"Make Love"

Weltbild setzt Aufklärungsbuch auf den Index

Die Einkaufsabteilung von Weltbild nimmt das Aufklärungsbuch "Make Love" von Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski nicht in ihr Programm auf. Rogner & Bernhard-Verleger Till Tolkemitt findet das "erstaunlich" und fordert den Konzern auf, keine "Programmzensur" zu betreiben. Update: Stellungnahme von Weltbild.

Auf Anfrage von boersenblatt.net sagte Till Tolkemitt, Verleger von Rogner & Bernhard, dass Weltbild das Buch "richtig" geprüft und danach dem Verlag schriftlich mitgeteilt habe, dass man das Buch nicht ins Programm nehmen werde. Am Telefon habe er die Information erhalten, dass "Make Love" wegen der Darstellung zum Thema Abtreibung nicht angeboten werde.

"Erstaunlich ist, dass die derzeit viel diskutierte Erotiktrilogie 'Shades of Grey', die aus Beschreibungen von sadomasochistischem Sex besteht und ein Frauenbild propagiert, bei Weltbild sehr wohl erhältlich ist", sagte Tolkemitt. "Aufklärung nein, Schmuddel-Porno ja, das kann einfach nicht die Einstellung der katholischen Kirche sein", findet de Verleger. Er fordert den Konzern auf, keine Programmzensur zu betreiben und sowohl 'Shades of Grey' als auch das viel "wichtigere 'Make Love' – das man quasi als Gegen-Porno und Pro-Liebesbuch bezeichnen kann, zu verkaufen."

Weltbild-Stellungnahme: "Wir führen dieses Buch nicht in unserem Sortiment, weil Kinder und Jugendliche negativ beeinträchtigt werden können, sagte Weltbild-Sprecherin Eva Großkinsky gegenüber boersenblatt.net. Exemplarisch hierfür sei ein verharmlosender Umgang mit dem Thema Abtreibung.

 

Schlagworte:

25 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • erstaunter Kunde

    erstaunter Kunde

    Ist auch bei Hugendubel nicht aufzufinden: Zensur durch die Bischöfe, ein Skandal.

    "Keine Treffer zu ISBN 3954030020 im gesamten Sortiment" bei hugendubel.de / weltbild.de

    http://www.hugendubel.de/9/ISBN+3954030020.html?tt =1&ts=1

  • B. N.

    B. N.

    Hugendubel hat im Online-Shop die Weltbild-Zensur leider komplett übernommen, in den Filialen sieht das zwar noch etwas anders aus, aber auch das wird wohl bald unterbunden werden. Der gesamte DBH-Buchhandel unterliegt einem starken katholischen Einfluss, auch viele kirchenkritische Titel sind aus dem Angebot verschwunden. Für einen nicht unerheblichen Teil der Buchhandelslandschaft bedeutet das einen Verlust an Meinungsvielfalt und Liberalität. Viele Kunden (und sicher auch viele DBH-Mitarbeiter) werden diese Entwicklung mit Sorge betrachten.

  • Wettbewerber

    Wettbewerber

    Sorry, die Aufregung verstehe ich nicht! Auch ich entscheide darüber, welches Buch ins Programm genommen wird und welches nicht und aus welchen Gründen nicht. Sarrazin biete ich nicht an.Punkt.

  • Till Tolkemitt

    Till Tolkemitt

    @ 3. Wettbewerber: Also die Jugend youporn.com und Shades of Grey überlassen? Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber Weltbild ist im Buchhandel keine kleine Nummer. Deren Entscheidung hat, allein wegen ihrer Größe, durchaus eine gesellschaftliche Bedeutung und sollte deswegen diskutiert werden. Wie Weltbild Shades of Grey anbietet (unter Vorbehalten, aber dennoch) zeigt in meinen Augen vor allem wie sehr die da schwimmen und mit sich ringen. Im Übrigen bin ich voll für den Verkauf von Shades of Grey - aber dann bitte auch ein fundiertes und sachliches Buch zum Thema Sex & Liebe. Es ist eben nicht konsequent, was die machen. Die katholische Kirche versagt vor der Wirklichkeit der Menschen. Meint: Till Tolkemitt

  • Jungbuchhändlerin

    Jungbuchhändlerin

    Wenn der große Reibach winkt - und das tut es mit "50 Shades of Grey" ohne Zweifel - dann lässt die Kirche dieses Buch in Ihren Buchhandlungen verkaufen zu lassen, wenn auch mit "Warnung".
    (Was an sich schon lächerlich ist)

    Aber wenn es um ein Aufklärungsbuch geht, dass sich zwar gut verkauft, aber nicht diese Gewinne einfährt können sie moralisch werden und nicht verantworten es anzubieten.

    Mein Vorschlag wäre der Diozöse mal unser Spartenpapier zuzusenden wozu wir Buchhändler und das "Kulturgut Buch" eigentlich da sind - zur Erhaltung der Meinungsfreiheit.

    Aber wenn die Kirche unbedingt schon "Inquisition 2.0" spielen möchten, dann bitte konsequent, dann sollen sie auch auf den Bestseller "50 Shades of Grey" verzichten.

  • saguenay

    saguenay

    Nicht schlecht. Und schon haben wir kostenlose PR für ein weiteres Buch gemacht, von dem vorher kaum einer was gehört hat. Intelligentes Marketing ist einfach eine feine Sache :-)

    Davon abgesehen hat Till Tolkemitt aber vollkommen recht, wenn er auf das Gestrampel von Weltbild und Kirche verweist, die sich mit ihrer Argumentation in Sachen Erotik einfach nur lächerlich machen und jenseits jeglicher Lebenswirklichkeit (und Glaubwürdigkeit) agieren.

    Bei den argumentativen Verrenkungen, die die Buchhändler des HERRN gerade vollziehen, muss man sich ernsthaft Sorgen um deren Rückgrat machen. Andererseits ist es aber auch überaus amüsant, live dabei zu sein, wie jemand es schafft - im übertragenen Sinne - einen Seemannsknoten in seine Wirbelsäule zu zaubern.

    Ein verschwendetes Talent kann man da leider nur sagen. Derartige Beweglichkeit könnte man anderweitig vielseitig nutzbar machen. Aber darüber spekuliere ich jetzt lieber nicht weiter, sonst komme ich in einen Bereich, der selbst im an sich sehr toleranten Börsenblatt zensurgefährdet sein dürfte.

  • Silver Raven

    Silver Raven

    Nein, nein, wir verstehen das alle falsch! Es ist gut in den Augen der Kirche, dass die Kids schon mit 14 ihr erstes Kind auf die Welt bringen und mit 15 das erste Mal sich wegen einer Geschlechtserkrankung behandeln lassen müssen. Das scheint gottgefällig zu sein (den Göttern sei Dank, dass dieser G*TT nicht meiner ist...). Aufklärung ist es anscheinend nicht.
    Das überlässt die Kirche lieber Büchern wie Shades of Grey und den Pornoseiten des Internets.
    Mit Frauenerniedrigung lässt sich ja wohl auch mehr Kohle schaufeln als mit Liebe machen. Und gegen Gold und Geld haben die hohen Kirchenherren noch nie etwas gehabt...

  • Robert Stöppel

    Robert Stöppel

    Solange die katholische Kirche mit Büchern Geld verdienen will, sind die Bischöfe in der Zwickmühle und müssen schlicht und einfach zwischen Moral und Kommerz entscheiden. Beides geht nicht!

  • M.M.

    M.M.

    "Ver.di und Hugendubel-Mitarbeiter kritisieren den Umgang der Verlagsgruppe mit dem Bestseller. 'Eine neue Zensur-Debatte wird ausgelöst werden, wenn im Buchhandel plötzlich solch widersprüchliche und unhaltbare Warnungen vor den eigenen Produkten auftauchen', heißt es beim 'Hugendubel Verdi Infoblog'".

    ...... das schreibt der Münchner Merkur.

    und:
    "Die Weltbild-Sprecherin erklärt, ...... viele Kunden honorierten eine 'eindeutige Haltung.'"

    Sic!

    http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/sha des-of-grey-weltbild-weist-vorwuerfe-zurueck-mm-23 88836.html

  • jh

    jh

    Weltbild gibt eindeutig an, warum Sie MAKE LOVE nicht anbieten: böse, böse Abtreibung wird verharmlost... In Shades of Grey geht es nicht um Abtreibung, entsprechend tun sie sich da "nur" schwer, aber machen nicht gleich alle Schotten dicht.
    Aber, Ziel erreicht, ich werde jetzt erst einmal Make Love lesen.

  • Williko

    Williko

    @ #5 - Jugendbuchhändlerin
    Sie sprechen mir aus der Seele, genau meine Meinung!

  • Schizo

    Schizo

    Hugendubel beteiligt sich nur online an der Weltbild-Zensur, "Make Love" wurde in großer Stückzahl eingekauft und ist in den meisten Filialen wohl vorrätig.

  • Phrenie

    Phrenie

    Maximilian Hugendubel hatte in der Zensurdebatte vor eineinhalb Jahren behauptet, eine Zensur würde nicht erfolgen! Vielleicht kann das Unternehmen nicht mehr wirklich unabhängig entscheiden.
    Zensur nur beim Online-Vertrieb? Merkwürdige Multi-Channel-Strategie, aber vielleicht hofft Hugendubel, auf diesem Weg die Kunden wieder in die Läden (zensurfreie Zonen) zu locken.

  • Jakob Karsten

    Jakob Karsten

    In der Stellungnahme von Weltbild offenbart sich das ganze Elend der katholischen Kirche. Es gibt so etwas wie Realität und einen verantwortungsvollen Umgang damit. Wenn die katholische Kirche dieses nicht irgendwann begreift, dann wird sie sich zumindest hierzulande irgendwann erledigt haben.
    Ich habe Verständnis dafür, wenn gesagt wird, dass das Kapitel zur Abtreibung gegen die Prinzipien der katholischen Kirche spricht, denn in diesem Kapitel geht es in allererster Linie um ungewollte Schwangerschaft, welche es nach den Prinzipien der katholischen Kirche nicht geben darf. Gut, das ist nicht meine Meinung, aber zu akzeptieren.
    Hier wäre lediglich darüber zu diskutieren, ob der zweitgrösste Buchhändler des Landes eine derartige Zensur ausüben dürfen sollte. Aber da kann man dem Markt vertrauen.

    Aber dass der Titel "Kinder und Jugendliche negativ beeinträchtigen könnte" ist ein Hohn und gelinde gesagt eine Frechheit. Dies kann und darf nicht unwidersprochen stehenbleiben. Niemand der dieses Buch gelesen hat, wird das behaupten können.

  • Leser

    Leser

    also, jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf.
    Das Gerede von "Zensur" ist doch völliger Blödsinn.
    Es ist doch das unbestrittene gute Recht einer Buchhandlung auszuwählen, was sie zum Verkauf anbietet und was nicht. Wenn ein "linker" Buchladen keine Lust hat, Sarrazin im Stapel zu verkaufen, dann soll er das tun und wenn ein kirchennaher Verein keine Lust hat "Schmuddelkram" zu verkaufen, dann ist das auch ok, zumal man ja den Schmuddelkram an jeder Ecke kriegt und auch im Internet nur 2 Klicks weiter fündig wird.
    Es gibt gefühlte 500000 Titel, die in einer Buchhandlung nicht zu finden sind und insbesondere Kleinverlage könnten den ganzen Tag "Zensur" schreien, weil ihre Bücher nicht in jeder Buchhandlung angeboten werden.
    Natürlich würden auch die gerne, wie Herr Tolkemitt ein paar Paletten ihrer Bücher an den geschmähten Großfilialisten verkaufen, aber da gleich die Zensurkeule auszupacken, ist doch ein bisschen naiv.
    Würde man das so sehen, betreibt jeder Buchhändler jeden Tag Zensur, früher hat man es "sortieren" genannt, daher das Wort Sortimenter.
    Von einer gewissen Verlogenheit zeugt es allerdings, wenn Hugendubel-Online ein Buch zwar anbietet, sich aber heftig davon distanziert, während Hugendubel-Stationär diesen Titel fröhlich im Stapel präsentiert.
    Ganz ohne Distanzierung und ganz ohne Hinweis auf das nicht geteilte Verständnis von der Rolle der Frau in unserer Gesellschaft.
    Aber Verlogenheit und Zensur sind zwei paar Stiefel, zwar wahrscheinlich beide mit einer langen Tradition in der (katholischen) Kirche, aber das was hier passiert, hat mit Zensur nichts zu tun.

  • Buchwald

    Buchwald

    Ich stimme zu.
    In Zeiten des Internetbuchhandels ist sowieso eine Fülle von Büchern für den Endverbraucher erhältlich. Wenn man beispielsweiste "50 SoG" nicht bei Weltbild bekommt, dann bestellt mans halt bei Amazon oder geht zu einer Buchhandlung, dessen Inhaber sich entschlossen hat, dieses Buch zu führen. Mit anderen Worten, von Zensur eines Buches spricht man dann, wenn das Buch gar nicht zugänglich wäre, was aber hier gar nicht zutrifft. Ergo mein Apell: Ball flachhalten.

  • Jungbuchhändlerin

    Jungbuchhändlerin

    @ Buchwald (16):
    Das wäre die staatliche Zensur...

    @Leser (15):
    Der Knackpunkt ist einfach, dass der zweitgrößte Buchhändler in seinen Onlineshops so tut als gäbe es gewisse Titel nicht, also die Katalogsuche beschneidet.

    Und das widerspricht einfach unserem Spartenpapier und dem buchhändlerischen Selbstverständnis.

    Es ist klar dass nicht jede Buchhandlung sämtliche Bücher der Welt im Ladengeschäft liegen haben kann, sondern nach seiner Sortimentsausrichtung und -Größe einkauft.
    Aber auch hier bieten wir dann für die Titel die wir nicht an Lager nehmen den Bestellservice für den Kunden.




  • Leser

    Leser

    @ Jungbuchhändlerin
    das mit dem Spartenpapier ist eine andere Baustelle als ein Zensurvorwurf.
    Und "buchhändlerisches Selbstverständnis" ist, wie der Begriff sagt, ein Selbstverständnis. Wenn DBH sich selbst so versteht, mag man das doof finden, aber es ist die Sache der DBH

  • Peter Hartmann

    Peter Hartmann

    jap.... jetzt werde ich dieses Buch kaufen, denn ich kann solche Diktate nicht leiden

  • Buchhändler

    Buchhändler

    Was ist überhaupt ein Spartenpapier?

  • Leser
  • branchenkenner

    branchenkenner

    Buchhändlerisches Selbstverständnis oder auch Selbstbestimmung ist natürlich ein gutes Recht, das ganz klar auf individuellen Maßstäben beruhen darf und nicht verallgemeinert werden kann.

    Allerdings nehmen wohl die Meisten von uns für sich in Anspruch, diese Maßstäbe von einem aufgeklärten, toleranten, emanzipierten und mitmenschlichen Weltbild abzuleiten.
    Genau das allerdings ist der Unterschied zu der Vorgehensweise von Weltbild. Deren Selbstverständnis ist nämlich keineswegs von derartigen Anschauungen abgeleitet, sondern beruht einzig und allein auf einem mehrere tausend Jahre alten dogmatischen Glauben und dessen starrer Auslegung durch doktrinäre Kirchenvertreter.
    Wenn eine Weltbild-Sprecherin einen derartigen Unsinn zum Thema Abtreibung von sich gibt, erahnt man förmlich die dünnen Fäden an ihrem Kopf und ihren Gliedmaßen, und man hat den unsichtbaren Marionettenspieler in der pupurrorten Sutane vor Augen.

    So sehr man einen toleranten Standpunkt gegenüber Weltbild und der DBH auch vertreten möchte, angesichts einer derartigen Lenkung der geschäftlichen Inhalte durch einen Mäzen, der Galilei immer noch für einen Ketzer hält, Martin Luther nie offiziell rehabilitiert hat, durch die Inquisition beinahe einen Genozid verursacht hat und durch seine missionarische Tätigkeit in Ländern der dritten Welt maßgebliche Mitverantwortung für die weltweit steigende Überbevölkerung hat, kann man einfach nicht auf das Selbstbestimmungsrecht des Unternehmens verweisen und jede Kritik beiseite wischen.

    Der Vorwurf der Zensur darf demzufolge nicht einfach verharmlost werden, sondern muss ernst genommen und kontrovers diskutiert werden. Dass wir das hier an dieser Stelle tun und auch die Öffentlichkeit, der Verband und die Politik davon Kenntnis nimmt, ist wiederum sehr wohl ein Selbstverständnis, das man verallgemeinern kann und das uns verfassungsmäßg auch garantiert ist.
    Und unsere Verfassung ist nun mal maßgeblich, mehr als jedes Spartenpapier und erst recht mehr als jede zweitausend Jahre alte Schrift.

  • Jakob Karsten

    Jakob Karsten

    @Leser (15):
    Ich finde, dass der Knackpunkt genau der ist, dass bei Weltbild und Hugendubel in den Online Shops bei Eingabe der ISBN als Hinweis kommt: "Keine Treffer zu 9783954030026 im gesamten Sortiment".
    DAS ist eine Art von Zensur, denn es kommt eben nicht der Hinweis, dass es den Titel gibt und man ihn nicht führt, weil er einem inhaltlich nicht passt.

    Und schliesslich muss man auch beachten, dass Weltbild eben NICHT der kleine Sortimenter von Nebenan ist, sondern der zweitgrösste Händler in Deutschland.

    Soll ein so großer Händler einen Titel verschweigen dürfen?

    Ich meine: er sollte schon die Freiheit haben, ihn nicht zu führen. Obwohl ich das sehr sehr traurig finde. Aber er sollte damit offen umgehen.

  • ha meu

    ha meu

    Verstehe die Aufregung nicht. Bekannterweise ist WELTBILD ein von den kath. Bischöfen getragener Verlag. Deshalb ist es einleuchtend, dass Bücher, welche die Abtreibung verharmlosen, nicht ins Programm genommen werden. Interessanter Weise ist die Rezenzion der linken TAZ ebenfalls negativ zu diesem Buch.

  • Holger M.

    Holger M.

    Warum bleiben aber (vorsichtig formuliert) "kriegsverharmlosende" Titel im Programm der Onlineshops von Weltbild und Hugenubel, da gibt es die Landser-Hefte als Ebooks - in dieser Hinsicht scheinen die katholischen Händler nicht solche Berührungsängste zu haben: oder gestehen sie bei diesem Thema ihren Kunden ausnahmsweise ein eigenes Urteilsvermögen zu?
    Der angeblich verharmlosende Umgang mit Aufklärung scheint aber schwerer zu wiegen.
    O.k., sie können anbieten was sie wollen und ihnen missliebige Titel den Kunden vorenthalten; sie müssen dann auch in Kauf nehmen, dass die Kunden dort kaufen, wo sie nicht einseitig bevormundet werden.

    • ...

      Informationen zum Kommentieren

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

    • ...
      Mein Kommentar

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

      Ihr Profilbild können Sie über den externen Dienst Gravatar einbinden.

      (E-Mail wird nicht veröffentlicht)
      CAPTCHA image
      Wenn Sie die Buchstabenkombination nicht entziffern können, erhalten Sie durch Klick auf die Buchstaben eine neue Kombination.

      * Pflichtfeld

    Bildergalerien

    Video

    nach oben