KN Logistik legt den Grundstein

"Das nächste Kapitel beginnt"

Der lange Winter hat die Bauarbeiten zwar etwas verzögert, doch der Elan ungebrochen: Heute haben Frank Thurmann und Oliver Voerster in Erfurt den Grundstein für das neue Logistikzentrum von KNO VA und KNV gelegt – gemeinsam mit rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft.

"Mit der Grundsteinlegung beginnt das nächste Kapitel unserer fast 185-jährigen Firmengeschichte", begrüßte Voerster, geschäftsführender Gesellschafter, seine Gästen. "Wir sind ein traditionsreiches und gesundes Familienunternehmen, das hier in Erfurt gemäß unserem Slogan ‚Tradition, die mit der Zeit geht‘ Innovationen und Synergien schafft und zur Zukunftsfähigkeit der Region als Logistikstandort beiträgt."

Als Zeichen dafür, wie ernst es ihm mit seinem Jahrhundertprojekt ist, hat er zusammen mit dem Grundstein noch mehr deponiert – u.a. die Firmenchronik des 2010 verstorbenen Seniorchefs Jürgen Voerster und eine aktuelle Tageszeitung.

Im Bild, von links:
Ulrich Wippermann (Köster Bau), Matthias Machnig (Wirtschaftsminister), Oliver Voerster, Frank Thurmann (beide: KN Logistik), Andreas Bausewein (OB Erfurt)  

Renommeé und Wachstum für die Region

Der Politik dürfte es weniger um die Traditionen gehen, sondern eher um das Thema Zukunft: Sie setzt auf dieses Großprojekt – und darauf, wie es die Region verändern kann. Wie berichtet, wollen die Stuttgarter mehr als 150 Millionen Euro im Norden Erfurts investieren und in der Region rund 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Entsprechend überschwänglich klingt die Zwischenbilanz des thüringischen Wirtschaftsministers Matthias Machnig: "Das ist ein weiterer Ansiedlungserfolg für Thüringen", betonte er. "Mit KN Logistik haben wir ein renommiertes und wachstumsorientiertes Großunternehmen gewonnen, das den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort stärkt."

Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein freut sich ebenfalls über die neuen Arbeitsplätze, ließ heute aber auch erkennen, dass er in der Ansiedlung durchaus auch um einen Image-Gewinn für seine Stadt sieht: "Zukünftig wird Erfurt die Drehscheibe für das immense Buch- und Medienangebot der KN Unternehmensgruppe sein." Was er als positiven Nebeneffekt heute notierte: Die Lage direkt an der Autobahn führe "nicht zu einer Mehrbelastung der städtischen Verkehrsinfrastruktur."

Die Chefs der Baustelle 

Am nächsten dran ist jedoch Uwe Ratajczak, Geschäftsführer für den Bereich Logistik. Er verantwortet letztlich den Bau und fungiert zumeist als Hauptansprechpartner für die Dienstleister, die die Zwischenbuchhändler KNV und KNO VA angeheuert haben. Mit dem Generalunternehmen Köster Bau pflegt er naturgemäß besonders gute Kontakte – auch ein Grund zum Feiern: Uwe Ratajczak (im Bild rechts) mit Ulrich Wippermann von Köster Bau (links).

 

Alles im Lot, trotz eisiger Temperaturen

Was Ratajczak und Wippermann im Moment besonders beschäftigt: Wie sie die durch den eisigen, langen Winter entstandenen Verzögerungen wieder aufholen können. Dass sie das schaffen steht für Frank Thurmann, geschäftsführender Gesellschafter von KNV und KNO VA, außer Zweifel: Es habe zwar starke Behinderungen gegeben, so Thurmann heute, zufrieden mit dem Projektstand sei er aber trotzdem. Thurmann setzt da voll auf seine Unterstützer: "Wir realisieren unser Logistikzentrum mit stabilen, leistungsfähigen und zuverlässigen Partnern", zum Beispiel mit Köster Bau und SSI Schäfer Peem (Logistiktechnik).

Details zum Projekt: KN Logistik in Erfurt

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