TV-Tipp

Arbeit im Akkord für Amazons Aktie

Heute Abend wird in der ARD eine eine 30-minütige Dokumentation unter dem Titel "Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" ausgestrahlt. Die Kritik am Internethändler kann als Argument für den Einzelhandel dienen.

"Hier führt ein Sicherheitsdienst ein Regime, das auf Einschüchterung setzt und immer wieder in die Privatsphäre der Arbeiter eindringt. Wer sich wehrt, fliegt raus. Fristlos. Die Reportage deckt auf, was sich hinter der Fassade von Amazon.de verbirgt und wer dafür zahlt, dass die schöne neue Warenwelt des Internethändlers so billig zu haben ist."

So macht die ARD auf den Film von Diana Löbl und Peter Onneken neugierig. 

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20 Kommentar/e

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  • KD Wolff

    KD Wolff

    Über die Aktivitäten von amazon schreibt auch Prof. Roland Reuß (Universität Heidelberg) am 13. Februar kritisch im Feuilleton der FAZ!

  • Klaus Kellner, Bremen

    Klaus Kellner, Bremen

    Es ist eine amerikanische Firma mit typisch US-Amerikanischen unsozialen Arbeitsbedingungen. Es gilt, deren Verhaltensweisen bewertend zu observieren.

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    Lieber Herr Wolff und lieber Klauss,
    Danke für die Lesetipps, für alle, die immer noch denken,
    das ZVAB sei selbständig, es gehört leider auch schon
    zum großen A, nachzulesen in der FAZ.
    Jeder Leser und Buchhändler sollte den FAZ Artikel lesen,
    um die entsprechenden Schlüsse für das Kaufverhalten
    zu ziehen.

  • max
  • max

    max

    ach, und zum Amazon-ZVAB gibt es eine Alternative auch für Buchhändler:

    antiquariat.de

  • Thorben-Finn

    Thorben-Finn

    Dass man nicht EINMAL ein Unternehmen toll finden kann, sondern immer alles miesmachen muss...

    Befremdlich finde ich, dass die ARD so ohne weiteres den Firmennamen im Titel der Sendung nennt, und kurz vorher selbst die Verwendung von "Tatort" in einer kritischen Buchreihe quasi-rechtlich unterbinden ließ. Doppelmoral? Dopelplusungut.

  • Caroline

    Caroline

    @ Thorben-Finn: und ob wir EINMAL ein Unternehmen toll finden können! Viele sogar mehrmals - aber warum sollte es gerade Amazon treffen? Weil sie so ein tolles Image haben? Oder in der Mitarbeiterführung so modern sind? Oder bei der Steuer so "gewitzt"?

  • max

    max

    @ Thorben-Finn
    wenn Ihr Beitrag Satire ist, ok, wenn nicht, dann sollten Sie langsam anfangen nachzudenken, über Europa, Lobbyisten,über Arbeitsplätze und über sich.
    Fakt ist: Amazon vernichtet nicht nur den Buchhandel mitsamt seinen Zulieferern, sondern mittlerweile den gesamten Einzelhandel.
    Dieser Einzelhandel hat bisher viele, viele Arbeitsplätze geschaffen, seine Mitarbeiter meist anständig bezahlt und seine Steuern in Deutschland bezahlt.
    Diese Arbeitsplätze werden jetzt systematisch vernichtet, und nicht nur die Arbeitsplätze dort im Handel, sondern auch der Zulieferer.
    Wenn ich kein Geld mehr verdiene, meinen Laden schliessen muss, hat der Steuerberater einen Mandanten weniger, das Barsortiment einen Kunden weniger, der Fensterputzer einen Kunden weniger.
    Diese Liste lässt sich ellenlang fortführen, bis es endlich auch Ihren Job betrifft.
    Wenn ich mein Geschäft schliesse, beziehe ich Hartz4 von IHREM Steuergeld, meine Mitarbeiter zunächst Arbeitslosengeld, von IHREM Steuergeld.
    Der Letzte macht das Licht aus.
    Ist Ihnen nicht aufgefallen, das wir auf dem Weg in eine moderne Sklaverei sind ? Wieso muss hier in diesem Land jemand für 4.- Euro arbeiten, während ein Bankmanager mal eben 80 Millionen Prämie zusätzlich zu seinem Gehalt kassiert ?
    Haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum unsere Polizei immer öfter in Sachen Bürgerunruhen ausgebildet wird ?

  • Michael Nardelli

    Michael Nardelli

    @max
    Ich habe den Kommentar von Thorben-Finn als das interpretiert, was er ist: Ironie. Versteht aber nicht jeder.
    Ansonsten: Bravo! Gut gesprochen. Mal sehen, wie lange sich der Deutsche Michel das Bankster-Spiel noch schlaftrunken-gehirngewaschen anschaut und wie lange er dem System aus Lügen und Propaganda noch glaubt. Wir kennen weder den Tag noch die Stunde, aber höchste Zeit wird' s...

  • Kleine Sortimenterin

    Kleine Sortimenterin

    Ergänzend zu Max: Wenn man die rechtsradikalen Marken
    bei Amazon eingibt, erhält man dort sowohl die Lonsdale
    Bekleidung als auch die Hinweise auf die Shops mit
    T. St., trotz der Beteuerung des Unternehmens, man habe
    sie seit 2009 nicht mehr im Programm. Paßt zu der Sendung
    in der ARD, die Sekurity Firma heißt H.E.S.S., die
    Mitarbeiter tragen Th. St.

  • Rabatt

    Rabatt

    Das Problem an der Sache: Dem "normalen" Kunden interessiert das alles gar nicht, ihn interessiert nur der Preis! Und da ist Amazon zumeist unschlagbar. Dass Bücher gebundene Preise haben, weiß eh kaum ein Kunde, da ist einfach jahrzehntelang die Aufklärung versäumt worden (ach ja, es gab doch so schöne Flyer...liest bestimmt jeder Kunde, der gerade nach einem Rabatt gefragt hat, durch). Es wird alles in einen Topf geworfen, ist alles bequem zu bestellen und zurück zu geben und eben BILLIG! Ist doch egal, was drumherum ist und alles unter dem Logo "Amazon". Was der Buchhandel zu bieten hat, dass es auch dort Internetseiten gibt, oft portofrei zu bestellen, ist nicht bekannt.

  • max

    max

    @ Rabatt:

    schauen Sie einmal hier, bzw. auf die Facebookseite von Amazon de

    http://www.socialpunk.de/1943/amazon-im-shitstorm- ard-bericht-bringt-kunden-gegen-online-handler-auf -harte-wort-attacken-im-sekundentakt-starkes-medie ninteresse-nach-ausstrahlung-der-reportage-ausgeli efert-leiharbeiter-be/

    Aber mit dem "normalen" Kunden haben Sie vermutlich recht, unsere Aufgabe ist, alle um uns herum, auch unsere Kunden, aufzuklären, zu informieren.
    Nein, nicht belehren !!!

    Bei uns im Laden haben uns heute viele Kunden auf die gestrige Sendung angesprochen.

  • Michael Nardelli

    Michael Nardelli

    @ Max

    Schön, dass jetzt offenbar was in Bewegung kommt. Besser spät als nie. Bitte werden Sie nicht müde, die Kunden aufzuklären. So langsam beginnt das Erwachen. Schade, dass es erst eines Beitrages im Staatssender ARD bedurfte. Wer Augen hat, hätte schon vorher sehen können.
    Nicht nur Amazon zeigt, wie ach so recht doch der alte v. Goethe hatte: "Dass von der Welt Besitz er nehme, erfand der Teufel das Bequeme." (Faust I) Haltet den Dieb!

  • Merfelle

    Merfelle

    @ max

    Was glauben Sie, was der gemeine deutsche Konsument möchte, wenn er einkaufen geht? Die Antwort ist einfach: BILLIG!
    Beratung, Service, Einkaufserlebnis... allles egal.. hauptsache es ist BILLIG!
    Gestern gab es eine Sendung über den Billigtourismus in der Türkei. Der Einzelhandel in Antalya stirbt, weil die (sehr oft deutschen) Touristen Bier trinkend 2 Wochen nur am Hotelpool liegen und ab und zu einen (billigen) Ausflug buchen. In die Stadt gehen, einkaufen bei den Einzelhändlern, das Land ansehen, die Menschen kennenlernen.... alles Fehlanzeige... kostet ja Aufpreis! Von den Arbeitsbedingungen der Menschen dort mal abgesehen. Muß ja alles billig sein, damit man für 300 Euro pauschal mit Vollpension inkl. Flug 1 Woche in die Türkei fliegen kann!! hauptsache billig!
    Und diese Einstellung kommt nicht durch Amazon. Amazon bedient lediglich eine "Konsumhaltung", die schon lange vorhanden ist.

  • max

    max

    @ Merfelle
    ja, Sie mögen rechthaben, aber: es gibt immer mehr, vor allem junge Leute, die mit einem Amazon-Ausdruck zu mir in den Laden kommen, um ihr Buch bei mir zu bestellen.
    Diese Menschen machen das ganz bewusst, zugegeben, es sind noch zu wenig, aber wenn wir alle in Gesprächen dringend notwendige Aufklärungsarbeit leisten, werden es immer mehr werden !
    Hier ist der gesamte Einzelhandel gefordert, die Verbände !
    Wie gesagt, irgendwann trifft es einfach jeden Job !
    Nutzen wir alle unsere Kontakte zu unseren Kunden, reden mit ihnen, wohlgemerkt ohne zu belehren. Aber informieren sollten wir, da viele Menschen gar nicht wissen, was da im Gange ist.
    Wir müssen auf jeden Fall ganz offensiv (!) über Amazon berichten ! (Arbeitsbedingungen, Steuern, Arbeitsplätze) Flyer, mails, Gespräche.
    Schauen Sie zu Facebook, der Film gestern hat schon einiges bewirkt, hier können wir weitermachen !
    Wir haben ganz viel Argumente die wir nur bekannt machen müssen.
    Vor dem Internet hat Thalia dem Kunden vorgegaukelt, billiger zu sein, heute ist es Amazon. Klären wir unsere Kunden nun endlich über die Preisbindung auf !!!!
    Und, meist sind wir Buchhändler schneller als Amazon !
    Lasst die Leute bei Amazon bibliographieren, aber kaufen sollen sie bei uns. Um Läden, Stadtbilder, Arbeitsplätze, Steuern und letztendlich ihren eigenen Arbeitsplätz hier zu erhalten.
    Lasst uns mit Abgeordneten reden, damit wir endlich kostenlose Parkmöglichkeiten in der Nähe unserer Läden haben, für das Staatssäckl ist das besser als ein Ticket an der Windschutzscheibe !
    Last but not least: Auf die Billigheimer müssen wir natürlich verzichten, die sind ganz einfach zu XXXX
    Wir haben doch alle fast gleichgeschaltete Internetseiten, lasst sie uns individueller machen, lasst uns unsere Kunden dort informieren !!!
    Sachlich, ohne weinerlich zu sein.
    Lasst uns alle an einem Tag unsere Fenster verhängen, mit einem kleinen Infoschild....
    Lasst uns gemeinsam Ideen sammeln...

  • max

    max

    @ viele Verlage :
    Macht sinnlichere, fühlbare, riechende, lebendige Bücher !
    Dann können wir auch mit dem ebook konkurrieren !
    Und, lasst es einfach sein, in China zu drucken.....

  • John Galt

    John Galt

    @Merfelle:

    Unsinn. Amazon ist meistens nicht der billigste Anbieter und bei Büchern mit Buchpreisbindung ist das Preisargument keines. Was Amazon aber bietet: Kundenservice bis zum Abwinken: extrem großzügige Return-Police, sehr guter Kundendienst, ein unschlagbar umfangreiches Sortiment und schnelle Lieferung.

    Und genau das goutieren die Kunden.

  • Tobias Dietrich

    Tobias Dietrich

    Auf Dauer wird Amazon trotzdem siegen, wenn sich der Widerstand nicht organisiert. Mittelfristig wird der Vertrieb von eBooks über die Zukunft besonders der Verlage entscheiden, und da kommen Hugendubel und Thalia mit ihren lächerlichen Readern und ihren Insellösungen einfach nicht gegen Amazon mit der haushoch überlegenen Kindle-Infrastruktur an. Es ist eine konzertierte Aktion erforderlich, um als deutscher Einzelhandel und als deutsches Verlagswesen wenigstens noch eine Chance gegen Amazon zu haben. Ungeschoren kommen wir aus der Sache nicht mehr raus, es wird Opfer geben. Die Frage ist nur, ob man den Markt als Ganzes irgendwann an amerikanische Konzerne abgeben muss und dann alles verliert, oder ob man zulässt, dass der Kuchen zwar neu verteilt aber wenigstens nicht so viel kleiner wird.

    Warum zum Kuckuck stellt der Börsenverein keine anbieterneutrale Plattform für Verlage ins Netz, auf der eBooks vom Endkunden direkt beim jeweiligen Verlag gekauft werden können? Selbst ein williger Kunde hat doch keine Lust, sich durch Webseiten von Kleinstverlagen zu klicken, um ein eBook zu kaufen. Dann richtet man noch ein zentrales Inkasso ein, der Kunde kann also mit einem Kundenkonto bei allen Verlagen auf Rechnung bezahlen, und schon sind alle glücklich. Die Kunden bekommen möglichst DRM-freie eBooks, Amazon bekommt kein Geld mehr. In einer begleitenden Pressekampagne geht man auf genau diese Punkte ein:
    - Unterstützung kleiner Verlage und Autoren,
    - Steuerzahlung in Deutschland,
    - kein Lock-In in irgendeine technische Plattform,
    - Buch kostet nicht mehr als bei Amazon.

    Und dann zieht man als deutscher Verlag seine eBooks von der Amazon-Plattform ab. Sobald die nicht mehr das komplette Sortiment anbieten können, werden sie rapide an Kunden verlieren. Auch ausländische Verlage werden sich einer solchen Plattform anschließen, sie können dadurch ja nur gewinnen.

    Das Problem ist, dass Amazon den Autoren direkt wesentlich höhere Margen anbieten kann, einige Erfolgsautoren werden also den Verlagen den Rücken kehren und ihre Werke selbst veröffentlichen. Dem kann man als Verlag durch geschickte Vertragsgestaltung aber wenigstens noch entgegenwirken, wenn man Amazon machen lässt, ist man am Ende sowieso weg vom Fenster. In dem Moment, in dem die EU die Buchpreisbindung für eBooks aufhebt - und das wird kommen - hat man als deutsches Verlagswesen entweder eine eigene Alternative zu Amazon bereits etabliert, oder Amazon wird die Konditionen nach Belieben diktieren können. Oder setzt man allen Ernstes auf Google und Apple als weiße Ritter?

    Thalia, Hugendubel & Co. versuchen, das analoge Geschäftsmodell in die digitale Welt hinüberzuretten. Doch welche Gegenleistung erbringen sie für ihre Handelsmarge beim Verkauf von eBooks wirklich? Sie haben kein Lagerrisiko, investieren kein Kapital, beschäftigen kein Personal, zahlen keine Mieten. Ein eBook muss vom Verlag direkt an den Leser verkauft werden, ja vielleicht sogar vom Autor direkt an den Leser. Dazwischen steht nur ein technischer Dienstleister zur Bündelung von Angebot und Nachfrage und zur Abwicklung, aber der ist billig. Eine weitere komplette Handelsstufe ist einfach überflüssig, und wenn man das in Deutschland erst versteht, nachdem Amazon den Markt übernommen hat, wird man mit den Folgen leben müssen.

    Der technische Aufwand einer eBook-Plattform ist überschaubar, man kann eine solche Plattform wahrscheinlich sofort für wenig Geld bei ceebo mieten. Nur braucht man irgendwo eine zentrale Anlaufstelle, ein Amazon-artiges "Verzeichnis lieferbarer eBooks", bei dem der Kunde bestellen, bewerten, sich informieren, eine Geschenkeliste erstellen kann. So etwas muss am besten zentral organisiert, gemeinsam finanziert und gemeinsam beworben werden.

    Die Verlage versuchen den Spagat, auf der einen Seite den niedergelassenen Buchhandel nicht zu sehr durch Direktvertrieb zu verprellen, auf der anderen Seite aber auch nicht durch Amazon ausgequetscht zu werden. Der niedergelassene Buchhandel hat mit eBooks aber nichts mehr zu tun, sein Schicksal entscheidet sich allein mit dem gedruckten Buch. Aus der Vertriebskette für das eBook muss er verschwinden, Gegenwehr ist zwecklos. Aber wenn es die Verlage schaffen, feste und vor allem angemessene Preise für eBooks im Direktvertrieb zu erzielen, können sie die niedergelassenen Buchhändler über bessere Konditionen für gedruckte Bücher daran teilhaben lassen. Der niedergelassene Buchhandel muss sich wiederum darüber im Klaren sein, dass er nur durch eigene Beiträge zur Wertschöpfung Herr des eigenen Schicksals bleibt. Wer nur Kisten oder Gutscheine schiebt, wird Personal und Miete nicht mehr bezahlen können. Auch die Beratung wird auf die eine oder andere Weise zentralisiert im Web erfolgen. Solange das einzige Argument gegen Amazon die Aussage: "Wir können aber fast so schnell und fast so bequem zum gleichen Preis liefern" bleibt, wird man sich auf Dauer nicht behaupten können.

  • Daniel Schneider

    Daniel Schneider

    Die E-book geschichte ist einfach der neue Trend kann ich sagen überall trifft man auf so ein E-book zur zeit.

  • Daniel

    Daniel

    Heute Abend wird in der ARD eine eine 30-minütige Dokumentation unter dem Titel "Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" ausgestrahlt. Die Kritik am Internethändler kann als Argument für den Einzelhandel dienen.

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