Interview mit Osiander-Geschäftsführer Christian Riethmüller

"Es ist doch wunderbar, wenn eine Buchhandlung nicht schließen muss"

Wenige Monate nach Herwig hat Osiander nun auch die Buchhandlung Hübscher übernommen. Osiander-Geschäftsführer Christian Riethmüller über günstige Kredite, die Übernahmestrategie des Unternehmens, die Beteiligung der Verlage an den Präsentationskosten und das Vorsteheramt seines Onkels. INTERVIEW: SABINE VAN ENDERT

Die Buchhandlung Hübscher in Bamberg, eine von fünf Filialen, die Osiander übernimmt

Die Buchhandlung Hübscher in Bamberg, eine von fünf Filialen, die Osiander übernimmt © privat

Nach Herwig nun Hübscher − Osiander expandiert wie nie zuvor. Wie stemmt man das als Familienunternehmen? Woher kommt das Geld?
Osiander ist wirtschaftlich sehr erfolgreich und hat in den letzten Jahren ordentliche Gewinne erzielt. Auf dieser Grundlage bekommen wir von den Banken günstige Kredite. Wie Sie wissen, sind die Kapitalmarktzinsen gerade so niedrig wie noch nie, das heißt, wir haben so gut wie keine Finanzierungskosten. Bei einem Zinsniveau von sechs, sieben Prozent wäre das eine andere Sache.

47 Buchhandlungen und weit über 90 Millionen Euro Umsatz: Ist nun zumindest für 2017 Schluss mit Übernahmen?
Nicht unbedingt. Mit zwei Buchhandlungen stehen wir in Verhandlungen, es kann also durchaus sein, dass kurzfristig weitere Läden dazukommen. Aufgrund der Umsatzproblematik und dem guten Standing von Osiander als Übernahmepartner melden sich zurzeit sehr viele Buchhändler. Aber das Jahr ist ja schon fast um, das wird also nicht mehr viel werden. Aber für 2018 wird es sicher auch noch die eine oder andere Möglichkeit geben.

Sollte nicht bei 60 bis 70 Buchhandlungen Schluss sein?
Nein, die Auslastungsgrenze unserer Zentrale wäre dann erreicht. Das heißt aber ja nicht, dass man für dieses Problem keine Lösung finden könnte. Allerdings wachsen wir nicht, um zu wachsen, sondern wir greifen zu, wenn uns wirtschaftlich attraktive Buchhandlungen angeboten werden. Mit Herwig und Hübscher haben wir nicht gerechnet, die Inhaber der Läden sind auf uns zugekommen. Mir wäre es lieber gewesen, wenn der Abstand zwischen den Übernahmen größer gewesen wäre. Das stellt uns schon vor große Herausforderungen, aber die werden wir meistern.

Christian Riethmüller

Christian Riethmüller © Ferdinando Iannone

Im Süden scheint mittlerweile zu gelten: Osiander übernimmt, oder die Buchhandlung macht dicht.
Ja, und es ist doch auch wunderbar, wenn eine Buchhandlung eben nicht schließen muss, sondern wenn die Tradition fortgeführt wird, die Mitarbeiter übernommen werden und der Inhaber noch ein bisschen Geld bekommt – was Besseres kann doch gar nicht passieren. Und es zeigt, welchen hervorragenden Ruf Osiander in der Branche hat. Herwig und Hübscher wären sicher auch für andere Filialisten interessant gewesen.

Nach Investitionen in E-Commerce und den Tolino sollen jetzt die stationären Läden gestärkt werden. Welche Maßnahmen sind geplant?
Die Warengruppen, die stark nachgefragt werden und die besser rabattiert sind, sollen konsequent nach vorne geholt werden. Und wir wollen mehr Wohlfühlatmosphäre für unsere Kunden und neue Präsentationsmöglichkeiten schaffen. Es gibt noch Osiander-Läden, in denen Taschenbücher und Krimis im Obergeschoss platziert sind. Damals sollten damit die Kunden nach oben gelockt werden, heute sehen wir das anders. Die Sortiments- und Warengruppenveränderungen wollen wir in allen Läden vornehmen. Die in die Jahre gekommenen Läden, wie zum Beispiel Tübingen, Konstanz und Reutlingen, werden zusätzlich renoviert und aufgehübscht. Da werden wir investieren.

Thalia bittet die Verlage für die Präsentation ihrer Bücher zunehmend zur Kasse. Ein guter Ansatz?
Ich finde es richtig, dass die Verlage sich daran beteiligen, wenn wir in 1a-Lagen teure Flächen mieten und ihnen in erstklassigen Buchhandlungen ein Schaufenster bieten. In Stuttgart am Marktplatz etwa haben wir die Verlage zur Eröffnung um Werbekostenzuschüsse gebeten. Man bittet die Verlage um Unterstützung, und ich habe jetzt ausdrücklich „bittet“ gesagt. Das halte ich für legitim.

Wie haben die Verlage reagiert?
Unterschiedlich. Ich glaube, das ist ein Prozess, der sich in den nächsten Jahren einspielen wird. Es gibt aber schon jetzt Verlage, die uns sehr gern unterstützten, weil sie sehen, dass ein Familienunternehmen für die Präsenz ihrer Produkte sehr viel investiert und riskiert. 

Ihr Onkel ist Vorsteher des Börsenvereins. Fünftgrößter Buchhändler und Verbandsarbeit − für manche passt die Expansionspolitik von Osiander nicht zu dem hohen Amt im Verband. Was entgegnen Sie denen?
Die sollen froh sein, dass der Börsenverein einen Vorsteher hat, der in einem erfolgreichen, expandierenden Unternehmen aktiv ist. Letztendlich profitiert damit die gesamte Branche, wenn wir weiter wachsen und immer mehr Erfahrungen im Markt sammeln, und diese Erkenntnisse dann auch im Börsenverein eingebracht werden.

Zur Übernahme von Hübscher: Tübinger Filiale wächst weiter

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16 Kommentar/e

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  • Martina Bergmann

    Martina Bergmann

    Zusammengefasst: Ältere Kollegen in Süddeutschland dürfen sich über ein Gnadenbrot von Riethmüllers Hausbank freuen, und im Verband sind alle dankbar, dass einer weiß, wie es geht. Ältere Kollegen in Norddeutschland und jüngere Kollegen mit eigenen Ideen schauen etwas blöd aus der Wäsche - wenn sie den Herren Riethmüller hinterherlaufen. Man sollte das also tunlichst unterlassen.

  • Buchhändler

    Buchhändler

    Bescheidenheit ist eine Zier- anscheinend lebt man(n) besser ohne ihr .

  • Susanne Neddermann

    Susanne Neddermann

    Wenn ich Herrn Riethmüller richtig verstehe, wären Herwig und Hübscher geschlossen worden, wenn sie Osiander nicht gekauft hätte. Interessante Information.
    Inwiefern Osiander, Rupprecht und Mayersche für den stationären Buchhandel weniger eine Bedrohung darstellen sollen als Amazon, ist mir auch nicht ganz klar.
    Daher plädiere ich dafür, dass Herr Riethmüller als Vorsteher des Börsenvereins zurücktritt.

  • noch ein Buchhändler

    noch ein Buchhändler

    Man kommt schon ins grübeln... wächst da einer "auf Pump"? Läden übernehmen, die geschlossen worden wären weil es Umsatzrückgänge gibt? Aber wahrscheinlich zieht das gleichsam magische "Standing" von Osiander den verlorenen Umsatz in die Geschäfte zurück.

  • Buchhändlerin

    Buchhändlerin

    Da wäre es natürlich besser gewesen, alle Läden zu schließen statt der Übernahme durch ein anderes familiengeführtes Unternehmen. Das ist wirklich eine tolle Idee. Möchten Sie das den zahlreichen Mitarbeitern erklären, werte Herrschaften, die Sie sich gerade so entrüsten über den nächsten ach so bösen "Buchhandelsgiganten"?

  • Reisender

    Reisender

    Werte Buchhändlerin, ich finde es amüsant, wie das Adjektiv "familiengeführt" im Zusammenhang mit Osiander stets im Sinne eines Qualitätsmerkmales benutzt wird. Zur Erinnerung: Auch Aldi, C&A, H&M und Lidl sind oder waren lange im weitesten Sinne "familiengeführt" und trotzdem weder im gesamtgesellschafltichen Sinne noch im Umgang mit ihren Beschäftigten besonders vorbildlich.

  • Nicht mehr Filialleitung

    Nicht mehr Filialleitung

    DANKE, liebe „Buchhändlerin“, für Ihre Meinung!!
    Ich kann so was alles auch nicht mehr lesen!
    Erst einmal stünde es Frau Bergmann mal ganz gut, insgesamt ein wenig mehr Zurückhaltung zu üben, ehe man ohne kompletten Durchblick auf den bekannten Größen der Branche herumhackt (und damit meine ich nicht nur den aktuellen Artikel).
    Außerdem: mal alle genau lesen: die Buchhandelsinhaber haben sich an Osiander gewandt, um ihre Unternehmen in sinnvolle Hände zu geben und nicht umgekehrt.
    Außerdem: die Filiale, die sich nach Ansicht des ALTEN Inhabers Michael Genniges nicht rechnet, wird geschlossen, die anderen übernommen wie auch die Mitarbeiter.

    Und oh ja, wo „Osi“ draufsteht, ist auch „Osi“ drin. Was Qualität an Beratung und an Service und Ideen für Kunden angeht. Sicher könnte sich auch Osiander immer noch eine Ecke verbessern, das kann man immer. Auch die Strukturen im Unternehmen müssen mit den Größenveränderungen mitwachsen. Es ist auch zu hoffen, daß die Filialen weiterhin mitbestimmen können, was in die Läden kommt, davon ist nach meiner Ansicht immer ein großer Teil des Erfolges abhängig (ist leider inzwischen nicht mehr so sehr üblich). Aber insgesamt wissen die Tübinger, was sie ihren Kunden bieten und wenn das bei den Kunden angekommen ist, wissen diese das auch zu schätzen.

    Insgesamt aber kann ich dieses „die bösen Großen“ schon lange nicht mehr hören, denn auch diese Unternehmen waren mal klein. Irgendwas haben sie aber richtig gemacht, sonst wären sie nämlich nicht so gewachsen. Und „aggressiv wachsen“ geht anders als das, was Osiander macht.
    Oder hätte Osiander ablehnen sollen, wenn sie nach einer Übernahme gefragt werden ? Vielleicht NUR aus dem Grund, weil Heinrich Riethmüller Vorsteher ist? Was ist denn das für ne Idee? Denn grundsätzlich haben wir doch alle mal vor einer Weile hier gelesen, daß es gut ist, wenn die Buchhandelsflächen sichtbar und präsent in Städten und Orten bleiben. Also wo ist das Problem? Ich denke, Herr Riethmüller kann seine Jobs gut voneinander unterscheiden…

    Werter „Reisender“, Osiander wird sich vermutlich geschmeichelt fühlen, wenn sie mit Aldi und C&A verglichen werden. So groß sind sie ja dann doch nicht… Wie sich das weiter entwickelt, bleibt mit weiterem Wachstum abzuwarten, richtig. Aber Sie können ja mal nachfragen, wie Osiander so mit Mitarbeitern umgeht (und nein, ich bin keiner)…

  • Noch ein Buchhändler

    Noch ein Buchhändler

    Nun, es ist natürlich besser, dass sie weitergeführt werden als geschlossen, keine Frage. Man macht sich nur Gedanken, ob der Wachstumskurs am Ende aufgeht. Sonst wäre es bitter. Rückgang von Kundenfrequenz in den Städten und Umsatzrückgang im stationären Handel treffen eben alle.

  • Nicht mehr Filialleitung

    Nicht mehr Filialleitung

    Jepp, da geb ich Ihnen absolut recht!!
    Es muß im Großen wie im Kleinen passen, Fehler verzeiht der Markt leider nicht.

  • Georg M.

    Georg M.

    Was für absurde Argumente. Klasse der Buchhandel hat endlich wieder ein Feindbild. Osiander wird als Bedrohung gesehen. So so. Also lieber eine Buchhandlung weniger im Ort oder eben keine mehr. Aber wo kauft dann der Kunde? AMAZON. Ätsch auch ein Böser.
    Bedenken Sie doch bitte einmal die Kundensicht.
    Und Frau Bergmann haben Sie nicht neulich die Politik für das Ende einer Fachklasse verantwortlich gemacht? Osiander bildet aus.
    Friedliche Grüße eines Viellesers der gerne im Buchhandel kauft

  • Guntram Gattner

    Guntram Gattner

    Dei Filialisten, ob groß oder noch regional, besitzen mittlerweile eine Marktmacht, die die kleinere Buchhandlungen sehr wohl als Bedrohung sehen dürfen, auch wenn sie aus Kundensicht denken und alles mögliche auf die Beine stellen. Jene erhalten Wettbewerbsvorteile nach dem Motto, wer viel hat, dem wird (seitens der Verlage und anderer) noch mehr gegeben. Sicherlich darf Osiander oder sonst wer andere Buchhandlungen übernehmen, zumal die Nachfolge oft nicht vorhanden ist. Gleichwohl wird sich angesichts der zunehmenden Filialisierung die sog. Marktlage für kleinere, unabhängige Buchhandlungen weiter verschärfen. Wenn man so manchen Kommentar liest, darf man nicht einmal Mitleid erwarten, geschweige denn klagen. Wie hat ein bekannter Betriebsberater so schön gesagt: "Die Kunden gehen zum Sieger." Da muss man wohl durch und rein in die schöne neue Filialwelt. Oder man geht eigene Wege, auch außerhalb des Börsenvereins, Bücher bekommt man auch so.

  • Michael Genniges

    Michael Genniges

    Kleine Richtigstellung, denn die Formulierungen des Interviews laden zu Missverständnissen ein: Hübscher hätte keineswegs geschlossen, wenn ich die Buchhandlungen nicht an Osiander verkaufen würde. Im Gegenteil, unser Unternehmen steht wirtschaftlich sehr gut da, (wie ein Blick in unsere veröffentlichten Bilanzen zeigt) und wenn ich nicht ein ausgezeichnetes Angebot bekommen hätte, wäre auch nicht verkauft worden. Das gilt nicht nur für uns. Als Mitglied einer Erfa-Gruppe und als Mitglied der AGM kann ich sagen, dass es noch immer viele mittelständische Buchhandlungen in der Branche gibt, die erfolgreich im Markt bestehen. Nun bin ich 66 Jahre alt, mein Schwiegersohn als möglicher Nachfolger hat die Firma verlassen, um seine Comicfachbuchhandlungen weiterzutreiben. So etwas spricht sich herum in unserer kleinen Branche. Es wunderte mich trotzdem, dass zwei Unternehmen sich ungefragt meldeten. Ich nahm es als Lob und ich durfte ja nachdenken. Als dann ein befreundeter Betriebsberater frug, ob ich mir nicht einen Verkauf vorstellen könnte und bei Riethmüllers anfragte, ob sie sich einen Kauf von Hübscher in der traumhaften Weltkulturerbestadt Bamberg vorstellen könnten, kam ein Gespräch zu Stande, es verlief ausgesprochen harmonisch. Schon im zweiten Gespräch erzielten wir Einigkeit.
    Ich vermute, dass für Til Herwig grob ähnliches gilt.
    Es mag sein, dass Riethmüllers auch Buchhandlungen kauften, die sonst geschlossen hätten, was bitte spricht dagegen? Freuen wir uns doch, dass es Unternehmen und Unternehmerfamilien gibt, die mit Optimismus nach vorne schauen und mit Innovationsgeist und Kapitaleinsatz sich für eine stationäre buchhändlerische Zukunft engagieren. Ich für meinen Teil wünsche den Riethmüllers, meinen Mitarbeitern und all unseren Partnern in der Branche auch nach dem 01.01.2018 eine sehr erfolgreiche Zukunft.

  • Thorben

    Thorben

    So und nun lassen wir mal die Sektkorken knallen, denn ganz egal wie groß Thalia, Osiander und Co. noch werden wollen, einen werden sie nicht mehr einholen:
    Jeff Bezos.
    Am Donnerstag für 5 Minuten der reichste Mann der Welt.
    Herzlichen Glühstrumpf!

  • BärschBuch

    BärschBuch

    Danke Herr Gattner - besser hätten wir es nicht formulieren können!

  • Harald Kraft

    Harald Kraft

    Bei allem Kommentaren hier muss doch gesagt werden, dass Osiander mit
    einem Innovationsschub und auch viel persönlichem Einsatz der Chefetage
    und den Kollegen/-innen viele kleinere Buchhandlungen erhält und sich
    für den stationären Buchhandel einsetzt.
    Dies bedeutet vor allem, dass diese Buchhandlungen mit den jeweiligen
    Mitarbeitern/-innen bestehen bleiben.
    Neuanfänge sind oftmals vor Vorteil, denn sie setzen doch auch wieder ein
    großes Spektrum an oft tollen Ideen frei, die dann direkt in den Buchhandlungen
    von Osiander sich praktisch anwenden lassen.
    Osiander hat den Mut etwas anzupacken und auch die Buchbranche wieder
    ein Stück nach vorne zu bringen. Es ist dies auch ein Beweis dafür, dass man
    mit einer guten Mannschaft von Kollegen/-innen die gesteckten Ziele auch
    verwirklichen kann.
    Und wenn man Freude am Buch und den Kunden/-innen hat und diese auch
    im Mittelpunkt gesehen werden, dann ist eine sehr gute Basis für eine
    Zukunft der Bücher gegeben, welche in unserer großen Medienlandschaft dann auch einen Bestand haben kann.
    Zu den Medien in der Vielfalt gehören auch die Bücher in ihrer haptischen Form
    (Bücher in den Händen halten) dazu.

  • Noch ein Buchhändler

    Noch ein Buchhändler

    Lieber Herr Genniges,

    vielen Dank für die Klarstellung. Die Formulierungen sind diesbezüglich und insbesondere die Überschrift irreführend.

    • ...

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