boersenblatt.net-Umfrage

Kein Geld für umweltfreundliche Bücher

Würden Ihre Kunden für umweltfreundliche Bücher mehr bezahlen? Das haben wir unsere Leser auf boersenblatt.net gefragt. Eher nicht, meinte eine deutliche Mehrheit (119 Leser).

In Sachen umweltfreundlich Einkaufen gebe es für ihre Kunden größere "Baustellen". Immerhin 88 Leser hielten eine Mehrausgabe für umweltfreundliche Bücher bei ihren Kunden durchaus für möglich. Allerdings würde die Kundschaft wissen wollen, wofür sie den Aufschlag bezahlt.

Insgesamt haben 207 boersenblatt.net-User mitgemacht. Vielen Dank!

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4 Kommentar/e

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  • Stata

    Stata

    So wichtig Statistik auch ist und ihre Auswertung womöglich oftmals interessante Details enthüllt, so falsch und nichtssagend sind doch falsche Schlüsse.

    Allen ernstes zu suggerieren, dass "Leser" nicht bereit sind für Umwelt freundliche Bücher mehr zu bezahlen ist angesichts der Erhebung schlicht lächerlich.

    - aus einer Stichprobengrösse von gerade einmal 200 auf die Grundgesamtheit repräsentativ schließen zu wollen ist schlicht falsch.

    - bei der hochselektiven Leserschaft der Seite , die weder unabhängig noch zufällig verteilt ist, auf eine Allgemeingültigkeit schließen zu wollen bleibt ebenso falsch.

    - selbst wenn sich unter diesen Umständen ein Trend ergibt so ist dieser hinsichtlich Signifikanz nicht einmal auf dem lächerlichen Niveau der Sozialwissenschaften haltbar.

    Einfach mehr Sorgfalt wünschenswert..

  • Joerg H.

    Joerg H.

    Die Antwort bei dieser Frage war aber auch ganz klar der Formulierung geschuldet. Wenn ich als Buchhändler gefragt werde, ob meine Kunden pauschal willens sind, mehr Geld für umweltfreundliche Bücher auszugeben, ist die Antwort ein klares 'Nein'!
    Auf der anderen Seite: Ich glaube, es gibt genug Kunden die bereit sind, dies zu tun, dass es sich für einige Verlage lohnen könnte. Je nachdem, ob es bei ihnen für den Großteil der Kunden zutrifft. Beispiele wären hier m.E. Oekom, Michael Müller, Phaidon u.a. Je nachdem, in welcher Nische mit welchem Publikum man sich tummelt.

  • c. guhr

    c. guhr

    Ohne wirklich die Antwort der Kunden selbst zu kennen, lässt sich sowieso nur schwer darüber abstimmen, ob sie es tun würden. Woher wollen die Buchhändler das denn so genau wissen? Die Buchhändler meinen zu glauben, was ihre Kunden wollen. Ob das wirklich so ist, ist fragwürdig.

  • Greenpublisher

    Greenpublisher

    Wenn man blödsinnige Fragen stell, bekommt man blödsinnige Antworten.
    Fragen Sie doch mal die Buchhändler, ob alle ihre Kunden den neuen Adler-Olsen oder den "Hundertjährigen, der..." kaufen würden. Die Antwort ist in jedem Fall, ein Teil wird es tun und ein Teil wird es nicht tun. Und selbst bei diesen Titeln wird es immer noch der größere Teil sein, der es nicht tut. Hier also mit einer "entweder-oder"-Option zu fragen, ist methodisch völlig abwegig. Oder haben wir demnächst mit Böbla-Schlagzeilen "Kein Geld für Adler-Olsen" oder "Kein Geld für Duden" zu rechnen?

    • ...

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