Glückwünsche von Klaus G. Saur

Monika Estermann zum 70. Geburtstag

1982 kam Monika Estermann zum Börsenverein und kümmerte sich dort um den Gesamtbereich Buchgeschichte - bis zum 31. September 2011. Heute, am 14. März, feiert sie ihren 70. Geburtstag. Der Verleger Klaus G. Saur gratuliert.

Monika Estermann wird 70

Monika Estermann wird 70 © Börsenverein

Monika Estermann ist ein Glücksfall für den Börsenverein und die gesamte Branche. Sie war bis zum Ende des Jahres 2011 Mitherausgeberin des "Archiv für Geschichte des Buchwesens" (AGB) und die absolut beste, strengste und zuverlässigste Korrektorin und Redakteurin für die großen Handbücher zur Buchhandelsgeschichte. In ihren Ansprüchen an die wissenschaftliche Qualität ist sie unerbittlich und nicht kompromissbereit.

Zahlreiche Veröffentlichungen, die von vielen Autoren erschienen sind, wurden erst durch ihre Korrektur, ihre Verbesserungen, wirklich druckwürdig und bestens zur Publikation geeignet.

Immer wieder schrieb sie eigene Beiträge zur Verbandsstruktur, vor allem in der Geschichte, zu zahlreichen buchgeschichtlichen Themen und bereicherte damit die bis 2002 erschienene Zeitschrift „Buchhandelsgeschichte“ und die großen Publikationen der Historischen Kommission.

Folgerichtig wurde sie nach ihrem offiziellen Ausscheiden aus den Diensten des Börsenvereins korrespondierendes Mitglied der Historischen Kommission und wird die weiteren Aktionen, Sitzungen und Veranstaltungen auch erheblich bereichern und beeinflussen.

Wir gratulieren ihr von ganzem Herzen, wünschen ihr alles, alles Gute und unendlich viele Jahre weiterer konstruktiver und guter Zusammenarbeit. 

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1 Kommentar/e

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  • Helen

    Helen

    Liebe Juliane, herzlichen Dank ffcr Deine Meinung und Deine Erge4nzungen. Ganz rtiichg, ffcr Verlage gelten keine anderen Regeln als ffcr andere Unternehmen auch. In diesem Fall fand mein Workshop im Rahmen der AKEP Jahrestagung statt, wo sich vornehmlich Verlagsmenschen tummelten. Was die Fehler betrifft, bin ich jedoch etwas anderer Meinung. Je menschlicher ein Unternehmen auftritt, desto eher werden auch Fehler verziehen. Und viele der Shitstorms, von denen ich im letzten Jahr im Rahmen von Vortre4gen und Workshops berichtet habe, sind heute bereits wieder vergessen und der wirtschaftliche Schaden ffcr die Unternehmen gering. Ich erinnere an Jack Wolfskin.Auch was Pril betrifft: In unserer Social Media-gepre4gten Welt mag das Hallo grodf gewesen sein. Ob sich das in den Verke4ufen niederschle4gt? Mir liegen keine Zahlen vor, ich mf6chte es jedoch bezweifeln. Bei TelDaFax wird der Fall anders liegen, was aber auch damit zusammenhe4ngen wird, dass im Backoffice und beim Produkt so einiges nicht stimmt.Mein Rat an die Unternehmen ist, sich ein klares Bild fcber sich selbst zu verschaffen und mf6gliche Leichen im Keller zu identifizieren. Und einen Notfallplan bereitzuhalten, wenn etwas schiefgeht. Was die fcberzogenen Erwartungen betrifft, so stimme ich Dir allerdings vollkommen hinzu. Tischlein-deck-dich und Goldesel habe ich zumindest bislang noch nicht erblickt ;-). Sonnige Grfcdfe, Wibke.

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