Libri

Libris neuer Regalservice nach Maß wird unter Buchhändlern ausgiebig diskutiert. Kann man machen, meint Martina Bergmann. Besser gefiele ihr, die Branche würde sich wieder mehr über Bücher unterhalten.

Martina Bergmann © Franziska von Schmeling

Bücher sind ja Medien; sie sind Vermittler. Wegen der Bücher habe ich mit Menschen zu tun, die sonst nicht in meinem Alltag wären. Das gefällt mir. Aber worüber reden wir? Wir unterhalten uns, leider, oft über Geld. Und wir tauschen uns zu Technik aus; zu Technik und technischen Dienstleistern. Das gefällt mir nicht, wenigstens nicht in der Proportion.

Ein Buchhändler ist nach meinem Berufsverständnis ein Anbieter von Inhalten. Er hat diese Inhalte in diversen Speicherformaten zur Verfügung. Er hat Papier und andere physische Produkte, und neuerdings hat er digitale Bücher – sofern er sich das traut. Er braucht jeweils Lieferanten, und dass er mit denen nicht nur über Leseexemplare und Lieblingsstellen plaudert, versteht sich von selbst. Genauso logisch sollte aber sein, dass dem Buchhändler Lektüre, Leseverständnis und verkäuferische Umsetzung als geläufig unterstellt werden.

Es gibt natürlich Warengruppen, da bin ich besser als woanders. Ich will auch gar nicht leugnen, dass ich persönlich Mangas öde finde. Der Manga-Kunde hat eine oder mehrere Serien, deren Erscheinungsrhythmus ungefähr Schönfelders Deutschen Gesetzen entspricht. Ich richte also im Auftrag des Kunden eine Fortsetzung ein. So wie ich nie wissen musste, was Gegenstand der letzten juristischen Teillieferung war, bleibt mir nun die Bekanntschaft mit gezeichneten Gestalten erspart. Ich habe einfach drei Euro Rohertrag und übrigens Publikum in der angeblich buchhandelsfernen, jungen Zielgruppe.

Das Geschäft mit den japanischen Zeichentrickbüchern könnte ich Dritten abtreten, ich könnte es im Rahmen einer Rationalisierung dem Algorithmus des Zwischenbuchhändlers überlassen. Meins ist das nicht. Ich bin keine Freundin des digital organisierten Denkens, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass Mangas für mich besonders wichtig sind. Zum Vergleich: Ich kann den Fensterputzer, der zweiwöchentlich die Scheiben säubert, per internationaler Ausschreibung suchen. Oder ich rufe die Firma an, die auch bei meinen Nachbarn hier in der Straße putzt.

In zwei Sätzen – Man kann der Firma Lingenbrink Warengruppen anvertrauen. Oder man lässt es bleiben. Das ist aber nicht mein eigentliches Anliegen. Und zwar ist mir anlässlich dieser Diskussion abermals aufgefallen: Wir sprechen ständig über alles Mögliche, wir Buchhändler und Verleger. Aber wir unterhalten uns selten, viel zu wenig über unsere Ware. Wir reden nicht genügend über Bücher. Das ist so, als gingen die Frisöre ohne Haarschnitt, als stünden beim Kleidermacher Menschen in Overalls, als trügen in meiner Schuhboutique die Verkäuferinnen Gummistiefel. Wie konnte das geschehen?

Als um die Jahrtausendwende Branchenfremde in den gleich einem Reservat geschützten, allgemeinen deutschen Sortimentsbuchhandel Einzug hielten, da hatten sie Argumente zu ihren Gunsten. Sie hatten hellere Läden, sie hatten Sofas, sie hatten auch - das muss man ehrlich anerkennen - vernünftige Arbeitsbedingungen für die sonst manchmal nicht gut versorgten Sortimenter. Ich war bei einem Filialisten angestellt, und ich war da anfangs gern. Es war ein Rausch. Alle Bücher immer da, alles zum Anschauen – und jeden zweiten Samstag frei. In der Zeit habe ich ständig gelesen und mit Kunden viel über Inhalte gesprochen.

Wenn ich heute schaue, wo all die Leute sind von damals, die Bücherleser von vor fünf, sechs, sieben Jahren: Sie sind oft am gleichen Ort. Sie stehen in algorithmisch organisierten Kaufhäusern von Büchern und sonst noch allerlei Artikeln. Ihre Dienstleistungen sind industrialisiert; billig und beliebig. Doch das, was sie immer ausgezeichnet hat, die Begeisterung für Begebenheiten und Geschichten: Diese Qualität ist unzerstört. Sie ist einfach nur woanders. Gleich einer Wanderdüne, kann man ihr nun im Internet begegnen – Auf Online-Portalen, in Facebook-Gruppen, manchmal in Blogs. Oft bin ich hingerissen von der Resistenz der Buchhändler. Wenn nicht im Ladengeschäft, dann eben anderswo.

Den lesenden Berufsgenossen kommt neuerdings zugute, dass sie ihren Enthusiasmus direkt mit Autoren teilen können. Da ist das Web 2.0 ein Konzil des 21. Jahrhunderts; ein Weltkongress der Gläubigen. Und deshalb bin ich sicher, die Verfasser und die Leser von Inhalten haben ihre Zukunft miteinander. Dienstleister von Algorithmusfirmen hingegen schaffen sich mittelfristig selber ab. Wir anderen müssten noch untereinander regeln, wie wir von unserer Begeisterung halbwegs auskömmlich leben wollen. Die Verschlankung von Dienstleistungskosten wäre ein erster Schritt in diese Richtung.

34 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Stylist

    Stylist

    "Sie (die Bücherleser) stehen in algorithmisch organisierten Kaufhäusern von Büchern und sonst noch allerlei Artikeln. Ihre Dienstleistungen sind industrialisiert; billig und beliebig."

    Die Bücherleser sind industrialisiert, billig und beliebig? Kaufhäusern von Büchern?

    "Diese Qualität ist unzerstört. Sie ist einfach nur woanders. Gleich einer Wanderdüne, kann man ihr nun im Internet begegnen"

    Die Qualität ist eine Wanderdüne?

    usw. usf.

    Bei diesem sprachlichen Unvermögen möchte ich keinesfalls mit Ihnen über Bücher sprechen. Und über Kennzahlen schon gar nicht.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Sie wissen aber schon, dass sich Stil nicht mit Ypsilon schreibt?

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Und da uns alle Avatare hier geläufig sind, können Sie auch gern unter Klarnamen agitieren.

  • Stylist

    Stylist

    Der Hairstylist schreibt sich mit Y .

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Schön für den Friseur. Und für Sie natürlich auch.

  • Joachim Kaps

    Joachim Kaps

    "Ich will auch gar nicht leugnen, dass ich persönlich Mangas öde finde. (....) So wie ich nie wissen musste, was Gegenstand der letzten juristischen Teillieferung war, bleibt mir nun die Bekanntschaft mit gezeichneten Gestalten erspart."

    -> Schon schade, wenn eine Buchhändlerin die Interessen Ihrer jungen Kunden offensichtlich so wenig ernst nimmt. Hätten alle BuchhändlerInnen eine solche Einstellung, würde sich die "buchhandelsferne junge Zielgruppe" bald schon komplett über amazon & Co. mit Lektüre eindecken.

    Comic und Manga waren auch 2012 eine der wenigen Warengruppen mit deutlichem Wachstum. Mir fällt zwar kein passender Fensterputzervergleich ein, aber der Bäcker meines Vertrauens gibt sich auch beim Backen seiner Torten Mühe, obwohl er selbst lieber Brötchen isst. Zum Glück verhalten sich aber auch immer mehr BuchhändlerInnen kundenorientiert und setzen sich mit den Büchern auseinander, die ihre Kunden lesen möchten.

    Diesen Einsatz am Leser können einem weder Libri noch KNV abnehmen, der wird von der Freude am Verkaufen von Büchern genährt.

  • Gangster

    Gangster

    Sorry Herr Kaps, aber man muss auch nicht jede Warengruppe persönlich ernst nehmen. Wachstum ist immer super, aber ich möchte mich weder für Mangas, noch für,,Shades of Dumpfbacke" interessieren!
    Wer das machen möchte.... immer zu! Ich nehm den Umsatz gerne mit, aber Interesse rein legen- niemals!

  • Stylist

    Stylist

    Nur im Notfall erkläre ich Bilder und Metaphern - es scheint mir hier dringend notwendig. Es kömmt auf Ihren persönlichen Geschmack und Ihre persönliche Meinung als Buchhändlerin nicht an...na gut es kömmt nur wenig darauf an.

    Ich versuchte Ihnen vor Augen zu führen, was passiert, wenn Sie Kundenbeziehungen von Ihrer starken Subjektivität abhängig machen.... und ich vom Hairstylisten.

  • Frithjof Klepp

    Frithjof Klepp

    @Joachim Kaps: "Ich habe einfach drei Euro Rohertrag und übrigens Publikum in der angeblich buchhandelsfernen, jungen Zielgruppe."
    Frau Bergmann verkauft doch Mangas, und das in der Provinz und in einer Buchhandlung.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Lieber Stylist, wenn Sie sich um mein Wohlergehen so sorgen: Kommen Sie doch vorbei, anstatt hier herumzupöbeln. Freistraße 10, 33829 Borgholzhausen.

  • André Thiele

    André Thiele

    Martina Bergmann hätte sich keine schönere Bestätigung der zentralen These ihrer Kolumne wünschen können, als die Äußerungen der "Fachleute" in den "Kommentaren":

    In der Branche reden alle über alles, aber nicht über Inhalte.

    Quod erat demonstrandum.

  • Merfelle

    Merfelle

    @ Martina Bergmann # 10

    Was gibt es denn in Borgholzhausen interessantes zu sehen?

  • leser

    leser

    @12 Merfelle
    Die Buchhandlung von Frau Bergmann!

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Da hat der Herr Thiele Recht. Und mir fällt auf - André Thiele und Frithjof Klepp sagen jeweils ihre Namen, und zu beiden weiß ich eine Tätigkeit, die ohne - was mit aus kommt. Das gefällt mir. Das hat (deswegen) Zukunft.

  • Stylist

    Stylist

    @ 11. André Thiele

    "In der Branche reden alle über alles, aber nicht über Inhalte."

    Der stationäre Buchhandel zieht seine Existenzberechtigung ganz wesentlich aus dem Medium - physisches - Buch. Das Buch verliert permanent Marktanteile als Massenmedium, inzwischen nicht mehr nur relativ wie in den letzten 10...20 Jahren, sondern nun auch absolut.

    Darauf nun mit einem "Lasst uns über Inhalte sprechen" zu reagieren, erscheint mir hilflos. Sicher wird es Konstellationen geben, in denen sich Buchhandlungen mit diesem "Asset" im Markt positionieren und halten können. Es ist aber keine Antwort auf die tektonischen Verschiebungen, die die Buchbranche erschüttern.

    Um den Handel mit - physischen - Büchern wirtschaftlich zu halten, sind logistische und informationstechnische Innovationen, wie die von Libri, von hoher Bedeutung.

    Das Reden über Inhalte fand und findet eben nur teilweise im stationären Handel statt und ist also keine Begründung für den stationären Buchhandel. Katalog und Logistik für Bücher stehen inzwischen aber jederfrau zur Verfügung und erschüttern die Kernkompetenz des stationären Buchhandels.

    Diese Veränderungen mit "Reden" zu beantworten zeugt lediglich von Ignoranz.

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Lieber Stylist, jetzt sagen Sie doch einfach mal, wer Sie sind. Ich finde immer ein bisschen arg unhöflich, es einfach besser zu wissen, ohne konkret zu sagen, wer man ist und was man tut.

  • Stylist

    Stylist

    Ich schätze das Medium Blog/ Forum u.a. wegen der Möglichkeit mich "neutral" zu bewegen und werde das so beibehalten.

    Ein kleiner Hinweis: Ihr im Post 3 formulierter Satz an mich: "Und da uns alle Avatare hier geläufig sind, können Sie auch gern unter Klarnamen agitieren." ist datenschutzrechtlich in hohem Maße bedenklich und wirft viele Fragen auf.

    Wer ist "wir". Woher wissen Sie welche Person einen Avatar steuert? Mit wem arbeiten Sie zusammen? Von wem haben Sie die IP der Avatare?.....

  • Lutz-Erwin

    Lutz-Erwin

    @Stylist @ Martina Bergmann

    Ich verstehe nicht, warum es für manche Zeitgenossen offenbar das gross ste Glück auf Erden ist, einen "Klar Namen" zu erfahren???
    Was bringt es zu wissen, ob jemand Horst, Elke oder Karl-Heinz heisst?
    Höflichkeit?? Was ist denn, wenn der "Klarname" unhöflich ist? Großes Drama? Oder was sonst?
    Mir persönlich ist es vollkommen egal, wie jemand wirklich heisst. Namen sind Schall und Rauch. Außerdem kommt es für den Buchhändler doch immer auf die Inhalte an, oder?

  • Kein Klarname

    Kein Klarname

    @ Martina Bergmann

    Frau Bergmann, wenn Stylist seinen Klarnamen nicht nennen moechte, dann sollten Sie das respektieren und akzeptieren! Aus welchem Grund ueben Sie Druck aus?

  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Der Stylist und ich wissen ja, wer er ist. Ich verabschiede aus dieser Diskussion, die - wie Herr Thiele auch bemerkte - Kindergarten-Hasengruppe ist. Tschüß.

  • Kein Klarname

    Kein Klarname

    Fragt sich, was mehr Kindergarten-Hasengruppe ist.... seinen Klarnamen nicht nennen wollen oder nach Kritik beleidigt sein und sich verabschieden... ;-)

  • Leser

    Leser

    Frau Bergmann wundert sich wahrscheinlich, warum vorzugsweise sie hier solche Diskussionen an der Backe hat.
    Wenn man beleidigt nach jedem Knochen schnappt, der einem hingehalten wird (siehe Post Nr.2 + 3), dann muss man sich nicht wundern ...
    Und was ist gegen Kindergarten-Hasengruppen zu sagen? War Frau Bergmann immer in der Fröschegruppe?

  • Stylist

    Stylist

    Chronologisch möchte ich festhalten, dass Frau Bergmann genau in jenem Moment die absurde Diskukssion um den "Klarnamen" beginnt, in dem Sie inhaltlich auf meinen Beitrag 15 reagieren könnte.

    Als sie dieses alberne Scharmützel auch noch "verliert", verabschiedet sie sich aus Ihrem eigenen (?!) Blog, nicht ohne z.B. meinen Beitrag als den aus einer "Kindergarten-Hasengruppe" zu diffamieren.

    "Der Stylist und ich wissen ja, wer er ist." Das ist ein Satz, der in jedem Logik Seminar zu vielfältigen Fingerübungen einladen würde. Da sich aber Frau Bergmann der Sprache immer recht rustikal und unterkomplex bedient, ahne ich zwar, was Sie meinen könnte - kann aber auch dann keinen Sinn darin finden.


  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Ich weiß nicht, was diese Kriegsrhetorik soll, und in sprachlichen Angelegenheiten gibt es auch keine Sieger und Verlierer. Insofern verstehe ich den Furor des Stylisten nicht. Und lieber kein Klarname - Rufen Sie wirklich gern an. Dann sage ich, warum ich Druck ausübe. 05425 9537890.

  • Fragen über Fragen

    Fragen über Fragen

    @ Martina Bergmann

    -> "Rufen Sie wirklich gern an. Dann sage ich, warum ich Druck ausübe"

    Warum immer direkt und persönlich? Warum nicht im Internet? Was ist der Unterschied? Der Inhalt? Was wäre am Inhalt anders, wenn er im Web oder am Telefon transportiert wird...??? Komische Einstellung....!??!

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    Mich würde interessieren, ob Stylist eines unserer
    Mitgliedsunternehmen ist oder mit wem wir es hier
    zu tun haben.

  • Großer Sortimenter (über 1,90m)

    Großer Sortimenter (über 1,90m)

    @ Kleine Sortimenterin

    Und dann!??!

  • DieBuchhaendlerin

    DieBuchhaendlerin

    Ist ja ganz spassig hier, aber das Niveau ist teilweise unterirdisch-passend zum Blog allerdings ;-).

  • Wingardium Leviosa

    Wingardium Leviosa

    Trolle nicht füttern:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    An 29: Danke für den Hinweis, es handelt sich hier um
    einen Troll, auf den besser nicht mehr eingegangen wird.
    Alle Merkmale sind zutreffend.
    So würde sich ein Mitgliedsbetrieb eben nicht äußern
    und damit ist das Spiel für den Troll aus.

  • Stylist

    Stylist

    Die Diskussion um "Klarnamen" nimmt inzwischen die Hälfte der Beiträge ein. Ärgerlich.

    Zurück zum Thema: Die grundlegende These von Frau Bergmann lautet, dass "wir wieder mehr über Inhalte sprechen müssen". Diese These stellt Sie in einen Gegensatz zu einer neuen Dienstleistung von Libri. Frau Bergmann benennt kein Kriterium anhand dessen Sie beweisen möchte, dass Ihre These "wahr" ist. Sie könnte z.B. beweisen, dass "mehr reden" mehr Umsatz, mehr Ertrag oder auch mehr Freude, Kundenzufriedenheit oder was auch immer bringt. Frau Bergman aber nennt kein solches Kriterium. Frau Bergmann kennt nur ein Kriterium - das ihrer Subjektivität - insofern ist ihr Beitrag überhaupt nicht diskutabel.

    Sie könnte auch umgekehrt beweisen, dass die Idee von Libri weniger von allem bringt. Dann hätten wir Kriterien, die wir in der Diskussion betrachten können und daran klären ob die These "wahr" ist.

    Aber ist vollkommen nutzlos mit Frau Bergmann darüber zu diskutieren, ob die "Qualität einer Wanderdüne gleicht" oder ob sie keine "Freundin digital organisierten Denkens" ist. Natürlich ist es möglich, dass Sie von solchen Bildern bedrängt wird und das ist bestimmt nicht schön - nur eine Diskussion darüber ist unmöglich.

  • Stylist

    Stylist

    @ 30. Kleine Sortimenterin

    "So würde sich ein Mitgliedsbetrieb eben nicht äußern..."

    Dann muss es ein Volksfeind sein!



  • Horst-Manfred Schmidt

    Horst-Manfred Schmidt

    @ Stylist

    "Die Diskussion um "Klarnamen" nimmt inzwischen die Hälfte der Beiträge ein. Ärgerlich."

    Im Buchhandel herrscht offenbar eine "Sucht" nach "Klarnamen". Der Buchhändler spricht eben gerne "mit Klarnamen" an. Was das letztlich in der Web-Diskussion bringen soll, ist mir unklar ;-)
    Mir ist ein Pseudonym mit sinnvollem Inhalt auf jeden Fall lieber, als Geschwätz unter "Klarnamen"

  • Franz Josef

    Franz Josef

    @Stylist Applaus für Ihre Worte! Schade das Frau Bergmann nicht gerne diskutiert ( obwohl der Beitrag von Ihr selbst erstellt wurde!) sondern sich immer persönlich angegriffen fühlt und dementsprechend auch so agressiv reagiert.

  • ...

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