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Ideen für unabhängige Buchhandlungen und Verlage

Aufregen schadet? Von wegen. Zum Top-Thema Thalia erreichten uns viele Lesermeinungen, wie sich unabhängige Buchhandlungen und Verlage positionieren können. So viele, dass wir jetzt eine Serie für das Börsenblatt daraus machen. Und wir suchen noch mehr Ideen. Schreiben Sie uns!

© Fotolia

Ein besonderes Sortiment, gemeinsames Branchenmarketing oder die Hilfe des Staates - einige Ideen, die uns bisher in den Leserkommentaren auf boersenblatt.net erreicht haben:

Als "Kleiner" wünsche ich mir die Zusammenarbeit mit anderen Kleinen, um Dinge anzustoßen, die ich allein nicht bewältigen kann. Sei es ein gemneinsames Portal im Internet, auf dem die Betreiber ihre Produkte in einem Webshop anbieten. Sei es gemeinsames Marketing, sei es eine gemeinsame Auslieferung und so weiter uns so fort...
Marcus Kullmann, Edition Kullmann

Zu einem Portal der Independents: Das erfordert aber nicht nur eine Menge Kreativtät, sondern verlangt allen Beteiligten zuerst einmal auch eine Menge zusätzlicher Arbeit ab; wäre aber sicher machbar. Nur muß darüber nachgedacht werden, wie man solch ein Portal so interessant gestaltet, daß es nicht einfach nur als zusätzliches Shopwindow wahrgenommen wird, denn sonst funktioniert es wohl nicht. Ich denke, daß dort z.B. über Blogs u. ä. so interessante Diskussionen laufen wie hier und ein echter Dialog stattfindet, der nicht als Teil des Marketings instruimentalisiert werden sollte.
Daniel Lehmann

Was wäre denn, wenn unabhängige Buchläden mal konzertiert Plakatwände vor entsprechenden Supermärkten anmieten würden (kostet ca 200-300 Euro für 10 Tage und kann online erfolgen) und klar und sehr deutlich gegen diese Praxis Stellung bezögen UND die Kunden auf den eigenen Laden hinweisen. Wenn das 100 Läden vor 100 Supermärkten täten... Macht wer mit?
Markus Groß , Aurel Buchladen Daun

Was wir wirklich brauchen, ist eine staatliche Förderung des unabhängigen Buchhandels, wie es ihn in Frankreich seit kurzem gibt. Er könnte analog der Förderung der Programmkinos gestaltet werden. Die tun ja auch nichts anderes, als jenseits der großen Kinoketten das Kulturgut Film am Leben zu halten. 
Stefan Weidle, Weidle Verlag

In NRW starten wir mit unserer neuen Buchhandelskampagne "echt & gut" Anfang kommenden Jahres, andere Bundesländer werden sicher mitmachen, wenn es bei uns gut anläuft.
Susanne Meinel, Börsenverein - Landesverband NRW

Vielleicht führt die Debatte ja tatsächlich zu konstruktiven Folgen - etwa zur überfälligen Solidarisierung von Verlagen. Und vielleicht kann man ja auch die Thalia-Konkurrenz aus dem Handel ins Boot holen.
Dennis Schmolk

Und jetzt sind Sie dran: Mit welchen Aktionen können sich unabhängige Buchhandlungen und Verlage positionieren? Gerne auch konkrete Beispiele. Schreiben Sie uns Ihre Ideen und Erfahrungen, gleich hier als Kommentar. Die beste Idee belohnen wir mit einem kleinen Geschenk. 

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11 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Richard K. Breuer

    Richard K. Breuer

    Das größte Problem ist die mediale Präsenz der global Players. Dagegen hat ein kleiner Verlag, eine kleine Buchhandlung keine Chance. Deshalb müsste man verstärkt die lokalen Medien ins Boot holen, müsste man Events (ja, so heißt das heutzutage) anbieten, die über eine gewöhnliche Lesung hinausgehen. Hier müsste man lokale Synergien nutzen, sei es mit einem Kaffeehaus, mit einer Cocktailbar oder sonstige trendige Orte. Ich gehe davon aus, dass es bald keine kleinen Buchhandlungen geben wird, die nur Bücher anbieten. Der Trend (in Wien jedenfalls) geht klar in Richtung Kaffee und Buch. Das macht Sinn und lockt auch Lesemuffel an, die sich nur mit Freunden treffen wollen. Buchhandlung müssen zu Community-Einrichtungen werden. Das klingt ein wenig seltsam, aber über kurz oder lang wird das Buch keinen Profit mehr abwerfen (analog die Kinohäuser, die an einer Eintrittskarte nichts mehr verdienen, statt dessen ihren Profit unter anderem aus dem Food-Bereich lukrieren). Ich habe z.B. der "Komunity" der Zeitung "Der Freitag" vorgeschlagen, ein Kaffeehaus zu eröffnen. Ich bin sicher, würden sich kleinere Buchhandlungen dazutun, könnte Großes entstehen. Eine Diskussion wurde zwar kurzfristig "heiß" geführt, brachte aber kein Ergebnis zustande.

    Über das Thema ließe sich viel schreiben. Vielleicht bräuchte es - wie bereits vorgeschlagen - ein WebPortal, in dem sich die Indie-Community austauschen kann. Diese "Diskussionsrunde" ist mal ein erster Anfang. Und wir wissen: jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

    Servus aus Wien
    Richard K. Breuer

  • Birgit Schmidt-Hurtienne

    Birgit Schmidt-Hurtienne

    @Richard K. Breuer: Eine Plattform zur Vernetzung , zum Austausch und zur Diskussion gibt es bereits. Vor Kurzem hat Leander Wattig genau zu diesem Zweck die Aktion "Was mit Büchern" ins Leben gerufen: http://wasmitbuechern.de

  • Richard K. Breuer

    Richard K. Breuer

    @ Birgit Schmidt-Hurtienne: die "Plattform" kenne ich und ich bin auch dabei; dass dort auch ein breiter "Austausch" stattfindet, ist mir neu; eher sehe ich diese Plattform als Möglichkeit zur Anbahnung neuer Beziehungen oder Geschäfte, aber nicht, um mit anderen zu diskutieren. Aber vielleicht nehme ich diese Plattform falsch auf.

  • Birgit Schmidt-Hurtienne

    Birgit Schmidt-Hurtienne

    @Richard K. Breuer: Dass (bisher) kein breiter Austausch stattfindet liegt ja nicht an der (recht neuen) Plattform ;-) Es besteht dort aber jederzeit die Möglichkeit, über diverse Kanäle (Facebook, Xing, Twitter) Themen anzustoßen und die Diskussion zu eröffnen.

  • Annika Biermann

    Annika Biermann

    Jetzt dürfen die Zwerge, die nach Herrn Casimir keine Verkaufsprofis sind (im aktuellen Editorial impliziert) hier ein bisschen diskutieren. Das ist aber nett vom Börsenblatt. - Sie lehnen sich sehr weit aus dem Fenster, Herr Casimir. Wenn die Ketten demnächst schrumpfen und Küchengerätschaften ins Angebot nehmen, weil sie an die Grenzen des Kulturguts Buch kommen (über dessen Vielfalt sie sich nie einen Überblick verschafft haben, u. a. auch weil der "Profi"-Apparat dazu nicht in der Lage ist), werde ich Sie an Ihre peinlich devoten Worte erinnern.

  • Franz wanner

    Franz wanner

    Vor dem Tun oder Lassen stellt sich immer die Frage, worum geht es überhaupt?
    In der "Gemeinsamkeit" steckt gleichzeitig der Unterschied: Marktpräsenz und Wettbewerb
    Der Endverbraucher entscheidet, was und wo er kauft. Wo ist das bessere Angebot? Und was wäre dies?
    Also, worum geht es?
    Ein fairer Wettbewerb sollte geführt werden und nicht eine "Unabhängigkeit" für Staatsalimente verkauft.
    Ich halte es für unbillig, wenn "Supermärkte" neben dem selbst erschaffenen und verdienten Mengenmultiplikator zusätzlich bessere Startchancen durch höhere Handelsspannen für das Einzelstück erhalten. Der Verlag alimentiert so seinen späteren Erpresser... ((Der "Supermarkt" wäre doch heute bemitleidenswert, wenn er seine Marktmacht nicht nutzte!))
    Deshalb bleibe ich (oben nicht aufgeführt) bei meinem Vorschlag, neben dem schon gebundenen Endkäuferpreis auch den Verlagsabgabepreis zu binden...
    Jeder Verlag ist vor unsinnigen Rabattforderungen geschützt und jeder Händler geht zu gleichen Bedingungen an den Start. Weder ist irgendwo das unternehmerische Risiko noch die Freiheit des Marktes bedroht, noch die Preishoheit der Verlage berührt... Ideen und Tatkraft sind nicht gehemmt.
    Und gegen hohe Verkaufszahlen selbst hat doch wohl niemand etwas, oder?

  • Philine Meyer-Clason

    Philine Meyer-Clason

    Lieber Herr Breuer, die Östereicher waren ja schon immer etwas lockerer als die Deutschen. Aber wollen Sie wirklich in der Leseecke den Wickeltisch für extrem hormongesteuerte neu-Mütter, die Akku Station für verwirrte Jugendliche, die es abends nicht auf die Reihe kriegen zuhause das dauerbenutzte Handy aufzuladen, daneben Kaffee kochen: dabei bleibt es doch nicht: da müssen Sie die ganze Palette bieten: latte macchiatio, espresso hier und gleich und alles to go und to stay. Wo bleibt das Buch?
    Der Stammkunde freut sich, wenn er auf einen zuhause gemachten Schraubespressomaschinengemachten Kaffee eingeladen wird und vielleicht noch ein Stück selbstgemachten Kuchen: Sie glauben doch nicht, dass ein Kunde ein Buch mehr kauft, wenn ihm allles geboten wird. Wird es uns, wenn wir neue Schuhe kaufen gehen, oder neue Hosen?Nein, wieso biedern, oder meinen wir, uns unseren Kunden anbiedern zu müssen? Ich erinnere mich gerne an meine Lehrzeit bei übrigens Hugendubel Ende der 70iger Jahre. Da sagte mir mein Chef Heiner Hugendubel: Sie dürfen nie von Ihrem eigenen Geldbeutel ausgehen, sondern immer nur von dem des Kunden, und der ist meistens dicker bestückt als der Ihre. Gehen Sie im Preis von oben nach unten, der Kunde teilt Ihnen dann schon mit, was er bereit ist zu zahlen und manchmal zahlt er auch mehr, als er auszugeben bereit war.

    Bitte, was soll das! Etwas mehr Selbstbewusstsein bitte! Wir verkaufen Wissen, unser Wissen und unsere Lebenszeit in punkto Lesen.
    Was die Grossen machen, machen wir als sogenannte kleine ständig: wir lassen die Kunden aufs Klo, wir haben die Beststeller, wenn auch nicht in Stapeln, aber wir haben was, was viel mehr wert ist: wir begrüssen die Kunden mit ihrem Namen, wir kennen die lesegewohnheiten unserer Kunden, wir legen schonmal Bücher für die zurück und schlagen vor und bereiten vor, wir kaufen auch vorschauend für die ein: Also: wieso lamentieren wir? Dass wir die Banken im Nacken haben, dafür können die Grossen nix und wir auch nicht. Das ist das Gewerbe. Gehen wir gelassen, möglichst gelassen ins neue Weihnachtsgeschäft und hoffen, dass das Jahr mit einer schwarzen Null endet. Das wünsche ich allen kleinen Buchhandlungen. Vielleicht erleben wir noch eine Überraschung.

  • Bernd Sommerfeld

    Bernd Sommerfeld

    Ich habe in einer kleinen Berliner Buchhandlung gelernt und durfte dort die Galerie betreuen. Bilder einkaufen, Rahmen auswählen und präsentieren. Ja, und das hat sich dort wirklich gelohnt: Kunst!

  • Franz wanner

    Franz wanner

    Verzweiflung ist kein guter Ratgeber... verleitet aber zu Aktionismus.
    Der Buchmarkt ist kein historischer Trachtenverein, der irgenwie geschützt werden muß. An wen richtet er sich? An Leser! Die wird es immer geben, nur eben weniger. Sach- und Fachinformationen werden zunehmend digitalisiert später automatisiert. Semantische EDV machts möglich. so bitter es ist, Leser werden weniger, der angebotsmarkt ist überfüllt. So wie der Stock den Blinden, führt heute moderne Audio- und Videowelt die Analphabeten und auf Spezialfunktion reduzierte "Leistungsträger". Die Verlage arbeiten daran eifrig mit... Die gute Nachricht lautet: das buch wird zu einem Luxusgut und exklusivem Imageträger. Langsam und genußvoll Lesen, dies muß man sich leisten wollen und können! Die schlechte Nachricht lautet: zwangsläufig werden eine Buchhandlungen zu Vertriebstempel für "irgendwas" mutieren. Das ist einfach so. Wessen Kinder lesen denn noch; und wenn ja, wo würde ihnen das denn heute noch respektvoll abverlangt werden? Bei Quizshows?
    Dabei kann heute nicht mal um den Eingang eine Girlande gebunden und Eintritt genommen werden: Bücher - hier gibts die noch! Nie zuvor gab es mehr Bücher wie heute! (zumindest dem Namen nach) Bücher, von den Autoren bis zum Händler, sind heute zumeist eine Erwerbsquelle, wie Wurst verkaufen, Sand schippen oder EDV-Programmierung... Da konnte KODAK die besten Filme der Welt haben, die Lümmel knipsten digital...
    Pessimismus? nein. Aber jeder beteiligte sollte sich klarmachen, was er eigentlich will und Prioritäten setzen. Wer Ertrag und Umsatz will, muß sich nach entsprechenden Produkten umsehen und eine "Leimrute" setzen, damit Kunden zu ihm finden. Lockstoff einer Tankstelle ist der Sprit (dieser und jener), gelebt wird vom Rundumverkauf.
    Der "Buchsupermarkt" lockt mit zigtausend "Sorten" Buch und Kuschelecke, Erlebniswelt und Ganztageskindergarten... Alles egal, und völlig legitim. Der Kleinstladen kennt seine Kunden mit Vornamen und weiß, welches Malbuch das Enkelchen benötigt....
    Da mag sich jeder selber prüfen und dann den Mut haben, für sich selber einzustehen und dies dann aber auch mit aller Kraft umsetzen. Manchmal ist es ganz gut, zwischen Beruf und Berufung zu trennen. Mit dem Beruf wird Geld verdient, damit man sich eine Berufung leisten kann. Und die könnte ja sein, daß zwischen Buchdeckeln eben nicht nur Papier, sondern spannende Welten und das Wesen des Menschen liegen. Diese wären aber nur "Eingeweiten" zugänglich... während Sie Taschenkalender, Handyprogramme und Büromaterialien verkaufen, bei Mate und Salzkringel selbstverständlich! "Verkäufer des Jahres" wurde mal jemand, der zusammen mit Kuckucksuhren Vogelfutter verkauft hat...

  • Harald Kraft

    Harald Kraft

    Um unabhängige Buchhandlungen und
    Verlage wieder neu aufzustellen, müßte
    folgerichtig zuerst wieder ein Umbau der
    Medienlandschaften erfolgen.
    Unabhängige Verlage werden ja erst
    wieder unabhängig, wenn sie aus ihren
    Zusammenschlüssen mit anderen großen
    Verlagen herauskommen.
    Aber dies ist nicht einfach in einer Wirtschft
    nach bestimmten Richtlinien.
    Bestimmte Verlage können in der Gegenwart
    nur mit anderen Verlagen agieren wenn sie
    innerhalb der Vielzahl von Medien überleben
    wollen.
    Unabhängige Verlage wollen auch wieder
    finanziert werden.
    Wer soll in Deutschland diese Finanzierung
    übernehmen?
    Doch nicht etwa wieder der Steuerzahler!
    Unabhängige Verlage und Buchhandlungen
    müssen sich also anders orientieren, d. h.
    sie sollten sich auf ihre Gründer besinnen.
    Diese Gründer von damals setzten auf ihre
    eigenen Ideen und ihre Durchsetzungskraft.
    Es wäre fatal, wenn Verlage und Buch-
    handlungen nur nach dem Staat rufen würden.
    Es fehlen heute dringend wieder innovative,
    kreative und schlagkräftige Ideen aus privater
    Hand.
    Eigeninitiative ist also wieder gefragt.
    Die gegenwärtige Krise und ihre Folgen
    lassen sich nur durch ein überzeugtes
    Handeln bewältigen.
    Unternehmerische Ziele können nur
    aufgebaut werden wenn sie ein gutes
    Fundament bekommen.
    Dieses Fundament sollte wieder mehr
    aus der privaten Hand kommen und auch
    im Anfangsstadium gefördert werden.
    Das heißt, z. B. eine Förderung durch
    mehrere private Zusammenschlüsse.
    Unabhängige Buchhandlungen
    etablierten sich immer aus privaten
    Existenzgründungen.
    Durch Verschiebungen der Interessen
    innerhalb der vielen Medienbereiche ist
    es heute schwierig privater eine
    Buchhandlung zu etablieren und vor
    allem auch nach der Eröffnung
    durchzuhalten.
    Unabhängige Buchhandlungen könnten
    zum Beispiel in einer Verbindung von
    mehreren Buchhändlern oder Buch-
    händlerinnen eröffnet werden.
    Da braucht nicht gleich der Ruf nach dem
    Staat erfolgen.
    Es gibt noch Möglichkeitem, welche noch
    ausgeschöpft werden müssen.
    Oftmals fehlt es an der richtigen Planung
    und am Durchhalten.
    Die Aufstellung von Verlagen und
    Buchhandlungen kann aber in der Zukunft
    nicht erfolgen, weil mit dem Hinterge-
    danken an den Staat als eine Stütze gedacht
    wird.
    Dies ist ein völlig falscher Gesichtspunkt.
    Die ,Soziale Marktwirtschaft` hat hier ein
    anderes Denken.
    Unternehmerische Motivation in Eigen-
    verantwortung gegenüber den
    Angestellten ist gefragt.
    Durch verzerrte Medienlandschaften müssen
    sich manche Verlage und auch Buchhandlungen
    wieder in einer anderen Form ausrichten.
    Diese Fragen anzupacken und gut anzugehen
    ist ein schwieriges Thema.

    Harald Kraft, Bibliotheksangestellter, München

  • andreas Kreimendahl

    andreas Kreimendahl

    GUten Tag zusammen,

    nicht dauernd meckern und sagen: "Man verdient nichts mit einem Buch!" Handeln sie doch mal. Und sagen"Hey der vive!verlag macht bei uns eine Lesung! Wir werden Radio- und Printtitel mit Aktionen zum Händler führen, der Engagement zeigt!
    Ob Krimi, Lachkunst, Sachgeschichten aus Afghanistan, Mädchenklassiker oder Jugendbuch: Wir sind dabei!

    Wir als Miniverlag werden vom Handel nicht ernst genommen, der sich nur gerne selbst bejammert, aber wir haben beachtliche Medienerfolge! Und uns rennen Partner die Hütte ein, weil sie von unseren Produkten begeistert sind.

    Also traut Euch! Wir sind dabei!
    Lasst Menschen erfahren was Bücher bedeuten und wofür sie wichtig sind! Der Bildungsgrad vieler Menschen nimmt ab, weil sie nicht mehr lesen. Nichts Langes, Zusammenhängendes...Und wir haben die falschen Strategien...die nur nach Think Big denken!

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