Trotz Umsatzplus für US-Buchhandel

Sortimenter hinken Einzelhandel hinterher

Rund 12 Milliarden US-Dollar haben die US-amerikanischen Buchhändler im vergangenen Jahr umgesetzt – rund 2,5 Prozent mehr als im Jahr 2015. Dies geht aus einer aktuellen Schätzung der amerikanischen Steuerbehörden hervor.

The King's English Bookshop in Salt Lake City

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Starkes Jahr für amerikanische Buchhändler

Das Umsatzplus ist überraschend, weil das traditionell starke letzte Quartal schwächer als in den Vorjahren ausgefallen war – und zwar um 3,1 Prozent schlechter als im Vorjahr − Grund dafür dürfte vor allem die gestiegene Bedeutung des Onlinehandels sein.

Wie "Publishers Weekly" berichtet, ist das Plus auch vor dem Hintergrund eines schwachen Bestsellerjahrs bemerkenswert – außer "Harry Potter and the Cursed Child" habe es keine Megaseller gegeben.

Einzelhandel hängt US-Sortiment ab

Insgesamt konnte der US-amerikanische Einzelhandel im Jahr 2016 um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen – im Dezember konnte der Handel sogar ein Plus von 4,6 Prozent verzeichnen.

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