Self-Publishing-Plattform

BoD startet neuen Buchshop

Die Self-Publishing-Plattform BoD − Books on Demand startet einen neuen Buchshop. Autoren würden künftig von höheren Margen profitieren, wie das Unternehmen aus Norderstedt mitteilt.

Im neuen BoD-Buchshop unter www.bod.de/buchshop steht Lesern ab sofort das gesamte Titelangebot inklusive E-Books der BoD-Autoren zur Verfügung, heißt es weiter. Neue Genrekategorien und eine nach Printbüchern und E-Books, Neuerscheinungen, Bestsellern und Aktionspreisen filterbare Suche sollen das Finden von Titeln erleichtern. Hinzu kommen erweiterte Bestsellerkategorien und E-Book-Bestsellerlisten − zudem können Titel vorbestellt werden.

Autoren von BoD profitieren bei Titelverkäufen über den BoD-Buchshop künftig von höheren Margen, heißt es weiter:

  • Die Erlöse für Printbücher liegen um 50 Prozent höher.
  • Bei E-Books steigt die Marge durch den Direktvertrieb um bis zu 50 Prozent und entspricht 80 Prozent vom Nettoerlös.

Zur effektiven Nutzung des BoD-Buchshops im Rahmen der Buchvermarktung stellt BoD seinen Autoren ein kostenloses Shop-Widget bereit. Das vielseitig anpassbare Shop-Widget bindet den BoD-Shop in eine Autorenwebsite ein und ermöglicht eine werbewirksame Präsentation eigener Titel − leitet Leser von der Autorenwebsite direkt in den BoD-Shop weiter.

Mit dem neuen BoD-Buchshop soll die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Titel erhöht werden, erläutert Gerd Robertz, Sprecher der Geschäftsführung von BoD – Books on Demand. Der Buchshop soll kontinuierlich weiterentwickelt werden, "um unsere Autoren noch mehr bei ihrer Buchvermarktung zu unterstützen", so Robertz.

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2 Kommentar/e

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  • wolfgang krüger

    wolfgang krüger

    Es wird in Zukunft immer mehr BOD-Bücher (und die anderer Verlage) geben.

    Inzwischen werden die BOD-Bücher immer besser

    - die meisten Autoren organisieren sich ein professionelles Lektorat, während das Lektorat der Verlage aufgrund von Sparauflagen häufiger eher zufriedenstellend ist.
    - Cover und Layout werden professioneller
    - Die Pressearbeit bei diesen Büchern ist ohnehin viel intensiver als die der meisten Verlage, die sich so gut wie immer auf die Erfolgstitel konzentrieren
    - Über Titel und Cover entscheidet nur der Autor, der über die größte Marktnähe verfügt.
    - Die Titel kommen innerhalb sehr kurzer Zeit auf den Markt und nicht erst nach 1 1/2 Jahren
    - und ich verdiene nicht nur 60-90 Cent - wie beim üblichen Taschenbuch, sondern meist 2,80 Euro
    und die Titel bleiben lebenslänglich auf dem Markt, bei vielen Verlagen fliegen Bücher schon nach 2 Jahren aus dem Programm.

    BOD-Bücher bedeuten, dass der Autor tatsächlich jene Arbeit selbst organisieren muss, die sonst der Verlag übernimmt. Aber nach meiner Erfahrung geht dies erstaunlich gut, wenn man die Anfangshürden bewältigt hat.

  • Marlies Theurer

    Marlies Theurer

    Ich bin seit 7 Jahren bei Bod und hatte es bisher nie bereut. Mir konnte damals als Anfänger und ältere Person mit am Anfang wenig Hilfe in diesem Autorendschungel zurechtzukommen, nichts besseres passieren.

    • ...

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