Sozialwerk auf der Frankfurter Buchmesse

Cocktails für einen guten Zweck

Die Cocktailbar der Landesverbände des Börsenvereins in Halle 4.0 zugunsten des Sozialwerks hat insgesamt 207 Euro eingebracht.

Johannes Scherer, Geschäftsführer des Landesverbands Baden-Württemberg bot von Mittwoch bis Freitag als Chefmixer Cocktails gegen eine freiwillige Spende von zwei Euro an. In diesem Jahr gab es zum ersten Mal auch einen livendo-Cockail mit der Mixtur Lemberger Likör, Aperol und Champagner. Das Sozialwerk des Deutschen Buchhandels unterstützt bedürftige und unverschuldet in Not geratene Kolleginnen und Kollegen.

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4 Kommentar/e

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  • Michael Kuss

    Michael Kuss

    Hab' ich mich da verlesen? Oder ist das beschämender Ernst? 207 Euro aus 'ner Cocktail-Bar für's Sozialwerk?

  • Jörg Jahn-Meyer

    Jörg Jahn-Meyer

    Es KANN sich nur um einen Schreibfehler in der Meldung handeln,weil 207 nicht durch 2 teilbar ist.
    Die Meldung erscheint mir mit ihrem Inhalt als "Schreier des Tages".
    1. Ist der letzte Satz völlig überflüssig. Wir alle wissen, was das Sozialwerk kann und macht.
    2. Sollte das mit den 207 Euro stimmen, so schließe ich mich Herrn Kuss völlig an. Hauptsache, der Schokoladenbrunnen läuft, die Wände werden blau angeleuchtet und die Creme de la Creme sult sich unter seinesgleichen. Also halten wir fest: Es ist bestimmt ein Schreibfehler!

  • Irmgard Meier

    Irmgard Meier

    Hallo Jungs,
    geht es euch nicht gut?
    Da macht einer mal etwas, und ihr macht ihn nieder?
    Unklar ist doch, wo das Geld für die Cocktails herkommt, mussten die zusätzlich bezahlt werden oder hat Herr Scherer das gespendet? Die krumme Zahl ist sicher 'ne Spende, da hat mindestens einer mehr gespendet. Da Sie Beide sich so über die Höhe echauffieren, wird Ihre diesjährige Spende ans Sozialwerk sicher großzügiger ausfallen als der oben genannte Betrag, gell? Da freut sich das Sozialwerk bestimmt. Und sicher haben Sie sich auch mit kreativen Ideen am Wettbewerb für mehr Geld für das Sozialwerk beteiligt, zu dem im BuchMarkt aufgerufen wurde. Ansonsten mal an die eigene Nase fassen und - wenigstens im stillen Kämmerchen - schamrot werden.

  • Jörg Jahn-Meyer

    Jörg Jahn-Meyer

    Frau Meier!
    Wir lehnen uns mal zurück und denken darüber nach was wir da grad geschrieben haben. Übrigens:
    Ich würde liebend gerne damit konform gehen, wenn der kommende Beitrag des Börsenvereins eine 10 prozentige Erhöhung beinhalten würde die zu 100 Prozent an das Sozialwerk wetergeleitet wird. Dazu braucht es keinen Wettbewerb, sondern einer eindeutigen Definition und Festsetzung. Warten wir mal auf eine evtl. Stellungnahme der Redaktion und dann diskutieren wir hier am Montag weiter!

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