Start-up-Accelerator CONTENTshift

Fördermittel für Content-Start-ups

Zum 1. Juli startet die Börsenvereinsgruppe die zweite Runde des Programms CONTENTshift zur Förderung von Start-ups der Buch- und Medienbranche. Der dreimonatige, internationale Accelerator führt Investoren, Gründer und Experten der Branche zusammen. Am Ende erhält ein prämiertes Content-Start-up des Jahres 10.000 Euro Preisgeld.

Gemeinsam diskutieren sie neue Geschäftsmodelle und entwickeln sie weiter. Die Gründer erhalten dabei die Gelegenheit zur Validierung und Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells sowie Zugang zu einem Netzwerk hochrangiger, relevanter Entscheider. Die etablierten Unternehmen profitieren vom direkten Kontakt zu den Start-ups und dem schnellen und kuratierten Zugang zu neuen Ideen. Start-ups aus aller Welt können sich ab dem 1. April 2017 bewerben.

„CONTENTshift hat bei seiner Premiere 2016 gezeigt, wie bereichernd der Ideen- und Gedankenaustausch zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen ist. Aus dem Accelerator gingen zahlreiche Kooperationen hervor und zwei der Finalisten haben noch während des Programms Investoren gefunden. Die Gründer haben wertvolle Geschäftsverbindungen geknüpft, ihre Sichtbarkeit gesteigert und dadurch die Chance sich im Markt zu platzieren. Das ist auch unser Ziel für dieses Jahr: Start-ups einen Entwicklungsschub geben und umgekehrt etablierte Branchenunternehmen in produktiven Austausch mit Gründerinnen und Gründern setzen“, sagt Detlef Büttner, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Geschäftsführer der Lehmanns Media GmbH und Jury-Mitglied bei CONTENTshift.

Unternehmen investieren jeweils 10.000 Euro in CONTENTshift und erhalten damit einen Platz in der Jury sowie direkten Kontakt zu den Start-ups. 2017 unterstützen u.a. Hoffmann und Campe, die MANZsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, Thalia und der Georg Thieme Verlag das Programm. Die Börsenvereinsgruppe gewährleistet mit Unterstützung professioneller Berater, dass die teilnehmenden Unternehmen aus einem Pool qualifizierter Start-ups schöpfen können. Weitere europäische Medienverbände unterstützen den Accelerator.

Im Laufe des Wettbewerbs werden die Start-ups umfassend gecoacht und von Experten beraten. Die Jury besteht aus den sponsernden Unternehmen und Vertretern der Börsenvereinsgruppe. Außerdem wird Nintendo als branchenexternes Unternehmen als Gast in der Jury vertreten sein. Kernstück des Wettbewerbs ist ein gemeinsames Workshop-Wochenende für Jury und Start-ups im September. Auf der Frankfurter Buchmesse finden die abschließenden Pitches und die Preisverleihung statt, bei der das Content-Start-up des Jahres gekürt und mit 10.000 Euro gefördert wird.

 

Website mit detailliertem Programm und Bewerbungsmöglichkeit: www.contentshift.de

Twitter: @ShiftingContent

Hashtag: #cosh17

 

 

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2 Kommentar/e

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  • D. Orie

    D. Orie


    "Start-up-Accelerator CONTENTshift: Fördermittel für Content-Start-ups"
    Ich spreche ja auch gerne Englisch, aber müssen diese vielen nutzlosen Anglizismen echt sein? Das nervt allmählich schon sehr! Nix für ungut! ;)

  • Frank Krings

    Frank Krings

    Nix für ungut, @D.Orie - aber wie soll man denn Begriffe aus der internationalen digitalen Öknomie eindeutschen? "Startups" sind nun mal "Startups" und jeder weiß, was gemeint ist. Auch ein "Accelerator" ist diesem Bereich ein feststehender Begriff. Und "Content-Startups" finde ich besser als "Inhalte-Startups", was nun wirklich komisches Denglisch wäre. Ich verstehe, dass die Anglizismen in geballlter Form irritieren können. Aber es gibt halt keine sinnvolle Alternative im Digitalen.

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