Stiftung Buchkunst

Hans Frieden reist für die schönsten deutschen Bücher

Verlagsvertreter Hans Frieden will als Botschafter für die Stiftung Buchkunst die Idee des neuen Gestaltungswettbewerbs für "Die schönsten deutschen Bücher" deutschlandweit in den Buchhandel tragen.

Hans Frieden

Hans Frieden © Koni Nordmann

Dabei will er die Arbeit der Stiftung Buchkunst vermitteln, um dem Handel künftig starke Argumente für das schöne Buch zu bieten, ob mit Schaufenstern, Ausstellungen oder Veranstaltungen rund um die "Die schönsten deutschen Bücher". Wahlweise sind Aktionen möglich mit dem »Ersten Preis der Stiftung Buchkunst« für »das schönste deutsche Buch«, mit den fünf prämiierten Büchern aus einer der fünf Sachgruppen oder mit allen 25 prämierten Titeln. Nach der Entscheidung der Expertenjury sollen ab Mitte des Jahres Dekopakete die Bewerbung und Präsentation im Buchhandel unterstützen.
Um als Impulsgeber über die Herstellungs- und Gestaltungsszene hinaus Kontur annehmen zu können, geht der Wettbewerb für Buchgestaltung unter Einbeziehung des Handels und der Presse in einen neuen Rhythmus.

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3 Kommentar/e

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  • Tatjana Brünjes

    Tatjana Brünjes

    Die schönsten deutschen Bücher haben mit Hans Frieden einen würdigen Botschaften! GROSSE KLASSE!

  • Karin Schmidt-Friderichs

    Karin Schmidt-Friderichs

    Jetzt wünsche ich Hans Frieden, der Stiftung Buchkunst und den schönen Büchern, dass der Botschafter des schönen Buches im Handel auf offene Augen und Ohren trifft. Und dass wir bei aller Neugier auf die digitalen Publikationsformen nicht vergessen, was uns alle einmal in diese Branche gelockt hat: Und das waren nicht nur die Inhalte, sondern bei fast allen von uns auch das sinnliche Vergnügen, das ein schönes Buch bereitet.
    Wenn Teile des Handels heute vermehrt auf Nonbooks setzen, beweist das die Attraktivität des Haptischen. Warum vertrauen wir darauf nicht in aller erster Linie bei dem haptischen Vergnügen, das wir am besten beurteilen und verkaufen können - beim schönen Buch?!?

  • Silke Trost

    Silke Trost

    Das ist eine wunderbare Idee! Ich wünsche allen Beteiligten ein höchst ästhetisches, haptisches, kommunikatives und last but not least: auch ökonomisches Vergnügen!
    Ein lobenswerter Ansatz, der unserer Branche eine Plattform bietet zu zeigen was wir können und uns vom Ebook nicht nehmen lassen...

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