Hauptversammlung in Berlin

Antrag zum VLB angenommen

Kurz vor Abschluss der Hauptversammlung hat Buchhändler Jörg Robbert aus Kassel einen Antrag zur Preisgestaltung des VLB gestellt.

Diesem Antrag liegt derjenige Antrag zu Grunde, den Hermann-Arndt Riethmüller im vergangenen Jahr zum VLB gestellt hat.

 

Der Antrag von Jörg Robbert sieht vor, dass die Hauptversammlung empfehlen möge, die Nutzungsgebühren für das VLB so zu gestalten, dass alle stationären Buchhandlungen online und offline auf die gesamte Titelvielfalt des deutschen Buchhandels zugreifen können. Dazu sollte unter anderem der Preis als Hinderungsgrund für die Nutzung entfallen, zwischen Börsenvereins- und Nichtmitgliedern unterscheiden werden, das VLB nicht der Gewinnmaximierung untergeordnet werden. 

Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen.

 

MVB-Geschäftsführer Ronald Schild nahm Anregungen der Buchhändler auf, dass der Preis für die Online-Nutzung des VLB zwar mit fünf Euro monatlich beginne, dieser Preis jedoch den Abschluss eines VLB-Abos voraussetze. Schild stellte in Aussicht, dass es eine Entkoppelung der beiden Angebotsformen geben werde, ohne große Preisdiskussionen.

 

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