. Das Interview führte Claudia Paul, Pressesprecherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. 

Alle 55 Thesen im Detail und viele Kommentare von Meinungsforschern der Branche zu diesen Annahmen finden Sie hier

Mehr Details zur Veranstaltung selbst auf den Seiten des Börsenvereins

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5 Kommentar/e

1. H. Kraft 09.08.2011 22:55h

Sehr geehrter Herr Verleger Ulmer,
vielen Dank für Ihre guten Darlegungen dieser ,55 Thesen` , die ich bisher so im ganzen Zusammhang noch nicht richtig erfasste.
Ihr Videointerview zu den ,55 Thesen` war für mich deshalb jetzt sehr informativ.
Das Leseverhalten und die Marktbeobachtung sind für Sie wichtige Akzente für die Zukunft. Dazu auch eine sinnvolle Verbandsarbeit im Börsenverein.
H. Kraft, München

2. Buchhandelsfachanalyst 10.08.2011 09:03h

Wie lange will die Branche eigentlich noch über diese Thesen diskutieren? Es ist doch schon alles gesagt. Wann passiert denn mal etwas????

3. Leser 10.08.2011 10:11h

ich hatte das alles so verstanden, dass pausenlos was passiert. und dass man vielleicht was tun sollte, dass nicht all zu viel passiert.

4. Der freundliche Buchhändler von nebenan 10.08.2011 10:48h

Hm, was ist denn als Reaktion auf die 55 Thesen bisher im Buchhandel so passiert? Ist mir da ggf. etwas entgangen?

5. Matthias Ulmer 10.08.2011 14:02h

Was erwarten SIe denn, was passiert? Ein Erdbeben? Dass alle Buchhändler auf den Händen laufen? Es geht doch darum, dass jeder seine eigene Unternehmensstrategie auf die Zukunft ausrichtet. Der eine tut das, indem er sich ihr verweigert, der andere kauft textunes und der dritte verwurzelt sich in seinen lokalen Communities. Die wenigsten werden das immer gleich mit einer Pressemeldung begleiten. Und wenn einer für sich feststellt, dass er keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist das doch auch schön. Klar wäre es gut, wenn man ein Format hätte, in dem individuelle Konzepte als Praxis-Bericht vorgestellt werden würden.

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