Gütersloher Verlagshaus

Kanzlei geht gegen "Schwarzbuch WWF" vor

Der WWF setzt alles daran, auf juristischen Weg den Verkauf des „Schwarzbuchs WWF“ (Gütersloher Verlagshaus) zu stoppen, das sich kritisch mit der Naturschutzstiftung auseinander setzt. Mehrere Buchhändler haben den Titel bereits aus dem Sortiment genommen, das schreibt die FAS.

Eine Anwaltskanzlei hat nach dem Bericht Unterlassungsansprüche, etwa bei Amazon und Libri, geltend gemacht. Zahlreiche Buchhändler hätten daraufhin das im April erschienene Buch des Journalisten Wilfried Huismann aus ihrem Programm genommen, obwohl der WWF vor Gericht bislang keine einstweilige Verfügung gegen den Titel erreichen konnte. Das Landgericht Köln plane erst nach einer mündlichen Verhandlung am 15. Juni darüber zu entscheiden.

Huismann kritisiere in seinem Buch die Nähe des WWF zur Industrie, dessen koloniale Vergangenheit und Intransparenz sowie die Beteiligung an ökologisch umstrittenen Projekten. Der WWF Deutschland entgegnete laut FAS, er stelle sich „selbstverständlich gerne jeder kritischen Berichterstattung“, wehre sich aber „gegen falsche Tatsachenbehauptungen“.

Die Verlagsgruppe Random House, zu der das Gütersloher Verlagshaus gehört, sagte der FAS, bereits vor der Buchveröffentlichung sei „massiv Druck auf den Verlag ausgeübt“ worden.

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22 Kommentar/e

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  • Dr. Rainer Nitsche

    Dr. Rainer Nitsche

    Was im Börsenblatt gar nicht erwähnt wird: Die FAS kommt mit dem großen Aufmacher auf Seite 1: »Buchhandel kuscht vor WWF«. Das ist doch großartig: zum ersten Mal seit Jahren bringt es der Buchhandel zur Titelreife - und dann als Angsthase! Namentlich wurden ja nur Libri und Amazon genannt (also eigentlich nicht »der« Buchhandel). Aber, wenn die FAS richtig recherchiert hat: Welche anderen Buchhändler entfernen das Buch, ohne dass es juristisch zwingend wäre, aus ihrem Sortiment? Random House lässt nun in der FAS erklären, das Buch könne direkt beim Verlag (Gütersloher Verlagshaus) bestellt werden, quasi als Antwort auf das Verhalten »des« Buchhandels. Darf man daraus schließen, dass Random House mehr Mut hat als der Buchhandel? Warum dieser peinlichst vorauseilende Gehorsam? Wir stehen doch noch für Meinungsfreiheit ein?

  • Patrick Musial

    Patrick Musial

    Oh oh, da wird aber ein schöner "Shitstorm" über den WWF hineinbrechen! Es ist ja legitim, vor Gericht gegen eine Veröffentlichung vorzugehen, aber die nun getroffenen Maßnahmen werden sich als Boomerang erweisen, was das Image des WWF angeht. Da ist anscheinend jemand sehr schlecht beraten worden.
    Für mich ist allein dieses Vorgehen ein Grund, beim Verlag ein paar Exemplare zu bestellen und bis zu einer anders lautenden Entscheidung durch ein ordentliches Gericht auch anzubieten.

  • w.huettermann verlagsbuchhändler

    w.huettermann verlagsbuchhändler

    Wenn man als sparsamer Bürger eines auf seine Kosten mehr als großzügigen Staates gelten will, kann man sich nicht verkneifen, alle internationalen Organisationen sehr kritisch zu betrachten, besonders, wenn sie in den Vereinigten Staaten zuhause sind.
    Neben dem WWF stossen pseudowissenschaftliche Einrichtungen wie das "Weltkulturerbe" auf Widerspruch.
    Die "Mitgliedschaft" in dieser Tourismuswerbefirma ist nicht gerade preiswert. Sollten irgendwo noch ein paar Pfähle frühhistorischer Behelfsheime herumliegen, schadet es nur den Portemonnaies werbebedürftiger Gemeinden, solche bedeutungslosen Baustoffe publik zu machen.
    Weiß Gott, es gibt dringendere Ausgaben, zum Beispiel für hungernde Mitmenschen ohne touristische Begleitmusik!

  • Peter Lindemann, BUGRIM Verlagsausliueferung

    Peter Lindemann, BUGRIM Verlagsausliueferung

    Ich kann Rainer Nitsche nur zustimmen. Meinungs- und Pressefreiheit da einfordern, wo es wohlfeil ist, aber bei der ersten Drohung eines Anwaltes einknicken, ist nur traurig. Wir kennen aus unserer jüngsten Praxis ein ähnliches Beispiel, wo Großhändler und Großbuchhändler ein Buch nur auf ein Schreiben eines Konzerns hin auslisten, ohne daß es eine juristische Grundlage gibt.

  • Gachmuret

    Gachmuret

    Ebenso wohlfeil ist es aber auch, groß mit "Buchhandel kuscht vor WWF" aufzumachen, weil es sich so hübsch auf der Titelseite macht und dann nichts zu quantifizieren. "Der Buchhandel" kuscht nämlich nicht. Das Buch ist sehr wohl im Buchhandel erhältlich, auch bei großen Häusern (dem Vernehmen nach aber durchaus mit eher bescheidenen Verkäufen bisher - daraus mag man nun Schlussfolgerungen ziehen, wie man will). Aber Stimmungsmache ist natürlich einfacher.

  • René Kohl

    René Kohl

    Ich kenne die juristischen Einwände des WWF oder seiner Anwälte, die das Buch betreffen, nicht.

    Wenn man sich etwas mit der Auseinandersetzung zwischen dem WWF und Herrn Huismann beschäftigt, kann man aber den Eindruck bekommen, dass hier mit juristischen Mitteln versucht wird, eine inhaltliche Diskussion zu unterbinden. Ob diese Strategie dem WWF dient, wird man sehen.

    Katastrophal finde ich allerdings, dass schon vor einem Verhandlungstermin zu einer eventuellen einstweiligen Verfügung die Barsortimente den Titel nicht nur nicht liefern, sondern ihn sogar aus ihren Katalogen rausradieren.

    Immerhin verfügen sie über Meldenummern zu Meldetexten wie "Titel infolge rechtlicher Auseinandersetzung nicht lieferbar".

    Wenn diese Taktik, kritische Bücher vom Markt zu nehmen, hoffähig wird, sehe ich echte Probleme für die Pressefreiheit.

  • Dieter Dausien

    Dieter Dausien

    Bisher haben die Barsortimente ein Buch dann ausgelistet, wenn eine Verfügung oder ein Urteil ergangen war. Dass ein Buch ausgelistet wird, nur weil dagegen juristische Schritte eingeleitet wurden und die kritisierte Organisation böse Briefe schreibt, ist neu. Woher kommt dieses einhellige Handeln von KNV, libri, umbreit, Thalia und amazon? Für mich nicht nachvollziehbar und höchst gefährlich, wenn so etwas einreißt!

  • Boris Riege Buchhandlung Schwalbach/Ts.

    Boris Riege Buchhandlung Schwalbach/Ts.

    Zu 5-Gachmuret:

    Eben mal schnell den Test gemacht: Nix bei KNV, Libri und Umbreit !!! Bei Libri findet man den Titel noch auf Umwegen, geliefert wird aber nicht!
    Ebenso nix bei Hugendubel, Thalia, Mayersche, Osiander und Weiland .
    Wo ist da Stimmungsmache ?

  • bookmark

    bookmark

    Ich habe das Buch gerade ausgelesen, es ist 00.17 Uhr! Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Als halbwegs informierter Mensch weiß man ja schon einiges, aber dieses Buch läßt mich noch immer erschauern. Zwischen Trauer und unendlicher Wut bin ich zum PC, ich wollte das Buch unbedingt rezensieren. Das muß die Welt wissen, was der WWF und deren Kumpane, von Coca Cola über Monsanto, Wilmar (Palmöl), Shell,... mit unserem Planeten und den dazugehörigen Menschen und Tieren macht. Aber nix! Kein Buch mit diesem Titel zu finden. Es ist nicht zu fassen!
    Da wird von ganz oben am ganz großen Rad gedreht, man bedenke nur, dass Prinz Bernhard der Niederlande und Prinz Philip von Großbritannien Präsidenten des WWF waren u. es bestätigt die Ausführungen von Herrn Huismann, der WWF ist rassistisch, bedient sich sogar Söldnertruppen und geht ganz offensichtlich über Leichen, egal ob Mensch oder Tier, oder sehen zumindest dabei zu und das seit Jahrzehnten! Das alles mit der Begründung es geht um Natur/Tierschutz. Bitte keine Spenden mehr an den WWF, die bekommen im Jahr 500 Millionen Euro. (50% gehen dabei für die 5000 Hauptamtlichen Mitarbeiter und die Geschäftsführergehälter (505.000 Dollar) drauf, sagt Herr Huismann). Wo der Rest des Geldes bleibt ist offensichtlich auch nicht immer so klar. Lieber an "Ärzte ohne Grenzen" spenden. Auf dieses Buch brauche ich jetzt erstmal einen Schnaps! Wenn man schon immer wußte, dass es schlimm ist, vergessen Sie es! Es ist alles viel viel schlimmer!!!

  • bookmark

    bookmark

    Ich möchte hier doch noch ausdrücklich sagen, dass die Mitarbeiter vor Ort im WWF sicher einen guten Job machen und die tun mir auch leid, dass sie sich dieser Vorwürfe nun erwehren müssen. Aber offensichtlich gibt es im WWF noch andere Strukturen und das Buch von Herrn Hiusmann kann ja nicht komplett erlogen sein. Wenn also nur ein Drittel im Buch stimmt, dann ist das trotzdem noch schlimm genug.

  • sonja tengler

    sonja tengler

    Dass Spenden Freude machen, wie den Spendern so den Empfängern ist klar. Bloß wer der Empfänger tatsächlich ist, blieb bisher eher unklar.
    So, dass nicht nur in Sachen Spenden mehr Klarheit, sondern auch Einsicht nötig ist.
    Wenn möglich eine geistige! Weil die Einsichten bei den Buchprüfungen ebenfalls oftmals täuschten.

  • Theo

    Theo

    >> das Buch von Herrn Hiusmann kann ja nicht komplett erlogen sein

    Wieso nicht?

  • Andreas Foth

    Andreas Foth

    @ 8) also heute haben es zumindest OSIANDER und Lehmanns wieder im Porgramm.

    http://www.osiander.de/webdb/index.cfm?osiaction=d etails&artid=40189440

    http://www.lehmanns.de/shop/sachbuch-ratgeber/2198 0450-9783579066752-schwarzbuch-wwf

  • René Kohl

    René Kohl

    Wilfried Huismann äußert sich in der Kulturzeit auf 3-Sat:

    »Daß Buchhändler sofort klein beigeben und sich einschüchtern lassen, das finde ich für den geistigen Zustand der Branche traurig. [...] Ich hoffe, daß der Aufschrei der Empörung, den es ja gegeben hat, ausgelöst von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dazu führt, daß das Problem diskutiert wird und daß die Branche auch Konsequenzen daraus zieht, damit das nicht Schule macht. Denn wenn es Schule macht, sieht es für politische Bücher schlechter aus als vorher.
    Es ist ein Präzedenzfall, wo man sagen kann als betroffene mächtige Organisation, die der WWF ja ist, oder als Unternehmen: 'Das funktioniert ja, also machen wir es auch.' Das fänd ich fatal, so ein Signal.«

    http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=p lay&obj=31286Re

    Vielleicht haben wir auf den Buchtagen in Berlin ja Zeit für eine solche Diskussion.

  • Uwe Sigismund

    Uwe Sigismund

    Ich verstehe Herrn Huismann in seiner Enttäuschung durchaus, nur muss man da schon differenzieren. Dass das Buch in vielen Online-Shops nicht mehr zu finden ist, liegt wohl auch daran, dass viele Buchhändler auf die Katalogdaten der Barsortimente zurückgreifen. Und wenn diese es sang- und klanglos löschen, obwohl es für diese Fälle je Meldenummern gibt, (wie Kollege Kohl schon bemerkt hat), dann erscheint das Buch in vielen Shops einfach nicht mehr. So bin ich der Auffassung, dass es eigentlich eine Entscheidung einiger weniger Leute war, welche sich aber auf viele auswirkt.
    Damit möchte ich das Problem nicht kleinreden, denn dass das Buch ohne Gerichtsbeschluss einfach "verschwindet", ist wirklich ein fatales Signal. Aber durch die oben beschriebenen Strukturen haben die Barsortimente vielen Kollegen die Entscheidung abgenommen, ob Sie das Buch (zumindest online) noch führen.

  • René Kohl

    René Kohl

    @ Uwe Sigismund
    Lieber Herr Sigismund,
    der von Ihnen angesprochene Punkt legt präzise den Finger in die Wunde.

    Wenn der komplette deutsche Buchhandel sein Online-Shop-System (und damit, sicherlich noch vor dem "Im Laden-Nachfragen", das mittlerweile meistbenutzte Recherche-Instrument des deutschen Buchhandels) exklusiv in die Hände von wenigen Anbietern gibt, wenn diese Shop-Systeme dann im Zweifel das Einstellen eigener Titel nicht unterstützen, haben die Anbieter, hier die Barsortimente, eine neue redaktionelle und politische Verantwortung für ihre Kunden, die Buchhändler, übernommen (bzw. andersherum: haben die Buchhändler diese Verantwortung komplett in die Hände der Barsortimente gelegt).
    Es handelt sich hierbei um einen anderen Sachverhalt als in den Zeiten, in denen das Barsortiment mit seinem Katalog lediglich der Beschaffung diente - heute geht es eben auch um das Gesicht, die Auswahl, die Kompetenz des Handels...

    Der Umstand, daß wenige Entscheider bei den Barsortimenten mit ihrer Entscheidung jetzt nicht nur ihren Laden von rechtlich haarigen Titeln freihalten, sondern diese Entscheidung auch gleich noch für ihre Tausende von Kunden mitfällen, finde ich hochproblematisch.

    Daß dabei dann nicht einmal alle Register gezogen werden (man muß den Titel nicht komplett aus dem Katalog nehmen, man kann auch auf verschiedene Weise die Nicht-Lieferbarkeit darstellen), halte ich für eine krasse Fehlentscheidung.

    Daß die Buchhändler darüber nicht informiert wurden (ich zumindest habe keine entsprechende Nachricht von KNV wahrgenommen), macht es nicht besser.

    Die Tragweite der aktuellen Vorfälle wird noch deutlicher, wenn wir uns mögliche andere Gründe für das Nichtdarstellen bzw. -aufnehmen von Titeln in den Barsortiments-Katalogen vorstellen. Ob gewollt oder ungewollt, lassen die Barsortimente mit ihrer aktuellen Entscheidung noch einmal ihre neue Bedeutung für die Verbreitung von Titeln erkennen. Diese muß so lange besonders aufmerksam beobachtet und kommentiert werden, wie die enge Koppelung aus Besorgungsgeschäft und Online-Shop-Dienstleistungen existiert.

    Ich empfehle schon den selbstbewußten und selbstständigen Buchhändlern seit längerem auch eine autonome Online-Präsenz, die ihnen im WWF-Falle zumindest die Wahl gelassen hätte, zu entscheiden, wie sich sich verhalten möchten.

  • Uwe Sigismund

    Uwe Sigismund

    Lieber Herr Kohl,

    Sie haben mit Allem vollkommen Recht.
    Wenn ich das richtig verstehe, nutzen Sie aber für Ihren Shop auch die Katalogdaten von buchkatalog.de (da Sie schreiben, dass Sie von KNV nicht informiert wurden.) Sie haben ein eigenes Layout und Shopsystem und Ihre "Kernkompetenz"-Titel pflegen Sie selbst ein. Aber die Daten zu den Titeln außerhalb Ihrer Spezialisierung kommen von KNV. Wenn also das "Schwarzbuch WWF" nicht zu Ihren Empfehlungen gehört hat, dann hatten Sie das gleiche Problem wie wir und viele andere Kollegen. Also haben Sie im Prinzip auch keine autonome Online-Präsenz. (Das soll kein Vorwurf sein.)
    Der Buchhändler, welcher das volle Sortiment anbieten möchte, hat eigentlich nur die Wahlmöglichkeit zwischen mehreren Datenbanken, welche aber in diesem Fall alle das Schwarzbuch ausgelistet haben.
    Das neue Buchhandelsweb greift ja auch auf die Daten von Umbreit zu, hätte hier dem unabhängigen Buchhandel also leider auch nicht weiter geholfen.
    Es ist ein schwieriges Thema und ich bin Ihnen für Ihre Beiträge in den verschiedenen Plattformen sehr dankbar.

  • René Kohl

    René Kohl

    Lieber Herr Sigismund,
    wir können in unserem Shop eigene Hausartikel ein- und darstellen.

    Im Falle des WWF-Buches haben wir die Daten zu Fuß eingesammelt und aufbereitet.

    Angesichts der Auseinandersetzung rund um das Buch fanden wir es sinnvoll, den Diskussionsstand abzubilden, wie er sich uns zum zum Zeitpunkt, als wir uns mit dem Titel befaßten, darstellte.

    Wir haben den Werbetext vom Gütersloher Verlagshaus gezeigt - und kenntlich gemacht, daß es nicht unser, sondern deren Text ist.

    Wir zitierten auch die kritische Stellungnahme des WWF und verlinkten zu deren Seiten.

    Außerdem präsentieren wir ein Interview mit Alexander Schwarzenbach (der von demjenigen, der das Interview für den WWF bei Youtube einstellte, in der Aufregung Schwarzbach genannt wurde...), in dem er seine Verägerung darüber ausdrückt, daß Herr Huismann nur die eine Seite der Argumente in seiner, Schwarzenbachs, ausgewogenen Darstellung berücksichtigte, und darunter noch einen Link zur Webseite von Herrn Huismann selbst.

    Grundlage dafür ist ein Webshop, der uns als Buchhändler die Möglichkeit gibt, uns selbst auszudrücken - eine ganz angenehme Eigenschaft, wie wir finden.

    Hier der Link zu unserer Titeldetailseite:
    http://www.kohlibri.de/xtcommerce/product_info.php /info/p256273_Schwarzbuch-WWF.html

  • rudram

    rudram

    Ich werde das Buch lesen und mir den Film ansehen. Herr Huismann hat allerdings mit seiner Kennedy Story mal so daneben gelegen, dass ich mir das ganze sehr kritisch ansehe, auch wenn ich im Fall WWF glaube, dass nur 10% dessen was er behauptet wahr sein muss um von Spenden an diesen Verein abzuraten. Ich spende Ärzten ohne Grenzen.

  • justus

    justus

    habe meine bestellung heute geliefert bekommen.
    5 Exemplare mit 25% Rabatt, zzgl. Porto.....

    Herzlichen Dank.

  • Dr. Alexander Dill

    Dr. Alexander Dill

    Ich freue mich sehr, wenn hier einmal diskutiert wird. Bücher brauchen Diskussion, also Kontroverse.
    Weiter so und ich komme öfters hier vorbei.

  • Chor-Corps

    Chor-Corps

    http://de.wikipedia.org/wiki/Esra_%28Roman%29

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