Veranstaltungen

Verlage im "Dritten Reich"

Am 15. April veranstaltet die Historische Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Leipzig ein ganztägiges öffentliches Kolloquium zum Thema Verlage im "Dritten Reich". Vortrag von Ulrich Johannes Schneider am 14. April.

Auf dem Programm der öffentlichen Veranstaltung stehen Vorträge von Siegfried Lokatis, Ernst Fischer, Thomas Keiderling, Reinhard Wittmann, Klaus G. Saur, Melanie Schlag und Anne-M. Wallrath-Janssen.

Wo und wann? Deutsche Nationalbibliothek Leipzig (Sitzungszimmer), 8:30 bis circa 16 Uhr

Aktualisiertes Programm 11. April 2011:

Moderation: Reinhard Wittmann (Vormittag) und Wolfgang Schmitz (Nachmittag), Vorträge 30 Minuten, 15 Minuten Diskussion.

 8.30 Uhr Begrüßung durch Michael Fernau und Klaus G. Saur

 8.45 Uhr Das "Börsenblatt" als verlagsgeschichtliche Quelle (Siegfried Lokatis)

 9.30 Uhr Die Entwicklung der österreichischen Verlage nach 1938 (Ernst Fischer)

10.15 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Der Konzern Koehler & Volckmar (Thomas Keiderling)

11.30 Uhr Ein konservativer Verlag. Das Beispiel Oldenbourg (Reinhard Wittmann)

12.15 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Der Verlag Walter de Gruyter (Melanie Schlag)

14.00 Uhr Verlage in der Emigration (Klaus G. Saur)

14.30 Uhr Der Verlag Goverts in Kriegszeiten (Anne-M. Wallrath-Janssen)

15.15 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr Schlussdiskussion

Am 14. April (19 Uhr) lädt die Historische Kommission zu einem Vortrag von Ulrich Johannes Schneider (Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig) zum Thema "Schweigen im Reden. Operationen der Zensur im Dritten Reich" ein. Auch dieser Vortrag findet in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig statt. Der Eintritt ist frei.

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