Onlinehändler mit Millionenverlust im zweiten Quartal

Aktionäre strafen Amazon ab

Amazon hat in seinem zweiten Jahresquartal erneut hohe Verluste eingefahren: 126 Millionen Miese, so die Bilanz. Hohe Investitionen (etwa für die Cloud-Technik, neue Zentrallager und das FirePhone) gehören für Jeff Bezos zur Strategie – die Aktie brach nach Bekanntgabe der Zahlen aber um zehn Prozent ein. Die Aktionäre reagieren empfindlich auf die Erwartung des Onlinehändlers, im nächsten Quartal ein noch größeres Minus präsentieren zu wollen.

Amazon versuchte, die Aktionäre mit Verweis auf folgende Etappenziele bei der Stange zu halten

  • Ankündigung des FirePhones, Highlights des Smartphones sind eine innovative 3D-Technologie sowie der "Firefly"-Button (das Smartphone macht ein Foto und durchsucht den Amazon-Shop nach passenden Produkten sowie verschiedene Datenbanken nach Informationen)
  • Mit WhisperSync hat Amazon seine Lese-Apps auf Android und iOS-Geräten
  • Amazon kündigte mit Kindle Unlimited den Einstieg in eine eigene E-Book-Flatrate für den Kindle an – angesichts der Tatsache, dass die großen Verlagshäuser sich nicht beteiligen und Amazon bereits eine E-Book-Flatrate für den Kindle anbietet, konnte das Angebot viele Aktionäre offensichtlich nicht überzeugen. Derzeit werden in den USA 600.000 E-Books für 9.99 US-Dollar angeboten
  • Ausweitung der Sonntagslieferung auf 20 US-Städte (darunter Los Angelese und New York)
  • In mehreren Städten (Los Angeles, San Francisco, Orange County, Berkeley, Oakland) und im Silicon Valley liefert AmazonFresh frische Lebensmittel aus
  • In Europa brüstet sich Amazon mit der Einführung des "European cross border delivery network": Bedeutet: Amazon-Prime-Kunden in Deutschland und England können Waren innerhalb von Tagen erhalten, die in einem Versandzentrum eines anderen EU-Landes gelagert sind. Mit der Eröffnung neuer Versandzentren in Polen will Amazon künftig deutsche Buchkäufer aus Polen beliefern. Die erhöhten Versandkosten für den Export und Re-Import will der Onlinehändler den Verlagen aufbürden, wie das Börsenblatt berichtete.

Umsatzanteil von Medienprodukten

Amazon weist in seiner Bilanz den Anteil von Medienprodukten und den Umsatz in den USA und global aus. Bücher werden nicht gesondert betrachtet.

  • Demnach betrug der Anteil an Medienprodukten am Umsatz im zweiten Quartal 2014 nur noch 14 Prozent
  • Außerhalb der USA wurden 2,3 Milliarden Dollar Umsatz mit Medien erzielt (Q2 2014) – im Vorjahreszeitraum waren es 2,2 Milliarden. Von einem Ausbau der Marktposition kann nicht die Rede sein
  • Insgesamt konnte der Konzern weltweit (inkl. USA) den Umsatz mit Medien im letzten Quartal auf 4,8 Milliarden US-Dollar steigern (Vorjahr 4,3 Milliarden Dollar) − im ersten Quartal 2014 konnte Amazon aber noch 5,4 Milliarden Dollar mit Medienprodukten erwirtschaften(!)

Gut möglich, dass die immer lauter werdende Kritik von Autoren und Verlagen am Geschäftsgebaren, etwa im Streit mich Hachette und der Bonnier-Gruppe einen Teil der Käufer abschreckt.

Wie lange die Aktionäre das riskante Spiel Amazons mittragen, ist ungewiss. Nach Bekanntwerden der Zahlen brach der Aktienkurs des Konzerns um 10 Prozent ein.

Dazu passt die Ankündigung Amazons, im dritten Quartal weiterhin rote Zahlen präsentieren zu wollen. Der Konzern erwartet bei einer hohen Umsatzsteigerung einen operativen Verlust zwischen 410 und 810 Millionen US-Dollar. In Europa dürfte Amazon durch die negative Publicity, den Streit mit europäischen Verlagen, die Ankündigung der europäischen Gewerkschaften, künftig internationale Streiks in den Versandzentren organisieren zu wollen, das Schließen von Steuerschlupflöchern (Stichwort: Besteuert wird ab 2015, wo der Kunde sitzt, nicht in Luxemburg, wo das Unternehmen seinen Firmensatz hat), vor großen Aufgaben stehen. Als "schlechtester Chef der Welt" hatte Bezos bereits in diesem Jahr Schlagzeilen gemacht. Das Saubermann-Image bröckelt.

Bereits 2013 hatte Amazon zum wiederholten Mal rote Zahlen geschrieben; der Nettoverlust betrug bspw. im zweiten Quartal 7 Millionen Dollar und im dritten 41 Millionen Dollar.

Pressespiegel zur Amazon-Bilanz:

"Amazon-Aktionären reißt der Geduldsfaden" (Manager Magazin)

"Amazon-Verluste verärgern Anleger" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Amazon wächst ohne Rücksicht auf Verluste" (Handelsblatt)

"Amazon macht Verlust, Aktie auf Talfahrt" (Süddeutsche Zeitung)

"Amazon setzt alles auf Wachstum" (Der Tagesspiegel)

"Amazon wächst ohne Rücksicht auf Verluste" (Wirtschaftswoche)

"Amazon verschreckt seine Anleger" (Berliner Zeitung)

"Amazon verärgert Anleger mit hohem Verlust" (Berliner Zeitung)

"Amazon-Verlust steigt drastisch an" (Frankfurter Rundschau)

"Verlust bei Amazon steigt deutlich" (Neue Zürcher Zeitung)

"Verlust bei Amazon steigt drastisch" (Der Standard)

 

Schlagworte:

23 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Johannes Haupt

    Johannes Haupt

    Das 2. Geschäftsquartal endete am 30.06., "die immer lauter werdende Kritik von Autoren und Verlagen am Geschäftsgebaren" und damit evtl einher gehende Käuferzurückhaltung kann sich darin überhaupt nicht niederschlagen weil später. Ansonsten aber ein gelungenes Roundup, um nicht immer nur zu meckern ;-)

    Ciao
    Johannes Haupt

  • MarkS

    MarkS

    Ich halte es für eine der Stärken von Amazon, sich nicht sonderlich um die Aktionäre zu sorgen. Statt an deren Rendite zu denken, wird lieber in die Zukunft investiert. Das geht nicht ohne Risiko, ist auf jeden Fall mit hohen Anlaufkosten verbunden - siehe FirePhone -, hat aber bisher immer zu spannenden neuen Produkten geführt, die die Konkurrenz nicht hatte.
    Und was den Streit Amazons mit Hachette und Bonnier angeht: Außerhalb der Buchbranche kümmert das niemanden. Fragen Sie nur mal Ihre Nachbarn...

  • IF

    IF

    "(Stichwort: Besteuert wird ab 2015, wo der Kunde sitzt, nicht in Luxemburg, wo das Unternehmen seinen Firmensatz hat), "

    Ihnen ist aber schon klar, dass diese Regelung nur für die Umsatzsteuer gilt?! Und die Umsatzsteuer ist für Unternehmen, wie immer sie auch heißen, ergebnistechnisch neutral. Eine Herausforderung ergibt sich allenfalls für die Steuerberater. Und auch diese dürfte zu meistern sein.

  • Heinzi

    Heinzi

    @if "Und die Umsatzsteuer ist für Unternehmen, wie immer sie auch heißen, ergebnistechnisch neutral. "

    das ist m.E. - mit Verlaub - Quatsch. Bei preisgebundenen Produkten bestimmt die Höhe der Umsatzsteuer auch die Höhe des Nettoverkaufspreises. Und der ist ergebnistechnisch durchaus relevant.
    Das gilt übrigens auch für die zu anderen Beiträgen geführte Diskussion über die reduzierte Mehrwertsteuer.

  • IF

    IF

    Lieber Heinzi,

    der Nettoverkaufspreis heißt so, weil er "netto" ist. Ohne Umsatzsteuer. Ob die Umsatzsteuer Null oder 99 % lautet, ist vollkommen unerheblich.

  • Johannes Haupt

    Johannes Haupt

    @IF

    Netto-VK bei einem gem. Buchpreisbindung 10 Euro teuren E-Book und 3% USt: 9,70 Euro
    Netto-VK bei einem gem. Buchpreisbindung 10 Euro teuren E-Book und 19% USt: 8,40 Euro

    Sprich: Der Artikel und Heinzi haben völlig recht.

  • Branchenbeobachter

    Branchenbeobachter

    Die interessanteste Info in dem Artikel ist für mich, dass Der Anteil der Medienprodukte nur noch 14% beträgt. Wenn man hier noch den wahrscheinlich hohen Anteil von Filmen und Musiktiteln herausrechnet, wird klar, dass der Verkauf von Büchern zumindest umsatzmäßig keine hohe Relevanz für Amazon haben dürfte. Es sieht so aus, als wäre der Lieblingsfeind des Buchhandels selbst schon lange kein Buchhändler mehr, sondern eher ein Gemischtwarenhaus, das nebenher auch noch ein paar Bücher verkauft und die Auswirkungen auf den bestehenden Buchhandel als Kollateralschaden ansehen dürfte.

  • IF

    IF

    Ok. Sehe ich ein, danke für die Erklärung.
    Dann bleibt nur noch die Frage, die Branchenbeobachter aufgeworfen hat.

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    Die Frage ist ja, was passiert mit der Mehrwertsteuer,
    wenn die Unternehmen keine Gewinne machen. Die
    Unternehmen erhalten also die Umsatzsteuer hier
    ausgezahlt. Wie ist es mit den Unternehmen, die ihren
    Sitz im Ausland haben? Bekommen sie die Umsatzsteuer
    überwiesen (auf die eingekauften Produkte)?
    Dann wäre es ja sehr lukrativ, dauernd Miese zu machen.
    Wer kann es erklären?

  • Heinzi

    Heinzi

    @5 und @9
    ich werde den Eindruck nicht los, dass hier hochengagiert Leute diskutieren, denen elementare Kenntnisse des Steuerrechts völlig abgehen ...
    Was aber scheinbar keinen abhält vehement Meinungen zu haben!
    Vielleicht sollte das Böbla mal eine Serie machen: "Steuern, die unbekannten Wesen, was ist das eigentlich und warum?"

  • Topper Harley

    Topper Harley

    @ Heinzi

    "... dass hier Leute diskutieren, denen elementare Kenntnisse des Steuerrechts völlig abgehen ... Was aber scheinbar keinen abhält vehement Meinungen zu haben!...."

    Sie sehen das nicht richtig. Der Buchhändler weiß alles und kann alles aufgrund seiner Kompetenz. Und die Meinung des Buchhändlers ist immer(!) richtig ;-)

  • Georg M.

    Georg M.

    @ MarkS

    Amazon sollte sich schon um seine Aktionäre sorgen. 10% Aktienverlust, Analysten die vom Kauf abraten und schließlich Anleger die sich abwenden sind ein ernsthaftes Problem. Das Unternehmen verliert faktisch an Wert. Dann kommen u. a. noch der Mindestlohn und wohl eine weitere Maut dazu (natürlich für alle).

    Schließlich sind im Fahrwasser von Amazon Wettbewerber entstanden, die ebenfalls einen sehr guten Job machen.

    Die negative Berichterstattung nimmt auch der Nachbar zur Kenntnis. In meinem Bekanntenkreis hat dies auch teilweise zu einem Umdenken geführt, also zurück zum Einzelhandel (in einer Großstadt natürlich auch einfacher).

    Amazon muss bald Gewinn machen!

  • IF

    IF

    Ich habe lieber Lücken im Steuerrecht als im Anstand.

  • Harry

    Harry

    @Kleine Sortimenterin:
    Ob Deutschland oder EU-Ausland ist vollkommen egal. Ein Unternehmen bekommt die für den Wareneinsatz an Lieferanten gezahlte USt als Vorsteuer erstattet - und zwar in der Höhe, in der sie anfiel. Sonderfälle wie Kleinunternehmer und Unternehmer mit nicht steuerbaren oder steuerfreien Leistungen lasse ich jetzt mal außen vor. Der handelsrechtliche- oder einkommensteuerliche Gewinn ist dabei vollkommen irrelevant. Im Gegenzug müssen die Unternehmen für jeden verkauften Artikel entsprechend USt zahlen. Diese wird natürlich in den Verkaufspreis eingepreist und wird letztlich vom Kunden bezahlt (typische Doppelbesteuerung beim Kunden halt). Monatlich zum Vorauszahlungstermin der USt werden dann zu zahlende USt und abziehbare Vorsteuer (aus Wareneinkäufen) verrechnet. Dann überweist das Finanzamt entweder den Vorsteuerüberhang oder das Unternehmen zahlt den USt-Überhang an das Finanzamt. Fertig.

  • Thees Wullkopf

    Thees Wullkopf

    @Kleine Sortimenterin:
    Amazon verkauft überwiegend an Endkunden. Die sind nicht Vorsteuer abzugsberechtigt, denen ist auch der Steueranteil am Kaufpreis egal, die interessiert einfach nur der Brutto-Endkunden-Verkaufspreis. Und das in Konkurrenz zu anderen Anbietern.
    Wenn nun also a mehr Umsatzsteuer abführen muss, bleiben lediglich zwei Möglichkeiten:
    1. Netto-VK bleibt gleich, dann erhöht sich der Endkunden Preis, zu Lasten der Konkurrenz, die die USt ja schon immer einpreisen musste, oder
    2. Der Endkunden Preis bleibt gleich, dann schmälert sich der netto VK für a.
    Im Bereich der Bücher hat a keine Auswahl, das Preisbindungsrecht schreibt zwingend Möglichkeit 2. vor.

  • Thees Wullkopf

    Thees Wullkopf

    Mal hochgerechnet:
    a. macht in D. 7,078 Mrd. Umsatz (2013), Anteil Medien derzeit 14% am Umsatz (Quatalsbericht 2./14). Unterstellt man nun, dass a. statt 1% Ust (Luxenburg) die volle Differenz zu D. Sätzen (also 18%, bzw. 6%) künftig abführen muss und die daraus resultierende Preiserhöhung des Brutto-VK nicht an die Kunden weitergeben kann, dann ergibt sich eine Umsatzschmälerung von 13,9%, bei konstantem Endkunden Umsätzen. Das entspricht rund 1.085 Mio. Euro im Jahr, allein für den deutschen Markt.
    Zum Vergleich: a. argumentiert bei seinen Verlustankündigungen immer mit den Investitionen in die den Ausbau der Infrastruktur und Verbesserung der Services. a. gibt dafür im Schnitt 10 - 12% (global) seines Umsatzes aus.
    Fazit: wenn a. tatsächlich USt nach deutschem Recht, wie alle anderen Händler im Markt auch, abführen würde, dann wäre a. selbst bei sofortigem Stop aller Investitionen im Verlustbereich.
    Eine Lösung kann dann nur noch im weiterhin grenzenlosen Wachstum ohne Investitionen liegen, etwas das Aktionäre dem Unternehmen eben immer weniger zutrauen.

  • Paulfranz

    Paulfranz

    Der Amazon Roh-Gewinn wird bei den jetzigen Margen nach der EU-Steuerreform
    um die Mehrwertsteuer-Zahllast reduziert.
    Das dürfte den Aktionären gar nicht gefallen
    und erklärt vielleicht den Kampf von Amazon
    an allen Fronten

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    Harry, herzlichen Dank, die innerdeutsche Regelung
    war mir geläufig. Also bekommen die Unternehmen, die
    dauernd Verluste machen, die Umsatzsteuer überwiesen.
    Ob das den Verbrauchern klar ist, wage ich zu
    bezweifeln. Das sind die Milliarden, die Amazon einspart
    und transferiert, natürlich alles legal.
    Das trägt nicht gerade zur Steuermoral derjenigen bei,
    die hier zahlen müssen.

  • Thees Wullkopf

    Thees Wullkopf

    @Kleine Sortimenterin:
    So funktioniert das Ganze nicht. Grundsätzlich ist die USt-Zahllast völlig unabhängig von erzieltem Gewinn oder Verlust. Das Unternehmen versteuert den erzeugten Mehrwert. Der errechnet sich aus den auf die Umsätze abzuführende USt, abzüglich der auf die Vorleistungen gezahlten Vorsteuern. Solange der Umsatz größer als die bezogenen Vorleistungen sind fällt für den Zeitraum eine Umsatzsteuerzahllast an. Das gilt bis auf ganz wenige Ausnahmen, zu denen a. aber im Kern des Geschäfts nicht gehört.
    Bei a. kommt allerdings ein weiteres hinzu: mit Sitz in Luxemburg fällt vorsteuer für den Bezug von Waren aus D. überhaupt nicht an, da es sich um Innergemeinschaftlichen Export handelt, der vollständig von der deutschen Ust befreit ist. a. muss also derzeit nur nach Luxemburgischem Recht USt abführen (1%). Vorsteuer fällt also bisher nicht ins Gewicht, USt. Abführung nach Maßgabe des Empfängerlandes (D) würde also voll ins Kontor schlagen und a. empfindlich treffen.

  • Harry

    Harry

    @Kleine Sortimenterin:
    Wie @Thees Wullkopf schon schrieb, spielt für die Vorsteuererstattung der Gewinn oder Verlust eines Unternehmens keinerlei Rolle. Dort zählt nur der Umsatz. Und Vorsteuer (auf Wareneinkäufe gezahlte USt) bekommen Unternehmen erstattet, egal ob sie Gewinne oder Verluste machen.

  • Peter Leser

    Peter Leser

    Langsam habe ich den Verdacht, die "kleine Sortimenterin" ist ein Fake. Eine "Unternehmerin", die hier ständig fordert, dass nur Brancheninsider an diesem Forum teilnehmen dürfen und gleichzeitig ihre absolute Unkenntnis bezüglich der simpelsten Steuergesetze kundtut. Die nicht weiß, wie und wo ein Unternehmen Vorsteuern zahlt, die den Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer nicht kennt und natürlich auch nicht weiß, was ein innergemeinschaftlicher Export ist. Und die natürlich gleichzeitig permanent über das böse, böse Amazon wettert, das empörenderweise über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügt und diese Kenntnisse auch noch zu seinem Nutzen verwendet.

  • Montgomery-Herbert

    Montgomery-Herbert

    @ Peter Leser

    ".... Langsam habe ich den Verdacht, die "kleine Sortimenterin" ist ein Fake...."

    Der Verdacht scheint mir nicht unbegründet zu sein..

  • mtl

    mtl

    Kleiner Hinweis am Rande:
    In Luxemburg gibt es vier verschiedene Umsatzsteuersätze - 3, 6, 12 und 15 Prozent. Bei Büchern und Ebooks wird, wie bei uns, der niedrigste Steuersatz angewendet.

    • ...

      Informationen zum Kommentieren

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

    • ...
      Mein Kommentar

      Bitte kommentieren Sie zur Sache. Aggressive, polemische und beleidigende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Wir werden Ihren Kommentar so schnell wie möglich freischalten. Hier lesen Sie unsere Netiquette.

      Ihr Profilbild können Sie über den externen Dienst Gravatar einbinden.

      (E-Mail wird nicht veröffentlicht)
      CAPTCHA image
      Wenn Sie die Buchstabenkombination nicht entziffern können, erhalten Sie durch Klick auf die Buchstaben eine neue Kombination.

      * Pflichtfeld

    nach oben