Martina Bergmann über Buchhandelsengagement (4)

"Der Rest der Klasse latscht muffig hinterdrein"

Sich um Welttagsaktionen und Leseförderung kümmern, endlos über Bücher reden, Lesekreise empfangen, Praktikanten aller Art beschäftigen - Martina Bergmann meint, dass Buchhändler sich zu oft vor falsche Karren spannen lassen. Teil vier einer zehnteiligen Serie der Buchhändlerin und Verlegerin aus Borgholzhausen.

Gibt's immer nur gute Laune beim Schulausflug in den Laden?

Gibt's immer nur gute Laune beim Schulausflug in den Laden? © wip-studio - Fotolia.com

Leseförderung ist sehr wichtig. Es ist wichtig, dass Kinder lesen und schreiben lernen, dass sie wissen, Wahrheit ist eine komplizierte Konstruktion mit vielen Gesichtern namens Meinung. Lesen ist eine Schlüsselkompetenz, um sich dessen gewahr zu werden. Fernsehen nicht unbedingt, Internet manchmal. Und im Internet muss man ja auch wieder lesen. Also ist Leseförderung heute wichtiger denn je. Die Frage ist nur: Warum ist wird sie als Aufgabe des Einzelhandels verkauft? Warum ist der Welttag des Buches vielerorts zerflossen zu einer Variante des Weltspartags für solche, denen Buch gefällt? Und der Rest der Klasse latscht muffig hintendrein. Ich sehe die Welttags-Anthologie viel zu oft in öffentlichen Bücherschränken, um sie noch für ein sinnvolles Produkt zu halten.

Martina Bergmann

Martina Bergmann © Bergmann Verlag

Das Dilemma: Natürlich muss ich als Einzelhändler Leseförderung betreiben. Ich brauche die Grundschüler mit ihren Bedürfnissen heute, aber mehr noch als Kunden von morgen. Es ist in meinem Interesse, dass sie viel und gern lesen, dass sie Bücher kaufen. Für Kinder wird soviel Geld ausgegeben; es ist nur folgerichtig, sie mit Werbemitteln zu bedenken. Ich investiere aber lieber in den "Kilifü" als Fördervereinen und Lesegruppierungen zu spenden. Sie haben mich zu oft geärgert und dann doch dort bestellt, wo es mit der Preisbindung nicht so eng genommen wird. Und jetzt dieses Ansparen im Netz, diese Unkultur der Weitergabe von Treuepunkten: Ich könnte brüllen. Allein, es hilft nicht. Es hilft nur, sich die eigene Rolle klarzumachen. Ich bin Unternehmerin. Von dem, was ich erwirtschafte, gebe ich etwas ab, nämlich Steuern. Und mit denen soll bitte reichlich Leseförderung betrieben werden. Leseförderung des Einzelhändlers kann immer nur Marketing für sein Geschäft sein; eine wesentliche politische Aufgabe hat sie nicht. Dazu gibt es Büchereien.

Stadtbüchereien, Landbüchereien, Mediatheken und wie sie alle heißen. Ich finde die gut. Ich fand erst nicht so gut, dass unzufriedene Sortimenterinnen neuerdings vermehrt in Bibliotheken auftauchen. Aber wenn sie dort erfolgreich Leseförderung betreiben, erklärt das ja auch, warum sie im Buchhandel nicht zurechtgekommen sind. Da muss man nämlich verkaufen. Verkaufen ist nicht das, wo ich ausgiebig den Inhalt von fünf Kriminalromanen vortrage, damit der Kunde nach erheblichen Bedenken einen einzelnen Band auswählt, aber bitte nicht über zehn Euro. Verkaufen ist das, wo der Kunde erwägt, ein Buch zu kaufen und mit dreien geht. Ich muss ihn überzeugen, aber ich muss ihm weder das Lesen beibringen noch ihn zu meiner Sicht der Welt bekehren. Und ich muss ihm gelegentlich sagen: Der Service hier ist wirklich gut. Aber den gibt es nicht umsonst. Wir bestellen gern zur Ansicht, nur nicht jedes zweite Buch. Wir möchten auch nicht, dass Sie die Rücken der Taschenbücher brechen, wenn sie eine Textprobe nehmen. Das geht ohne Zerstörung.

Gar nicht so wenige Passanten halten Buchhandlungen inzwischen für Orte, an denen zum Beispiel Auskünfte erteilt und Plakate aufgehängt werden. Wo sie eine halbe Stunde an den Postkartenständern meditieren und sich dann doch nicht entscheiden. Bibliografien erstellen, Lesekreise empfangen, Praktikanten aller Art stets herzlich willkommen heißen - man kann den ganzen Tag wohltätig sein, ohne ein Buch zu verkaufen. Die Leute bedienen sich an Zeit und Fähigkeiten, als seien sie Allmende. Und diese Attitüde wird ihnen ja geradezu angetragen. Ein beliebiges Beispiel aus meinem Alltag: Wandern im Teutoburger Wald. Radeln, kraxeln, übernachten, egal was. Zu jedem Thema gibt es prallbunte Schriften, entweder günstig oder ganz umsonst, weil irgendein Gremium sich dachte - och ja, wir dienen dem Verbraucher. Klarer Fall von öffentlicher Angelegenheit. Und weil so ein Verlag ja auch nur wieder Geld verdienen will, verlegen wir einfach selbst.

Ich habe mich darüber viel geärgert - bis zu dem wirklich guten Tag, als mir ein Kunde sagte: Ich zahle gern das Doppelte, wenn man das Kartenmaterial dann auch gebrauchen kann. Ich verwander mich nicht so gern. Ach, dachte ich. Das Qualitätsargument. Dann doch. Ich begann, mich zu sortieren, ich schaute - aha, die machen das und das. Und so machen sie das. Und lustigerweise ist mindestens die Hälfte von dem Zeug bei Flyeralarm gedruckt. Bezuschusst vom Soundso-Ausschuss der XY-Behörde, aber gedruckt bei Flyeralarm. Flyeralarm ist für die Drucker, was bei den Buchhändlern Amazon ist. Man kann eigentlich nichts gegen sie sagen, sie sind halt smart. Sie funktionieren, sie machen genau den Job, den sie anbieten. Aber dass gerade die Marktteilnehmer, die nach meinem Verständnis sowieso keine sind und die, wenn sie schon produzieren müssen, das besser vor Ort erledigen sollten: Dass diese Produzenten im Netz drucken, entbehrt jeder Logik und auch übrigens basaler Umgangsformen. Es ist unethisch, um eine Lieblingsformel aus diesem Orbit zu gebrauchen. Meine Meinung über gestaltende Verwaltung und halböffentliche Betriebe war bekannt und eher nicht beliebt. Ich hatte ungefähr fünf Jahre insistiert, dass Leseförderung eine politische und eher keine händlerische Aufgabe ist, dass aber Wanderkarten nicht gratis verteilt werden müssen, weil Tourismus kein Grundrecht ist. Waldwege, ja. Wanderkarten, nein. Ich hatte mir mit dieser Einstellung durchaus Freunde gemacht, besonders im Handwerk und bei den anderen Einzelhändlern, ich hatte wahrscheinlich sogar Geld verdient, weil die Leute auf dem Land ihre Solidarität im Portemonnaie spazieren tragen. Es hätte so weitergehen können. Nebeneinander, mit kleiner Häme immer mal dort, wo es sich anbot.

Dann kamen die Flüchtlinge. Und ich wurde Verwaltungsfan. Ich meine, sie haben das gut gemacht, diese ganzen Kommunalverwaltungen hier in Ostwestfalen. Sie haben Wohnraum geschaffen, Sprachkurse organisiert, Vereine angesprochen und, auch das, den Einzelhandel wieder wahrgenommen als Partner vor Ort. Ich habe genau registriert, jeder einzelne Kühlschrank für die Unterkünfte wurde hier schräg gegenüber beim Fachhändler bestellt, örtliche Handwerker waren im Einsatz. In der Volkshochschule staunten sie, ach ja, der Buchhandel weiß was von Deutsch als Fremdsprache, von Bildwörterbüchern, der Buchhandel kann arabische Importeure ermitteln und bei den Lehrwerken nach Levels und Auflagen unterscheiden. Ich habe so viele Deutschkurse und andere Lehrbücher verkauft, dass mein Schulbuchumsatz bei KNV sich verdoppelt hat. Gut, er war nie hoch, ich habe immer viel zu viel gemeckert, um bei den Schulaufträgen überhaupt bedacht zu werden. Aber jetzt waren Flüchtlinge da, und sie sind geblieben. Sie kommen weiter, sie machen ja nicht nur Level A1. Das geht bis zu C2, habe ich gelernt, und dann kann man angeblich soviel Deutsch wie ein Abiturient von der Gesamtschule. Das möchte ich nicht kommentieren.

Es ist müßig, sich über alte Zustände aufzuregen, zumal, wenn sie verbessert sind. Aber es ist allerhöchste Zeit, dass wir überlegen, wie es mit uns selber weitergeht. Einzelhandel ist derzeit ein schwieriges Gewerbe. Die Kunden müssen nicht mehr stationär einkaufen. Ländliche Kunden wählen heute nach meinem Eindruck im Netz wie früher aus dem Quelle-Katalog. Die große bunte Welt zu mir ins Haus, weil das Angebot (vermeintlich) soviel größer ist als im Bekleidungsladen um die Ecke. Man hat also abstrakt die Technik zum Gegner, und die Technik wird alle Tage besser. Der Einzelhändler, egal, in welchem Bereich, ist dagegen ohne Chance. Er kann nur, so meine ich, das Gegenteil anbieten. Vor Ort sein, schnell, spezifisch, lösungsorientiert. Dass die vielen Flüchtlinge ein schönes Konjunkturprogramm waren, verdankt sich keinem schlagartig neuen Bewusstsein der kommunalen Einkäufer. Es musste schnell gehen. Wir Einzelhändler konnten zeigen, wer wir sind und was wir können. Wir konnten auch, und das gefiel mir daran besonders, Farbe bekennen. Wir konnten sagen, wir Einzelhändler als öffentliche Personen heben den Daumen zur Zuwanderung. Handel war immer ein Kommen und Gehen, Handel erfordert Neugier und flexibles Denken. Handel ist viel mehr als ein Kniefall vor den Endverbrauchern.

Ich meine, genau hier ist die Möglichkeit zum Geldverdienen. Menschen geben ganz gerne Geld aus, und in den lesenden Schichten ist es gerade nicht sehr knapp. Man muss seine Kunden nicht anbetteln, muss sich nicht andienen als Billigheimer von der Kultur.

Wir Sortimentsbuchhändler müssen aber zusehen, dass die in unserem jeweiligen Einzugsgebiet lebenden Buchkäufer von ihrem Konsumbudget zumindest soviel bei uns lassen, dass wir nicht aus einem kargen Erwerbsleben in absehbare Altersarmut überwechseln. Gern auch mehr. Anstatt dem hehren Ziel der allgemeinen Leseförderung hinterherzulaufen, müssen wir - jeder für sich - innovativ sein. Handel ist Wandel, Handel kann und muss gestalten. Als Einzelhändler gerade in den Randlagen und abseits der Oberzentren müssen wir Trends aufzugreifen, uns immer wieder aktualisieren. Wir müssen interessant sein. Das ist eigentlich nicht mehr als eine Rückkehr zum Einzelhandel alter Schule, zu Kompetenz, Verbindlichkeit und lokaler Verwurzelung. Man muss das nicht "vintage" nennen. Hier ist keine Buchmanufaktur, es ist und bleibt eine Buchladen auf dem Land. Wie so viele andere auch. Aber es ist eben der Buchladen, wo Wanderführer aus dem Fachverlag vorrätig sind, wo der Duden vom Bibliographischen Institut und nicht aus dem Prospekt beim Discounter kommt. Es ist ein Ort, den ich gestalte. Ich kann meinetwegen bei irgendeinem dieser Welttage vorlesen und von meinem Beruf berichten. Aber dass ich Werbemittel bezahle, die Grundschüler dutzendweise ins Altpapier entsorgen? Nein, das ist verkehrt. So geht das nicht.

Bereits erschienen: 

Martina Bergmann arbeitet einen Fachbuchklassiker durch

Wie man sich ins Gespräch bringt

Martina Bergmann über Mitarbeiter

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3 Kommentar/e

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  • Stephan Jaenicke

    Stephan Jaenicke

    Super Artikel mit tiefen Wahrheiten über die Branche!

    Gruß,

    Stephan Jaenicke
    http://www.buch-jaenicke.de

  • Doris Müller-Höreth

    Doris Müller-Höreth

    Liebe Frau Bergmann,

    danke für Ihren Artikel – und danke auch dafür, dass ich ihn nicht schreiben musste! Ihre These: „Leseförderung des Einzelhändlers kann immer nur Marketing für sein Geschäft sein – eine wesentliche politische Aufgabe hat sie nicht“ haben wir vor wenigen Tagen auf einer Mitarbeiterversammlung in unserer Buchhandlung leidenschaftlich diskutiert.
    Die Buchhandlung Pelzner betreibt mindestens seit 17 Jahren (seit sie unter meiner Leitung ist) aktive Leseförderung. Wir geben im Jahr etwa 1500 Euro dafür aus: Wir kaufen Lesekoffer, Lesetüten und die Welttagsbücher „Ich schenk dir eine Geschichte“. 600 Bücher wurden ( und werden) auch heuer wieder verschenkt, während der letzten drei Wochen hat uns täglich eine Schulklasse besucht, für die wir uns eine Stunde Zeit genommen haben, um Lieblingsbücher zu empfehlen und die Funktionsweise einer Buchhandlung zu erklären.
    Ich selbst arbeite in verschiedenen Foren mit, um die Leseförderung aktiv in die Buchhandlungen zu bringen, vor allem deshalb, weil ich jahrelang der Meinung war, dass wir uns als leistungsfähige und kompetente Partner der Bildungseinrichtungen (und Endkunden) präsentieren müssen. Ich besuche Kindergärten und Schulen, um meine Bücher zu verkaufen, aber auch, um jungen Eltern die Lust am Vorlesen zu vermitteln und natürlich auch, um sie mit Lektüre zu verführen, die über den Einheitsbrei der aktuellen Neuerscheinungen hinausgeht. Immerhin verkauft unsere Buchhandlung pro Jahr für etwa 40 000 Euro Kinderbücher auf diese Weise (reines Rechnungsgeschäft), aber welch ein Aufwand, wie viele Arbeitsstunden, wie viel kostenloses Engagement steckt dahinter.
    Die Ergebnisse sind oft frustrierend, und zwar deshalb, weil die Welt uns nicht mehr braucht. Man muss nicht in ein Geschäft gehen, wenn, man ein bestimmtes Buch erwerben will. Auch wenn das jetzt wie eine Binsenweisheit klingt: Als ich vor 33 Jahren meine Ausbildung zur Buchhändlerin absolvierte, gab es in der Buchhandlung Pelzner noch eine große Anzahl von „Rechnungskunden“. Wir verarbeiteten täglich mehrere Fortsetzungslieferungen für Rechtsanwälte, Steuerkanzleien, Arztpraxen und Apotheken. Tage, an denen die Stadtbücherei zum Einkaufen kam, wurden zu Freudenfesten: Da ging man schon mal mit vier prall gefüllten Bücherkisten aus dem Laden.
    Heute bestellt die Bibliothek beim Deutschen Bibliotheksverband oder bei der Partnerbuchhandlung ihres kirchlichen Trägers. Kitas und Schule, mit denen man Jahrzehnte lang sehr gut zusammen arbeitete, bestellen die richtig großen Posten bei Neuanschaffungen beim Versender (da kann man gleich die Rutsche und die Kücheneinrichtung mitbestellen), Geschäftskunden ordern direkt. Auch unsere sehr engagierte und sehr gut vernetzte Stadtteilbuchhandlung kann sich Leseförderung in dem von uns gepflegten Stil eigentlich schon längst nicht mehr leisten. Eine unserer Mitarbeiterin (im Normalfall: ich) arbeitet, rein wirtschaftlich betrachtet völlig unrentabel und kämpft wie Don Quichotte (der „Welttag“ lässt grüßen…) oft genug gegen Windmühlen. Nach wie vor bin ich der festen Meinung, dass wir eine gesellschaftlich relevante und wertvolle Arbeit leisten – dies bestätigen auch zahlreiche zufriedene Pädagogen, Eltern und vor allem Kinder, die tatsächlich zu Leseratten geworden sind. Bloß können wir uns diesen Luxus nicht mehr leisten – Umsatz im Laden zu generieren, erweist sich als immer anspruchsvoller. Soll heißen, wir müssen uns ständig neu erfinden, wenn wir unsere Kunden erreichen wollen.

    Sie haben schon Recht, Frau Bergmann: Handel ist Wandel. Ihr Beispiel mit den Flüchtlingen war gelungen, ähnliche Erfahrungen haben wir auch gemacht. Bei uns wird gerne bei Event gekauft. Unsere Lesungen und Veranstaltungen sind regelmäßig ausgebucht. Deshalb werden wir auch dieses Segment jetzt noch weiter ausbauen – was natürlich wesentlich aufwendiger und kostenintensiver ist, als „den Laden zu hüten“. Tatsache ist, dass wir uns unser anspruchsvolles, schönes Sortiment auch schon lange nicht mehr leisten können. Außerdem: Das Rechnungsgeschäft wird weniger. Geschenkanlässe wir „Kindergeburtstag“, „Kommunion“ und „Konfirmation“ werden nicht mehr automatisch für ein Buchgeschenk genutzt.
    Welche Rolle werden wir Unabhängigen Sortimenter in Zukunft noch spielen? Wir werden geliebt, gelobt, unterstützt. Aber selbst ein „Buchhandlungspreis“ kann auf Dauer unsere Branche nicht ändern – eine Branche von Idealisten, die ich liebe und der ich noch lange angehören möchte.

    Herzliche Grüße
    Doris Müller-Höreth
    Buchhandlung Pelzner Nürnberg

  • Heike Klein

    Heike Klein

    Liebe Frau Bergmann, ich danke ihnen für ihr Statement. Ich hatte gerade erst eine neunte Klasse im Laden, zwecks auswählen einer Schullektüre. Ich habe Mühe und Zeit aufgewendet , einzelne Passagen vorgelesen und mit den Schülern diskutiert . Von 25 Schülern hat einer bei mir bestellt. Alle anderen gaben Amazon den Vorzug. Als ich die Lehrerin darauf ansprach bekam ich die Antwort sie könne den Schülern nicht vorschreiben wo sie kaufen und dies sei ja schließlich keine Verkaufsveranstaltung gewesen. Ich werde jetzt einiges an meine inneren Haltung ändern.
    Viele Grüße Heike Klein
    Buchhandlung Die Kleine Leseinsel Saabrücken

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