Lesetipp

Phantomschmerzen, Neuanfänge und Versuchungen

Im März schloss das traditionsreiche Düsseldorfer Buchhaus Stern-Verlag: Wie geht es den Mitarbeitern heute? Zwei Dutzend von ihnen treffen sich regelmäßig zum Stammtisch, wo sich Christian Herrendorf von der "Rheinischen Post" umgehört hat.

Es gab Phantomschmerzen, alle kennen das merkwürdige Gefühl "Das gibt's nun nicht mehr", einige haben in anderen Firmen neu angefangen, einer hat sich mit einer Buchhandlung selbstständig gemacht, und es gibt auch Marotten wie die, als Kunde in einer Buchhandlung die Bücher auf Kante zu stellen, oder die Versuchung, sich in ein Kundengespräch einzumischen. Und zwei Kollegen haben geheiratet. Herrendorfs Reportage ist lesenswert.

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