Im Kulturhaus III&70 im Schanzenviertel Hamburgs wurde die Release-Party des Buches »Das Leben ist keine Waldorfschule« (Carlsen) gefeiert. Mischa-Sarim Vérollet, der sich selbst als dahergelaufenen Slam-Poeten mit hingerotzten Kurzgeschichten beschreibt, kam mit seiner Begeisterung so authentisch rüber, dass er das Publikum sofort auf seiner Seite hatte. Der 27-jährige Schnellsprecher mit dem wilden Lockengewuschel amüsierte mit Geschichten übers Heiraten auf Polnisch, Vorhautverengung, Thrash Metal und Musikfestivals – und animierte zum kollektiven »Helgaaa!!!«-Grölen.
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03.02.2009
Der Name Mischa-Sarim Vérollet ist zwar ungewöhnlich, aber nicht unmöglich zu merken. Für alle Fälle hat Mischa ... auf seiner Homepage Schreibweise und Aussprache erläutert.
© Daniel Müller