HINTERGRUND VOLLTEXTSUCHE
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Börsenblatt Serien - Volltextsuche

Das BÖRSENBLATT stellt in einer Serie verschiedene Volltext-Plattformen vor. Bisher erschienen: »Browse Inside« (Heft 20), Campus Digibooks (Heft 21), Ocelot.de (Heft 22), Google Buchsuche (Heft 26), »Search Inside« (Heft 32) und Insight / Random House (Heft 40). In den nächsten Wochen stellen wir weitere Volltext-Plattformen vor.

Insight / Random House

Ganz so weit wie Harper Collins mag sich Random House offenbar nicht aus dem Fenster lehnen.

Amazons »Search Inside«

Entdecken Sie Search Inside!«, wirbt Amazon.de auf einer seiner Websites. Der Slogan ist recht wörtlich zu nehmen, denn der Link zu diesem seit 2005 angebotenen Service ist auf der allgemeinen Seite zur Buchsuche gut versteckt.

Googles Buchsuche

Seit eineinhalb Jahren wird Google Book Search auch deutschen Nutzern angeboten. Das Projekt läuft zwar immer noch als Beta-Version - doch der Umfang der Kooperationen mit Bibliotheken und Verlagen, die freie oder urheberrechtlich geschützte Titel einstellen, wächst rasant.

Harper Collins mit "Browse inside"

Der im alten Schottland spielende Thriller »Kept« von D. J. Taylor gehört zu den jüngsten mit Spannung erwarteten Neuerscheinungen bei Harper Collins.

Such- und Vertriebsplattform Ocelot.de

Die Idee, das Lesen und Vermarkten von Online-Publikationen verschiedener Verlage über eine eigene Internetplattform anzubieten, kam dem jungen Berliner Sortimenter Frithjof Klepp, als die Suchmaschine Google erstmals ihre Buchsuche in den Testlauf schickte. Zur Frankfurter Buchmesse 2005 nahm er Kontakt zur Softwarefirma Detalex auf, die damals bereits den Campus Verlag mit ihrer Technologie Gleich-Lesen ausgerüstet hatte (siehe BÖRSENBLATT 21/2007).

Die Extra-Website der Campus-Digibooks

Wer über Google oder Yahoo nach dem Ratgeber »Simplify your love« von Marion und Werner Tiki Küstenmacher sucht, kommt schnell auf die Website des Campus Verlags.

 

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